Europäer sprechen Deutsch

Testimonials

Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Kursangebote berichten hier exklusiv über ihre Erfahrungen mit der deutschen Sprache und dem Europanetzwerk Deutsch.

Wenn auch Sie Ihre Erlebnisse und Berichte mitteilen möchten, schicken Sie uns Ihr Testimonial doch mit einem kleinen Foto an: Europa-Netzwerk-Deutsch@bruessel.goethe.org

Wir würden uns freuen!

Robin Ratchford

Europäische Kommission

Robin Ratchford © Robin Ratchford

„Die deutsche Sprache finde ich einfach schön: Sie ist nicht nur präzise sondern mit ihren vielen Konsonanten auch eine Vergnügung auszusprechen!
Deutschland gefällt mir als Land: Die Sprache ist der Schlüssel zu einer tiefer gehenden Erfahrung mit dem Land und seinen Leuten.“

 

Iliana Ivanova

Mitglied, Europäischer Rechnungshof

Iliana Ivanova © Iliana Ivanova „Ein wichtiges Element der interkulturellen Verständigung ist fremde Sprachen und andere Kulturen kennenzulernen, deshalb bin ich sehr froh meine Deutschkenntnisse verbessert zu haben. Der Kurs im Rahmen des Europanetzwerk Deutsch in München war für mich eine ausgezeichnete Möglichkeit sich über ein breites Spektrum interessanter Themen auf Deutsch auszutauschen und aus erster Hand die deutsche Kultur zu erleben. Was mich an der deutschen Sprache fasziniert, besonders im Vergleich zu anderen Sprachen, ist die Ordnung und Strukturiertheit der deutschen Grammatik – selbst die Ausnahmen basieren auf bestimmte Regeln - ein gutes Beispiel für die EU!“
 

FERRAN TARRADELLAS ESPUNY

Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Barcelona

Ferran Tarradellas Espuny © Ferran Tarradellas Espuny „Meine Erfahrung zeigt, dass die deutsche Sprache immer wichtig ist, und dass man sie immer verbessern kann. Auch in einer Stellung als Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Barcelona kann die deutsche Sprache sehr nützlich sein. In Katalonien und den Balearen gibt es wichtige Gemeinschaften von deutschen und österreichischen Bürgern, mit denen ich Ereignisse, Dialoge und Konferenzen über europäische Themen in deutscher Sprache organisiere. Oft kommen dazu Kommissare und andere Beamte mit deutscher oder österreichischer Staatsbürgerschaft, die gerne in ihrer eigenen Sprache begrüßt werden. Und in einer Stadt mit vielen Touristen wie Barcelona gebe ich auch manchmal Informationen in deutscher Sprache, wie z.B. wo das Stadion des FC Barcelona ist.“


Tomasz May

Externer Auditor, Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Europäische Kommission

Tomasz May Foto: S. Ständer © Goethe-Institut „Deutsch war die erste Fremdsprache, die ich begonnen habe zu lernen. Ich stamme aus dem westpolnischen Poznań, dort war es damals die erste Wahl für die Schüler. Ich hatte Glück, da ich immer Lehrer gehabt habe, die uns nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur, die Sitten und Bräuche beigebracht haben. Danach habe ich in Berlin studiert… Dann kamen die Auswahlverfahren, um EU Beamter zu werden, und hier waren die Kenntnisse der Sprache von riesigem Vorteil. Nach dem alten Sprichwort: "Übung macht den Meister" ist es eine schöne Möglichkeit, Deutsch wieder häufiger sprechen und üben zu können und das alles dank dem Europanetzwerk Deutsch!“

 

Gabriella Lodi

Politischer Administrator, Direktorat für Transport, Telekommunikation und Energie, Generalsekretariat, Rat der Europäischen Union

