Das Wort der Kuratorin
Erandy Vergara-Vargas
Kuratorisches Essay
In einer zunehmend gespaltenen Welt ist rassistische, sexistische und beleidigende Sprache wieder verstärkt in den öffentlichen Raum zurückgekehrt. Dies zeigt sich in Beiträgen und Reden von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Politiker*innen und allen, die über einen Social-Media-Account verfügen und die gerade durch den Einsatz provokativer Sprache leicht an Popularität gewinnen können. Vor diesem Hintergrund rückt die Frage in den Vordergrund, wie Mitglieder von Gruppen, deren Körper und Identität oft zur Zielscheibe werden, bisher und auch weiterhin:
(1) wehrhaft Diskriminierungen entgegenstehen können; (2) Alternativen zur Schaffung gerechterer Welten vorschlagen können; (3) dazu aufrufen können, Empathie zu entwickeln; (4) ihr Ringen um ihre Existenz in einer Welt mitteilen können, die sie aufgrund ihrer Identität unterdrückt; und (5) der Spaltung entgegenwirken können, die heutzutage online und offline Realität geworden ist.
Diese Auswahl an Werken lädt dazu ein, auf produktive Weise über eine feindselige Welt nachzudenken. Als rassifizierte Frau, die vor zwanzig Jahren nach Montreal eingewandert ist, habe ich persönlich Trost bei Fremden und Freund*innen gleichermaßen gefunden, besonders in schwierigen Zeiten. Menschen haben mir Solidarität entgegengebracht, als ich es am wenigsten erwartet habe. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche nach Werken von in Deutschland lebenden Künstler*innen begeben, um zu erkunden, wie sie füreinander sorgen und Gemeinschaften aufbauen.
Sondi, „Home404“, 2022
Sondi ist eine in Kamerun geborene und in Deutschland aufgewachsene Künstlerin und Forscherin, die heute in Niederlande lebt. In ihrer dreikanaligen Videoinstallation Home404 untersucht Sondi die komplexe Bedeutung des Heimat-Begriffs für Menschen und Gemeinschaften, deren Identitäten aufgrund von Migration oder Vertreibung über verschiedene Orte verstreut sind. Auch wenn persönliche Erfahrungen einzigartig sind, gibt es doch ein gemeinsames Element, das mit physischer Umsiedlung einhergeht: das, was die chicanische Schriftstellerin Gloria Anzandúa als ständiges „Dazwischensein“ beschreibt – ein Gefühl der Zugehörigkeit, das ebenso psychologisch wie spirituell ist und sich vereinfacht ausgedrückt in einem Selbstgefühl niederschlägt, das „weder von hier noch von dort“ ist. Dieses „Dazwischensein“ ist es, was Sondis Arbeit einfängt. Ihr Titel spielt auf den HTTP-404-Fehler „Not Found“ an, der auftritt, wenn ein Server mit einem Browser kommuniziert, aber die angeforderte Ressource nicht abrufen kann, beispielsweise weil die Seite gelöscht wurde oder der Link nicht mehr funktioniert. Sondi nutzt den „Not Found“-Fehler, um die sinnliche, konkrete und doch schwer fassbare Natur des Zugehörigkeitsgefühls einer Person zu beschreiben, die den Ort verlassen hat, den sie ihr Zuhause nannte.Home404 ist in drei Teile gegliedert, von denen jeder einen Geist repräsentiert, der durch eine Maske verkörpert wird. Teil I, NI MIL, handelt von einer synthetischen Welt, in der das Sonnenlicht auf Sand, Pflanzen, Blumen und architektonische Überreste reflektiert wird. Hier sagt eine weibliche Stimme: „Definiert durch Wurzeln und Mobilität, wohnt der Geist nun an mehreren Orten zugleich, unfähig, sich irgendwo niederzulassen. Als Geist reist NI MIL durch die Ewigkeit, auf der Suche nach denen, die vom Verlust ihrer Heimat geplagt sind, um ihre Augen zu bedecken und sie mit einem überwältigenden Gefühl der Unvollständigkeit zu umhüllen.“ Dieses schwer fassbare Gefühl der Subjektivität wird von den beiden anderen Geistern verkörpert.
