Sсhnupperstunde Mit Deutsch durch ganz Russland!

Mit Deutsch durch ganz Russland © Goethe-Institut

So, 27.09.2020

Online

Unter dem Motto „Mit Deutsch durch ganz Russland!“ findet am 27. September im Rahmen der Eröffnung des Deutschlandjahres von 10 bis 19 Uhr (Moskauer Zeit) auf dem YouTube-Kanal des Goethe-Instituts die Live‑Übertragung der längsten Deutschstunde statt, die neun russische Städte aus verschiedenen Zeitzonen umfasst: Chabarowsk, Jakutsk, Irkutsk, Nowosibirsk, Omsk, Ufa, Saratow, Moskau und Kaliningrad. Der Journalist und TV-Moderator Wladimir Raewskij wird die Live‑Übertragung moderieren. Alle Deutschland- und Deutschinteressierten, Anfänger*innen und Fortgeschrittene, jung und alt, sind eingeladen, Teil der längsten Online‑Deutsch‑Schnupperstunde zu werden.



Lehrkräfte der Sprachlernzentren und anderer Partnereinrichtungen des Goethe‑Instituts Russland bringen Ihnen die Grundlagen der deutschen Sprache bei und erzählen Ihnen spannende Geschichten über Deutschland. Dabei werden sie beweisen, dass Deutsch interessant und spannend ist und dass das Deutschlernen richtig Spaß macht.



Jede Stunde ist einem aktuellen spannenden Thema rund um die deutsche Sprache und Deutschland gewidmet. Auf dem Programm stehen nicht nur Wortschatz, Grammatik und Landeskunde, sondern auch interessante Tatsachen über die Verbindungen zwischen Deutschland und Russland:

Stunde 1, Chabarowsk: "Das A und O"
Stunde 2, Jakutsk: "Ganz großes Kino!"
Stunde 3, Irkutsk: "Schnee von gestern"
Stunde 4, Nowosibirk: "Eselsbrücken bauen" 
Stunde 5, Omsk: "Jubel auf der Fanmeile"
Stunde 6, Ufa: "Richtig gebauchpinselt!"
Stunde 7, Saratow: "Wolf im Schafspelz"
Stunde 8, Moskau: "Bücherwurm oder Leseratte?"
Stunde 9, Kaliningrad: "Guten Rutsch!"  

Jede Zeitzone startet um ca. 17 Uhr, die Deutschstunde dauert jeweils 45 Minuten. Deutschkenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

Veranstalter

GI Logo SLZ Logo



Partner

Uni Chabarowsk Sacha Gymnasium






Die Deutschstunde findet im Rahmen des Deutschlandjahres 2020/2021 statt

Deutschlandjahr in Russland © Goethe-Institut Moskau   

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