Gabriella Lodi Foto: S. Ständer © Goethe-Institut „Als Kind habe ich mit dem Deutschlernen unter Druck angefangen: Am Balaton, wo ich aufgewachsen bin, war es fast eine Pflicht. "Mais bitte", "Zimmer frei" und "Palatschinken" sind für immer mit meinen Sommerferien am Strand verbunden, nicht nur im positiven Sinne. Die Deutschen hatten große Autos, wir hatten nur kleine. In ihrem Kühlschrank war alles in Ordnung, in unserem war immer Chaos. Sie haben jeden Tag Ungarische Salami gegessen, für uns war sie nur für Schulausflüge. Kein Wunder, dass ich mich - sobald ich konnte -  lieber für Englisch und Französisch entschieden habe. 
Viele Jahren und Erfahrungen später habe ich gemerkt, besonders hier in Brüssel, dass die Welt sich geändert hat, und ich mich auch. Ohne die typisch deutsche Denkart sind europäische Vorgänge nicht verständlich, und auch ich habe mehr Gemeinsamkeiten mit den Deutschen in mir selbst entdeckt, als ich gedacht hätte.
Die deutsche Sprache ist für mich eine positive Wiederentdeckung und stellt einen großen Teil der gemischten Identität dar, die ich in Brüssel entwickelt habe. Mit Hilfe dieser drei Sprachen, und besonders durch Deutsch, ist mein Verständnis der verschiedenen europäischen Nationalitäten vollständiger geworden. Und auch in meinem Kühlschrank gibt es ein bisschen mehr Ordnung.“

Dominique Merle

Leiter der Dienststelle, Generaldirektion Innovation und technologische Unterstützung, Europäisches Parlament

Dominique Merle Foto: S. Ständer © Goethe-Institut „Wenn man beim Europäischen Parlament arbeitet, ist es wichtig, mehrere Sprachen zu verstehen. Bei 24 Amtssprachen gibt es 552 Sprachkombinationen! In diesem Kontext ist das Lernen einer neuen Sprache immer ein Dilemma. Da ich am Gymnasium Deutschunterricht hatte, war dessen Fortführung für mich eine logische Wahl, als ich meine Tätigkeit am Parlament begann. Ich habe gemerkt, dass Deutsch zu sprechen eine Verbindung zwischen den Kulturen schafft. Deutsch lernen heißt für mich auch, von anderen Ideen und Kulturen beeinflusst zu werden. Das bedeutet auch, eine Bemühung zu zeigen, um die anderen zu verstehen. Ob in Paris, Lyon oder Maillen - immer hat das Goethe-Institut eine wichtige Rolle für mein Deutschlernen gespielt.“

Mirela Zečević

Abteilungsleiterin Binnenmarkt, Kroatisches Wirtschaftsministerium

Mirela Zečević | © privat © privat „Zwischen mir und der deutschen Sprache hat sich schon vor Jahren eine Liebe entwickelt, die immer größer wird. Bereits als Kind habe ich mich in diese Sprache verliebt. Meinen ersten Kontakt mit der deutschen Sprache hatte ich auf der Insel Korčula, wo meine Eltern ein Ferienhaus besitzen, das sie an Deutsche vermieteten. In dieser Zeit wurde mir klar, dass ich diese Sprache lernen wollte, weil ich sie einfach wunderschön fand. Die Mühe hat sich gelohnt, denn die deutsche Sprache hat mir sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben zu Erfolg verholfen und mir viel Freude bereitet, in Kroatien und auf europäischer Ebene. Täglich verwende ich sie und erfreue mich an ihr. Aber noch muss ich etwas an meinen Deutschkenntnissen feilen und ich hatte kürzlich auch eine wunderbare Gelegenheit dazu: Als ich ein Stipendium des Goethe-Instituts bekam, dachte ich: „Das ist ein Lottogewinn“! Ich habe an einem Kurs mit agrarpolitischem Schwerpunkt teilgenommen, der mir eine tolle Chance gab, viel zu lernen, zu diskutieren, Neues zu sehen, zu erleben und gleichgesinnte Menschen kennenzulernen. Das sind Erlebnisse, die ein ganzes Leben lang in Erinnerung bleiben. Ich bin einfach begeistert! Daher werde ich mich bemühen, meine Deutschkenntnisse weiter zu verbessern und meine Freunde und Bekannten ermutigen, diese wunderbare Sprache zu lernen. Zu Hause war ich schon erflogreich: Meine drei Söhne und mein Mann sprechen Deutsch.“