Teil II, ISI HI NYAN, beschreibt die Geschichte eines Fremden, der durch die Güte einer Frau gerettet wird, die ihn ernährt und ihm Unterkunft gewährt, bis er wieder gesund genug ist, um seine Reise fortzusetzen, und dabei Geschichten über sein Land und sein Volk erzählt, bis die Erinnerungen immer verschwommener werden und die Grenze zwischen Fakt und Fiktion sich auflöst. Der Fremde wurde so zu einem Geist und wird zum Reisebegleiter einer Frau, die ihr eigenes Zuhause verlassen hatte und schließlich gemeinsam mit ISI HI NYAN über die Erde wandert. Wichtig ist, dass diese Geschichte an die Tendenz erinnert, ein verlorenes Zuhause zu idealisieren – hier dargestellt durch „einen perfekten blauen Himmel, ein imaginäres Land, erstarrt in der Stille“ –, an dem sich Diasporagemeinschaften oft festzuhalten versuchen. Sondi deutet an, dass diese durch den Verlust gerechtfertigte Idealisierung problematisch sein und uns von der Realität entfernen kann.
Teil III, KUNDE, erzählt die Geschichte einer „Ehi“, eines Schutzgeistes, der aus einem Menschen und einem Fluss geboren wurde und in ihrem Dorf ungleich behandelt wurde, weil sie „anders“ aussah. Im Verlauf der Geschichte steht die Metapher des Wassers für die Fluidität ihrer Identität, die beginnt, Räume für sich zu beanspruchen und das Zugehörigkeitsgefühl anderer Menschen untergräbt. Sie wird zu einem Geist, der mit sich selbst im Reinen ist, und zu einem „sicheren Ort“ für andere wird, die nach einem Platz suchen, an dem sie sich zugehörig fühlen. Zusammen evozieren diese drei Videos die sich entwickelnde, stets unvollständige und sich ständig wandelnde Erfahrung des Seins – eine Subjektivität, die aufgrund ihrer Beziehung zu einer verlorenen Heimat, einem 404-Fehler, ständig in Frage gestellt wird. Das Werk endet mit einer erdenden Bemerkung: „Aber das ist überhaupt kein Traum. Es ist eher eine Erinnerung. Eine Erinnerung an den Ort, den ich nie vergessen werde, weil er mich auf dieser Erde hält. … Und während ich mich in einem Raum ohne Boden erde, zusammengehalten von meinen Vorfahren, weiß ich zu jeder Zeit, dass ich dazugehöre.“
Isaiah Lopaz, „Wake Up“, 2022
Wake Up ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Künstler Isaiah Lopaz und New Past, einem Kollektiv von Klangkünstler*innen. Der Song besteht aus einer komplexen Überlagerung verschiedener Instrumente, darunter Bass, Schlagzeug, Klavier, Orgel, Percussion, Synth-Bass, Trompete und Gesang. (Natalie Greffel, Framing Afropean Consciousness Through Music, Myth, and Imaginagency, M.A. Thesis, Wesleyan University, 2023).) Der Text, der als Inspiration für Lopaz’ Serie von Collagen-Animationen diente, präsentiert zwei unterschiedliche, sich jedoch ergänzende Perspektiven.Zum einen verkörpern gottgleiche Figuren das überlegene Wesen, das Verhaltensweisen und Glaubenssätze diktiert. Selbstbewusst sagen sie den Menschen: „Ich kann alles tun, ich kann alles sein. Seht nur, wie ich fliege. Das Leben ist meine Freude; meine Zukunft ist so strahlend. Ich werde niemals sterben.“ Zweitens stellt der Refrain eine*n distanzierte*n Beobachter*in der sich entfaltenden Geschichte dar. Im weiteren Verlauf des Songs erklären Götter und Göttinnen, wie Menschen sich durch die Übernahme und sogar die Nachahmung ihrer Glaubenssätze einfügen und Akzeptanz und Liebe finden könnten: „Lasst euch einfach von uns führen; diesen ungeschützten Raum, macht ihn zu einer Leere, die ihr durch unsere Gnade mit Taubheit füllen könnt. Lächelt einfach, und ihr werdet es schaffen; das könnte Liebe sein, und ihr werdet niemals gehasst werden.“ Hier spielen New Past auf die Gefahren der Normalisierung von Gewalt gegenüber marginalisierten Gemeinschaften an. Dennoch gibt es eine andere Stimme, die die Gottheiten leise fragt: „Was ist eure Sicherheit, wenn sie nur an der Unruhe anderer gemessen wird? Was ist eure Vorliebe, wenn sie von gewalttätiger Angst abhängt? Was ist eure Liebe, wenn eure Abstammung euch taub gemacht hat? Wem verdankt ihr eure Identität?“ Beharrlich stellt diese Stimme die letzte Frage, bis schließlich beide Stimmen verklingen und das Lied endet.
