Kultur

Aufnahme Konzert „Repercussion“ © Goethe-Institut / Foto Anton Lukinski

Aufnahme Konzert „Repercussion“ © Goethe-Institut / Foto Anton Lukinski

Freiräume schaffen. Dialoge beginnen. Kultur fördern

Das Goethe-Institut Russland fördert den internationalen Kulturaustausch und setzt auf globalen Zusammenhalt. Unsere Projekte und Förderprogramme entstehen in partnerschaftlicher und enger Zusammenarbeit mit Institutionen, Initiativen und Künstler*innen in Russland. Wir bauen Brücken zwischen Kultur, Bildung und Wissenschaft und schaffen Freiräume für einen offenen, vertrauensvollen Dialog.

„Kunst ist doch das Allerschönste!“

Open Call: Theaterlabor

Das Goethe-Institut St. Petersburg und die Schule für Kunst und Kreativwirtschaft laden zu einem Theaterlabor ein, das dem 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker gewidmet ist. Bewerben Sie sich bis zum 3. April 2026.

Paula Open Call © Ljudmila Delarowa © Ljudmila Delarowa

Online‑Schule „Kuratorische Pfade“

Open Call

Die Goethe‑Institute in St. Petersburg, Moskau und Nowosibirsk schreiben gemeinsam mit Partnergalerien einen Open Call zur Teilnahme an der Online‑Schule „Kuratorische Pfade“ aus. Bewerbungen sind bis zum 3. April 2026 möglich.

Kuratorenschule Open Call © Ljubow Tkatschenko © Ljubow Tkatschenko

„Ich bin Künstlerin“

Online und in der Bibliothek in Moskau

Die Vortragsreihe „Ich bin Künstlerin“, die Künstlerinnen in den Mittelpunkt stellt, eröffnet eine Perspektive auf die Kunstgeschichte der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, die von Risiko, Widerstand und Sensibilität geprägt ist – und gerade dadurch die Zerbrechlichkeit und Komplexität der Epoche eindrucksvoll sichtbar macht.

Ich bin eine Künstlerin © Goethe-Institut Russland © Goethe-Institut Russland

Rilke hören

Anlässlich des 150. Geburtstags des Klassikers Rainer Maria Rilke erinnert sich Michail Rudnitzkij an seine erste heimlich angefertigte poetische Übersetzung, reflektiert darüber, was beim Übersetzen wichtiger ist – Genauigkeit oder Empfindung – und erklärt, warum Boris Pasternak einer derjenigen war, die Rilkes Stimme wirklich vernahmen.
 

40 Jahre ohne Heinrich Böll

Zum 40. Todestag von Heinrich Böll blickt der Übersetzer Michail Rudnitzkij zurück auf die wechselvolle Geschichte seiner Rezeption: von der hoffnungsvollen Aufbruchsstimmung in der sowjetischen Tauwetter-Periode, in der seine Werke als Fenster in eine andere Realität gelesen wurden, über die zensurgeprägte Ära der Stagnation bis zur Wiederentdeckung in der Perestroika – und darüber hinaus in die heutige Zeit.

Heinrich Böll © Natalia Borisowa © Natalia Borisowa

Unsere Bibliotheken

Unsere Bibliotheken in Moskau und St. Petersburg sind öffentlich und nicht-kommerziell und bieten eine inspirierende Atmosphäre für Austausch und Begegnung. Sorgsam ausgewählte Bestände analoger und digitaler Medien vermitteln ein aktuelles Deutschlandbild und unterstützen Deutschlerner:innen. 

Ein Buch steht auf einm Regal

Veranstaltungsarchiv

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Kultur: Entdecken Sie unsere Sammlung vergangener Events und Projekte von 2016 bis heute. Ein sorgfältig kuratierter Rückblick, der Ihnen einen umfassenden Einblick in die Kulturarbeit des Goethe-Instituts bietet.

Übersetzungsförderung

Unser Programm zur Übersetzungsförderung unterstützt die Publikation von Büchern deutscher Autor:innen in russischer Sprache.

Übersetzungsförderung © Colourbox © Colourbox