Tamás Móró

Referatsleiter, Abteilung für Agrarökonomie, Ungarisches Landwirtschaftsministerium

Tamás Móró © privat Ich stamme aus einer bodenständigen Winzerfamilie aus Ungarn. Im Sommer begegnete ich deutschen Gästen in meiner Kindheit am Balaton und machte interessante Bekanntschaften. Trotzdem mochte ich das Deutsch nie, da ich die Sprache zu kompliziert fand. Als Referatsleiter im ungarischen Landwirtschaftsministerium konnte ich ein dienstliches Austauschjahr 2012/2013 im Bonner Bundeslandwirtschaftsministerium verbringen. Auch durch den intensiven Sprachunterricht im Bonner Goethe-Institut wurden mir die deutsche Kultur und Mentalität nahegebracht. Meine Einstellung änderte sich dadurch plötzlich.

Das Europanetzwerk Deutsch ist ein perfekt geeigneter Anschluss an meine bisherigen Erfahrungen mit Deutschland. Der EU-Kurs Gemeinsame Agrarpolitik bot mir 21.01.-31.01.2015 eine breite Palette von fachlichen Diskussionen von Bundes- bis hin zu Landesebene in Berlin und Irsee an. Auch die unterschiedlichste Herkunft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer trug immens zum Erfolg des Kurses bei. Meine Begeisterung für Deutsch ist mittlerweile so groß, dass ich mir meine Arbeit ohne Deutsch kaum vorstellen kann.“

Ana Ramirez

Referatsleiterin, Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union, Wirtschaft und Finanzen

Ana Ramirez © privat „Als ich 16 Jahre alt war, begann ich in meiner Heimatstadt in Nordspanien Deutsch zu lernen. In der ganzen Stadt gab es nur eine Deutschlehrerin und eine Handvoll Schüler, die Deutsch lernten. Ich wollte eine Sprache sprechen, die „exotischer“ als Französisch oder Englisch war, wahrscheinlich, um meine Freunde zu beeindrucken! Die Mühe hat sich gelohnt: Ich wurde bald von der Schönheit der Sprache und dem Reichtum ihrer Literatur verzaubert. Später genoss ich deutsche TV-Krimis mit meiner Familie und hörte die Lieder von Tokio Hotel mit meiner Tochter. Heute verwende ich Deutsch, um mit meinen Kollegen und Freunden in Brüssel zu kommunizieren. Im Juli 2014 hatte ich das Vergnügen und die Ehre, an dem EU-04 Kurs in München teilzunehmen. Es war eine tolle Gelegenheit, mein Deutsch aufzufrischen und mehr über die deutsche Kultur zu erfahren. Ich werde nie das äußerst lustige Loriot-Theaterstück vergessen, das ich mit einer Gruppe von Mitschülern anschaute.“

Małgorzata Bojańczyk

Beamtin beim Ministerium für Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raums in Warschau.

Małgorzata Bojańczyk © privat
„Die deutsche Sprache habe ich vor einigen Jahren kennengelernt. Seither habe ich ein Faible für diese Sprache und im Besonderen für die vielen schönen Wörter entwickelt. Wer eine Sprache lernt, ist doch eigentlich immer auf der Suche nach schönen Wörtern, oder nicht? Die Sprache begleitet mich immer, sowohl bei meiner Arbeit oder meinen Freunden als auch beim Lesen und Musik hören. Ich konnte bereits an zwei EU-Sprachkursen - EU04 in Berlin/Brüssel und EU01- Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raums – teilnehmen. Diese Zeit war für mich (wie) eine Sternstunde. Ich habe Deutsch auf dem höchsten Niveau gelernt, die deutsche Kultur erlebet und vor allem interessante Menschen kennengelernt. Wer Lust auf Deutsch hat und darüber hinaus etwas Unersetzliches erleben möchte, sollte unbedingt mitmachen. Lasst Euch die Sprache auf der Zunge zergehen.“

Nicholas Forwood

ehemaliger Richter am Europäischen Gericht in Luxemburg.