Der Text erinnert daran, wie leicht wir zu Kompliz*innen genau jener rassistischen und patriarchalen Systeme werden können, die unseren eigenen Gemeinschaften bereits schaden. Lopaz greift diese komplexe Geschichte auf und belebt Gottheiten und Szenen mit über neunzig Collagen. Die Ästhetik der Arbeit ist geprägt von der Rohheit, Taktilität, Textur, Schichtung und Fragmentierung der Collage und schafft so eine unruhige Bewegung und visuelle Erzählung, die die Aufmerksamkeit auf die konstruierte Natur sowohl von Identität als auch von Glaubenssystemen lenkt. Indem er Bilder aus Modemagazinen und der Populärkultur zerschneidet und in einen neuen Kontext stellt, geht Lopaz über schädliche Stereotype hinaus, um hybride und mythische Figuren zu schaffen, die die Konstruktion spekulativer Realitäten für Schwarze Gemeinschaften ermöglichen. In den Eröffnungsszenen werden sechs Götter und Göttinnen aus fragmentierten Gesichtern schwarzer Personen sowie Materialien wie Quarz, Ton(vasen), Stoff, Kopftücher und Muscheln geformt. Im Verlauf des Videos kommen andere Figuren, die Menschen aus verschiedenen Gemeinschaften repräsentieren, miteinander in Kontakt und scheinen sich zeitweise sogar zu bekämpfen oder anzugreifen.
New Past nutzen Stille, Kontraste und Momente instrumentaler Überlastung, um den Kampf der beiden Perspektiven zu vermitteln, eine Vision in Einklang zu bringen, die darauf ausgelegt ist, eine Gruppe auf Kosten anderer zu privilegieren. Lopaz wiederum haucht diesen komplexen Geschichten Leben ein, indem er hybride, nur teilweise menschliche Formen schafft, die sich durch Temporalität und multidimensionale Räume bewegen. Durch die physische Überlagerung dieser fragmentierten Subjekte und Welten steht Lopaz’ Animation im Einklang mit dem Kern des Stücks: einem Aufruf zum kollektiven Erwachen, zum Ablernen von Vorurteilen und zur Annahme unserer gemeinsamen Pflicht, Solidarität innerhalb unserer Gemeinschaften zu schaffen.
