Werbung für Deutsch

Wir wollen, dass sich viele Menschen mit Deutsch und Deutschland vertraut machen können. Deshalb machen wir auf uns aufmerksam. 

Wenn Sie in Ihrer Schule oder an der Universität für Deutsch werben möchten, so können wir Ihnen folgende Materialien anbieten: Landkarten, Poster und Plakate.

Seit dem 17. September 2007 haben Sie die Möglichkeit, Werbematerialien des Goethe-
Institutes in unserer Goethe-Boutique zu kaufen. 

WAS?   
Rucksäcke 
Armbanduhren 
Kappen 
Und vieles mehr!

WO? 
Goethe-Institut Ukraine 
wul. Woloska, 12/4 Kiew

Vitrine: 2. Etage 
(Öffnungszeiten des Goethe-Instituts) 
Verkauf: 2. Etage 
(Mo-Do– von 14.00 bis 18.00 Uhr 
Fr.- von 9.00 bis 13.00)

Die Information sowie auch die Fotos der Werbematerialien des Goethe-Instituts sind per E-Mail zu bekommen. Bitte, wenden Sie sich an: 
boutique@kiew.goethe.org
Innerhalb Europas ist Deutsch nach dem Englischen die in der Exportwirtschaft am zweithäufigsten benutzte Sprache. In einer vom britischen CILT (National Center for Languages) für die Europäische Kommission durchgeführten Studie wurden 2000 mittelständische Untenehmen in Europa befragt. 17,84 % von ihnen gaben an, dass sie in den kommenden drei Jahren für ihre Exporte Deutschkenntnisse benötigen würden. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es für mittelständische Unternehmen ein beachtliches Wachstumspotenzial bei den Exporten gibt, falls sie bereit sind, mehr in Sprachkenntnisse zu investieren.

11% der Unternehmen räumen ein, Verträge verloren zu haben, weil sie nicht über die nötigen Sprachkompetenzen verfügt hatten. Bei den gefragten Sprachen liegt Englisch mit 25,84% an der Spitze, gefolgt von Deutsch (17,84%), Französisch (13,19%), Russisch (11,74%), Spanisch (6,55%), Italienisch (4,65%) und Chinesisch (4,12%).

Für den neuen EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit Leonard Orban liegt es ganz im Interesse der mittelständischen Unternehmen, der Sprachkompetenz mehr Gewicht beizumessen. "Investitionen in Sprachkenntnisse stellen für Unternehmen durchaus keine überflüssige Ausgabe dar," sagte Orban, "sie können vielmehr erheblich zur Ausweitung ihrer Geschäftsmöglichkeiten beitragen." Dies um so mehr, als etwa die Hälfte der befragten Unternehmen plant, in den drei kommenden Jahren neue Märkte zu erschließen.