Nicholas Forwood © privat „Zuerst habe ich Deutsch in meiner englischen Schule gelernt. Aber damals wohnte meine Familie in Deutschland, weil mein Vater britischer Offizier in Düsseldorf war. In den Schulferien begleitete ich meine Mutter oft im Stadtzentrum von Düsseldorf. Ich war sehr beeindruckt, weil sie immer so gut Deutsch sprach. Jetzt in Luxemburg habe ich die Möglichkeit, mein Deutsch zu vertiefen. Es ist für mich ein besonderes Vergnügen, es auf unseren Wanderungen quer durch Deutschland – auf dem europäischen Fernwanderweg von Luxemburg nach Wien - anzuwenden und mit den Landsleuten und anderen Wanderern ins Gespräch zu kommen.“

Luis Martinez Guillen

Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Straßburg.

Luis Martinez Guillen © privat „Ich hatte immer geglaubt, dass es nötig sei, die europäischen Sprachen zu beherrschen, um Europa und seine Bürger zu verstehen. Deshalb war es für mich ein Ziel, Fremdsprachen zu lernen. Aber mit den Jahren habe ich erfahren, dass man, je besser man mit einer Sprache vertraut ist, sich umso mehr in sie verliebt. Nach der Sprache stehen die Kultur des Landes, seine Geschichte und sein Geist an erster Stelle. Mit dem Kurs, an dem ich teilgenommen habe, konnte ich nicht nur meine Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch ein bisschen mehr in die deutsche Kultur und Weltanschauung eintauchen.“

Jean-François Salomon

Beamter bei der Europäischen Kommission, GD Move (Moblität und Transport)

Jean-François Salomon © privat „Ich war 10 Jahre alt, als die deutsche Vertreterin Nicole den Eurovision Song Contest mit ihrem Lied „Ein bisschen Frieden“
gewann. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, die deutsche Sprache in poetischer Form zu hören. Wie schön! Wie süß! Ganz anders als die in meinen Ohren etwas seltsamen klingenden Laute, die ich bis dann gehört hatte. Sofort wurde die französische Version des Liedes herausgebracht und täglich in allen Rundfunksendern gespielt, aber mit der Übersetzung ging der Charme verloren. Die Originalversion klang für mich viel besser und überzeugte mich, später Deutsch zu lernen, um andere Schönheiten dieser Sprache entdecken zu können.“

Jean-Philippe Gammel

Assistent des Generaldirektors, Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission

Jean-Philippe Gammel © privat „Ich stamme aus einem französischen Dorf, das ganz in der Nähe der deutschen Grenze liegt. Die nächste Großstadt ist Saarbrücken in Deutschland. Ich bin also sehr oft dorthin gefahren, um ins Kino zu gehen, Konzerte zu besuchen, oder Sport zu treiben... Ein Teil meiner Familie ist deutsch, viele meiner Freunde auch. So war die deutsche Sprache schon immer eine sehr wichtige Sprache für mich. Doch ich musste die Grenze verlassen, um eine Stelle in der Europäischen Kommission in Brüssel annehmen zu können. Damit wurde Deutsch auch eine meiner Arbeitssprachen. Heute ist die deutsche Sprache natürlich sehr wichtig für meine Dienstreisen nach Deutschland oder nach Österreich, aber sie ist mir auch hier in Brüssel sehr nützlich für meine Kontakte mit dem Europäischen Parlament oder mit dem Rat.“

Jean-Claude De Vooght

ehemaliger Berater Belgische Militärrepräsentation - Militärausschuss der Europäischen Union

