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Dichter und Schriftsteller der Moderne im Leseklub: Rainer Maria Rilke

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Auf der DW-Liste der 100 guten Bücher findet sich unter den Reihen zeitloser Klassiker und wichtiger Werke dieses und des letzten Jahrhunderts auch ein Werk des Mythopoeten Rainer Maria Rilke: Der einzige Roman, den er zu Lebzeiten veröffenеntlicht und der den Titel trägt „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“.

Eher bekannt für seine Dichtungen wird der eigentlich böhmische Dichter oftmals unter den namhaftesten deutschen Schriftstellern genannt. Sein Werk ist umfassend und ebenso populär wie gefürchtet, weshalb wir uns diesen Künstler der Worte am kommenden Dienstag, den 16. Juni 2020, um 18:00 (MSC) im Literaturklub des Goethe-Instituts etwas genauer ansehen werden.

Sein Roman „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ verbindet postindustrielle Großstadteindrücke mit dem psychologisch anmutenden Aufarbeiten von Kindheitserinnerungen und gewährt so manch aufschlussreichen Einblick in Rilkes Leben und Schaffen.

Die Lektüre dieses Literaturklubs wird uns in ein Paris vergangener Tage führen und vielleicht kann der ein oder andere unter euch, besonders nach dieser langen Phase der Isolation in den eigenen vier Wänden, Rilkes Beobachtungen in einer lebendigen und bisweilen schnelllebigen Großstadt gut nachvollziehen.

Die Veranstaltung wird in unserer VKontakte-Gruppe gestreamt. Rilkes Roman kann in der Onleihe des Goethe-Instituts als E-book kostenfrei ausgeliehen werden. Eine Leseprobe findet sich beispielsweise auf der Website des Suhrkamp Verlags.
 

Details

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Sprache: Deutsch, Grundkenntnisse und Fortgeschrittene
Preis: Teilnahme frei
16+

olga.potaschowa@goethe.de