Nnenna Onuoha, „Rituals“, 2020
Nnenna Onuohas Film Rituals stellt die gelebten Erfahrungen schwarzer und queerer Menschen in den Mittelpunkt und beleuchtet Fürsorge (Care) als entscheidendes Mittel für das Wachstum und die Stärke einer Gemeinschaft. Onuoha ist eine in Berlin lebende ghanaisch-nigerianische Forscherin, Filmemacherin und bildende Künstlerin, die die Geschichten von drei Berliner*innen aus der afrikanischen Diaspora gesammelt hat, die trotz rassistisch motivierter medizinischer Vernachlässigung Räume der Fürsorge und Heilung geschaffen haben.Der Dokumentarfilm beginnt mit einer eindringlichen Aussage von Lee: „Schwarze Menschen finden hier Fürsorge durch die Gemeinschaft. Das ist meine Erfahrung: Fürsorge durch den Austausch von Wissen, Fürsorge durch den Austausch von Fähigkeiten. Nur sehr wenig von der Fürsorge, die ich bei Schwarzen beobachtet habe, kam tatsächlich vom medizinischem Fachpersonal.“ Lee berichtet von ihren Erfahrungen mit systemischem Rassismus, die sie bei der Konsultation eines Endokrinologen in Berlin gemacht hat. Goitseone, eine weitere Interviewpartnerin, erzählt von den Ritualen, die sie praktiziert, wie das Anzünden von Kerzen mit Ölen oder das Verbrennen heiliger Pflanzen wie Mpepo, um sich zu reinigen und mit ihren Vorfahren zu verbinden, wenn sie sich niedergeschlagen fühlt oder Klarheit in einer Angelegenheit sucht.
Wichtig ist, dass ihre Rituale auf überlieferten Praktiken beruhen und geeignet sind, Vorurteilen entgegenzuwirken, die dem Gesundheitssystem strukturell immanent sind. So hatte ein von ihr aufgesuchter Psychologe, ihr nicht angemessen zugehört und entschieden, dass ihre Traurigkeit keine Depression sei. Wie sie erklärt, durchlebte sie „dunkle Phasen“, die über eine Depression hinausgingen: „Ich erinnere mich, dass ich zu meinem Arzt ging und er mir nicht glaubte. Das war wirklich verletzend. Mir ist klar, wie sehr das meine Heilung verzögert hat.“ Tatsächlich dauerte es drei Jahre, bis Goitseone einen Therapeuten aufsuchte. Ihrer Aussage nach war die Tatsache, dass sie Schwarz und Hausfrau war, ein entscheidender Faktor, der das Gesundheitspersonal, das sie aufsuchte, daran hinderte, zufriedenstellende Arbeit zu leisten.
Dennoch fand sie Unterstützung „vor allem in Schwarzen Kreisen“ und, was noch wichtiger ist, sie „fand Verständnis oder besser noch eine Diagnose für die richtige Behandlung, die ich brauche“. Caritia, die dritte Interviewpartnerin, erklärt des Weiteren, wie sie ihre eigenen Heilungsrituale geschaffen hat, als systemische Faktoren zu medizinischer Vernachlässigung führten. Zu ihren Ritualen gehören Workshops mit anderen, die körperliche Praktiken wie „Impact Play“ und „Sensation Play“ sowie die Verwendung von organischen Materialien wie Juteseilen beinhalten. Es gibt ein Gefühl der Fürsorge, das sowohl das Kollektiv als auch das Individuum einbezieht, denn wie Caritia erklärt: „Ein Teil meiner Fürsorge besteht auch darin, zu erkennen, dass ich um das bitten muss, was ich will, um das zu bekommen, was ich brauche und um ein Gleichgewicht zwischen all den äußeren Dingen und dem zu finden, was tatsächlich innerlich mit mir geschieht.“
Wenn man diese Geschichten hört und die Mimik der Befragten sieht, kann man Empathie für sie empfinden und vielleicht sogar für Gesundheitsfachkräfte, denen möglicherweise gar nicht bewusst ist, wie ihre eigenen Vorurteile sie daran gehindert haben, ihre grundlegende Fürsorgepflicht gegenüber ihren Patient*innen zu erfüllen. Doch die Aussagen von Lee, Goitseone, Caritia und die einfühlsame Videoarbeit von Onouha lassen uns mit dem Problem nicht allein, festgefahren an einem unproduktiven Punkt, sondern laden Schwarze und nicht-binäre Menschen dazu ein, gemeinsam systemische Blockaden zu überwinden. Denn, wie Lee ihren Schüler*innenn während einer Yoga-Stunde in der Schlussszene sagt: „Ihr seid Wesen aus Licht und Energie, ihr dürft Raum einnehmen.“