Jean-Claude De Vooght © privat „Als belgisches Kind habe ich Anfang der sechziger Jahre meine ersten Worte Deutsch auf der Straße beim Spielen mit anderen deutschen Kinder gehört und gesprochen. Die Eltern erlaubten es, „Bonanza“ jede Woche im „Ersten“ zu sehen. Das war spannend und half, im Deutschen schneller voran zu kommen. Später gab es auch ein bisschen Deutsch als Fremdsprache im Schulunterricht, aber wichtiger war mein Aufenthalt in Deutschland von insgesamt mehr als 25 Jahren. Dies erklärt, warum ich mich noch heutzutage für Deutschland, meine zweite Heimat, interessiere. Heute wohne ich wieder in Belgien und nahm die Gelegenheit wahr, im Goethe-Institut Brüssel meine Deutschkenntnisse unter Beweis zu stellen. Meine Absicht ist es, in der Zukunft fähig zu sein, auch deutschsprachigen Gruppen durch meine Heimatstadt Louvain-la-Neuve zu führen. Ich habe noch sehr viel erlernt und es hat mir vor allem auch viel Freude bereitet und darüber hinaus Vertrauen gegeben, mein Ziel als Führer zu erreichen. Mit herzlichem Dank für das Angebot.“

Anabela Gago

Referatsleiterin, Generaldirektion Migration und Inneres, Europäische Kommission

Anabela Gago © privat „Mit 15 fing ich an, ganz allein Deutsch zu lernen. Das war während der Ferien auf einer Terrasse – mit einem Tonbandgerät. Als Kind hörte ich meine Mutter oft von Deutschland erzählen. Sie war begeistert von der Zeit die sie als Architekturstudentin in Köln verbracht hatte. Ich glaube, dass meine Neugeier und mein späteres Interesse für die deutsche Sprach etwas damit zu tun haben. Später habe ich Deutsch im Goethe-Institut in Lissabon und in Bremen gelernt. In den vergangenen 25 Jahren in der Europäischen Kommission konnte ich mein Deutsch vertiefen, das half mir in verschiedenen Bereichen meiner Arbeit.“

Hélène Clark

Direktorin, Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration, Europäische Kommission

Hélène Clark © privat „Da ich für Lebenslanges Lernen in der EU-Kommission zuständig bin, muss ich auch selbst ins Wasser springen! So versuche ich meine Deutschkenntnisse aufrecht zu erhalten, die ich an meinem vorigen Posten für die Umsetzung des ESF in Deutschland und in Österreich auffrischen konnte. Deutsche und österreichische Ansprechpartner schätzen es sehr, wenn man ihre Sprache anwendet. Es öffnete mir Türen. Ich fand sie immer sehr tolerant gegenüber meinen Unregelmäßigkeiten. Achtung: „fruchtbar“ nicht mit „furchtbar“ verwechseln…!“

Sjef Coolegem

Direktor a.D. für Verdolmetschung beim Europäischen Parlament

Sjef Coolegem © privat „Für mich ist die deutsche Sprache die schönste Fremdsprache. Man kann sich im Deutschen sehr präzise ausdrücken, daher genieße ich die Sprache sehr. Die schönsten deutschen Worte sind für mich wohl: „einfühlen“, „Fingerspitzengefühl“ und „sowieso“. Keine andere Sprache, die ich kenne, kann Gefühle so detailliert wiedergeben.“



Timothy Kirkhope

Lord Kirkhope of Harrogate im Britischen House of Lords

Timothy Kirkhope © privat „Ich bin sehr an Deutschland und an seinen Menschen interessiert. Ich fahre auch oft nach Deutschland. In meiner Familie gab es in der Vergangenheit eine Verbindung mit Deutschland: Meine Mutter war in den dreißiger Jahren Kindermädchen in Berlin. Viele meiner Kollegen im Europäischen Parlament sprechen Deutsch als Muttersprache und ich möchte sie gerne verstehen und mich mit ihnen auf Deutsch unterhalten können.“
 

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