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19:00 Uhr
Cinéma Goethe: Jenseits der Stille
Filmvorführung|Familienbande
-
Goethe-Institut Ottawa, Ottawa
- Sprache Originalversion mit französischen Untertiteln.
- Preis Kostenlos, empfohlene Spende: 5 $
- Teil der Reihe: Cinéma Goethe in der Alliance Française in Ottawa
Neue thematische Filmreihe des Goethe-Instituts Ottawa mit Filmen aus Deutschland, präsentiert mit französischen Untertiteln in unserem neuen Büro in der Alliance Française Ottawa (352 MacLaren Street, K2P 0M6) :
Jenseits der Stille
Deutschland / Schweiz, 1996, 112 Min.
Regie: Caroline Link
Mit: Sylvie Testud, Tatjana Trieb, Howie Seago, Emmanuelle Laborit, Sibylle Canonica, Matthias Habich, Alexandra Bolz, Hansa Czypionka etc.
Die Eltern der achtjährigen Lara sind beide gehörlos. Lara agiert daher in allen möglichen Lebenslagen als "Übersetzerin" für ihre Eltern. Zu ihrem Vater Martin hat Lara ein besonders enges Verhältnis. Als Lara sich mehr und mehr mit dessen Schwester Clarissa anfreundet, zu der er keine gute Beziehung hatte, reagiert Martin mit Eifersucht. Clarissa, eine Klarinettenspielerin, entfacht in ihrer Nichte die Liebe zu diesem Instrument, eine Leidenschaft, die ihre Eltern aufgrund ihrer Gehörlosigkeit nur schwer nachvollziehbaren können.
Zehn Jahre später ist Lara zu einer selbstbewussten jungen Frau herangewachsen. Ihr Entschluss, zu ihrer Tante Clarissa nach Berlin zu ziehen, um dort auf das Konservatorium zu gehen, führt zu einem heftigen Streit mit ihren Eltern. In Berlin verliebt sie sich in den sehr viel älteren Gehörlosenlehrer Tom und verspürt ein Gefühl ungekannter Freiheit. Ein tragischer Unfall wird die Familie und das einst so vertrauensvolle Verhältnis, das Lara zu ihrem Vater Martin hat, jedoch auf eine harte Probe stellen.
"Ein gelungenes Kinodebüt einer Absolventin der Münchener Filmhochschule. Der Film überzeugt sowohl als sensible Gestaltung der Probleme von Behinderten als auch in seiner universalen Thematik des Selbstfindungsprozesses einer jungen Frau und dem Plädoyer für Verständnis und Offenheit gegenüber unvereinbar scheinenden Erfahrungswelten." - Filmdienst
Jenseits der Stille
Deutschland / Schweiz, 1996, 112 Min.
Regie: Caroline Link
Mit: Sylvie Testud, Tatjana Trieb, Howie Seago, Emmanuelle Laborit, Sibylle Canonica, Matthias Habich, Alexandra Bolz, Hansa Czypionka etc.
Die Eltern der achtjährigen Lara sind beide gehörlos. Lara agiert daher in allen möglichen Lebenslagen als "Übersetzerin" für ihre Eltern. Zu ihrem Vater Martin hat Lara ein besonders enges Verhältnis. Als Lara sich mehr und mehr mit dessen Schwester Clarissa anfreundet, zu der er keine gute Beziehung hatte, reagiert Martin mit Eifersucht. Clarissa, eine Klarinettenspielerin, entfacht in ihrer Nichte die Liebe zu diesem Instrument, eine Leidenschaft, die ihre Eltern aufgrund ihrer Gehörlosigkeit nur schwer nachvollziehbaren können.
Zehn Jahre später ist Lara zu einer selbstbewussten jungen Frau herangewachsen. Ihr Entschluss, zu ihrer Tante Clarissa nach Berlin zu ziehen, um dort auf das Konservatorium zu gehen, führt zu einem heftigen Streit mit ihren Eltern. In Berlin verliebt sie sich in den sehr viel älteren Gehörlosenlehrer Tom und verspürt ein Gefühl ungekannter Freiheit. Ein tragischer Unfall wird die Familie und das einst so vertrauensvolle Verhältnis, das Lara zu ihrem Vater Martin hat, jedoch auf eine harte Probe stellen.
"Ein gelungenes Kinodebüt einer Absolventin der Münchener Filmhochschule. Der Film überzeugt sowohl als sensible Gestaltung der Probleme von Behinderten als auch in seiner universalen Thematik des Selbstfindungsprozesses einer jungen Frau und dem Plädoyer für Verständnis und Offenheit gegenüber unvereinbar scheinenden Erfahrungswelten." - Filmdienst
Ort
Goethe-Institut Ottawa
in Form lokaler Körperschaft
352 MacLaren Street
Ottawa K2P 0M6
Kanada
in Form lokaler Körperschaft
352 MacLaren Street
Ottawa K2P 0M6
Kanada
Goethe-Institut Ottawa in der Alliance Française