Leila Zelli and Gali Blay, „About Dam and Hofit“, 2022
Das letzte Werk des Programms schließlich befasst sich mit der Entstehung einer unwahrscheinlichen Freundschaft. Gali Blay und Leila Zellis About Dam and Hofit (2022) ist ein kurzer Animationsfilm, in dem sich Dam, der Gipfel des Damavand im Iran, und Hofit, ein Aufklärungsflugzeug der israelischen Luftwaffe, begegnen und ein Gespräch beginnen. Seit der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 haben der Iran und Israel ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen, beide Regierungen haben geschworen, den jeweils anderen anzugreifen, sobald sich die Gelegenheit ergibt, und jegliche Beziehung zwischen Iraner*innen und Israelis wurde verboten.In gewisser Weise ist der Film eine Metapher für die Beziehung zwischen den beiden Künstlerinnen - Blay aus Israel und Zelli aus dem Iran -, da er seine beiden Hauptfiguren dazu herausfordert, eine Verbundenheit aufzubauen und sich eine andere Geschichte für sich selbst jenseits kultureller und politischer Konflikte vorzustellen. Für mich liegt die Kraft dieser Animation genau in dem Antagonismus, den die beiden Figuren geerbt haben; es liegt Hoffnung in ihrer Erkenntnis, dass die Strukturen und Orientierungen, die ihnen vorschreiben, dass sie keine Verbindung eingehen können, abgebaut werden können, wenn wir offen sind und einander mit Neugier begegnen. So wie wenn Hofit, das Flugzeug der israelischen Luftwaffe, zu erklären versucht, warum es sein Zuhause verlassen, hat: „Ich möchte ein anonymes Flugzeug sein. Ein Flugzeug, das um die ganze Welt reist und jede Art von Grenze, jeden Ort überqueren kann. Niemand weiß, wohin du fliegst, woher du kommst, das spielt auch keine Rolle. Ja, ich möchte einfach nur ich sein, Hofit.“ „Schön, dich kennenzulernen, Hofit. Ich bin Dam“, lautet die Antwort.
Während sich das Gespräch weiterentwickelt, erinnern uns Blay und Zelli daran, dass es zwar leicht ist, mit Menschen auszukommen und ihnen nahe zu sein, die auf den ersten Blick so aussehen oder denken wie wir, die eigentliche persönliche Arbeit jedoch beginnt dann, wenn wir offen dafür sind, ein Gespräch zu beginnen und reale oder imaginäre Klüfte zu überbrücken, die uns von anderen Menschen trennen. „Fühlst du dich frei in diesem Zwischenraum?“, fragt Dam. „Ich fühle mich frei, mir Dinge so vorzustellen, wie ich es möchte, und nicht so, wie andere wollen, dass ich sie mir vorstelle.“ Die Geschichte von Dam und Hofit könnte die Geschichte von jeder Person sein, die beschlossen hat, Vorurteile hinter sich zu lassen. Angesichts des aktuellen Krieges, der sich zwischen den USA, Israel und dem Iran entfaltet, nimmt das Gespräch zwischen Dam und Hofit eine dringlichere Dimension an.
Erandy Vergara-Vargas, Kuratorin
Lektüre
- Anzaldúa, Gloria. Borderlands. La Frontera: The New Mestiza. Fifth edition. San Francisco, CA: Aunt Lute Books, 1999.
- Greffel, Natalie. Framing Afropean Consciousness Through Music, Myth, and Imaginagency, M.A. thesis, Wesleyan University, 2023.
Erandy Vergara-Vargas (MX/CA)
https://erandyvergara.art/
Reihenfolge der Präsentation
Sondi, Home404, 2022 (15.6. - 5.7.2026): https://www.sondi.online/home-404Isaiah Lopaz, Wake Up, 2022 (6.7.-26.7.2026): https://www.isaiahlopaz.com/wake-up
Nnenna Onuoha, Rituals, 2020 (27.7. - 6.8.2026): https://nnennaonuoha.com/portfolio/cartographies-of-care/
Leila Zelli and Gali Blay, About Dam and Hofi, 2022 (17.8.-6.9.2026): https://leilazelli.com/About-Dam-and-Hofit