Das dekoloniale Museum neu denken & Afrosonic Perspektives

Symposium|Tag 3

Symposium « Réseaux de l’Atlantique noir : patrimoines, savoirs et solidarités » © Nigra Iuventa

Symposium « Réseaux de l’Atlantique noir : patrimoines, savoirs et solidarités » © Nigra Iuventa

Das Symposium „Netzwerke des Schwarzen Atlantiks: Kulturerbe, Wissen und Solidarität“ ist Teil einer breiteren Bewegung, die sich mit der dringend notwendigen Dekolonisierung von Institutionen und dem Aufbau eines integrativeren Kultursektors befasst. Durch die Zusammenführung von Akteur*innen mit unterschiedlichem Hintergrund hoffen wir, zur Stärkung der Verbindungen zwischen den Gemeinschaften und zur Förderung eines besseren Verständnisses der mit dem Erbe des Schwarzen Atlantiks verbundenen Herausforderungen beizutragen und gleichzeitig konkrete Initiativen für eine Zukunft anzuregen, in der Kunst und Kultur eine zentrale Rolle bei der sozialen Transformation spielen.

Agenda

  • Kuratorische Praxis und kulturelle Zirkulationen im Schwarzen Atlantik

    Runder Tisch | Netzwerke des Schwarzen Atlantiks

    • Goethe-Institut Montreal, Montreal

  • Curating the Afrosonic

    Runder Tisch / Performance | Netzwerke des Schwarzen Atlantiks

    • Goethe-Institut Montreal, Montreal

  • Das dekoloniale Museum neu denken

    Paneldiskussion | Netzwerke des Schwarzen Atlantiks

    • Musée McCord Stewart, Montreal

  • Rückgabe afrikanischen Kulturguts: Herausforderungen und Überlegungen

    Keynote mit anschließendem Gespräch | Netzwerke des Schwarzen Atlantiks

    • McCord Stewart Museum, Montreal

  • The Gathering — Eröffnung, Performance und Cocktailparty (Black Joy MTL)

    Sonderveranstaltung | Netzwerke des Schwarzen Atlantiks

    • Maison du Conseil des arts de Montreal, Montreal

Partner

Das Symposium ist ein Projekt von Nigra Iuventa, das in Zusammenarbeit mit dem französischen Generalkonsulat in Québec und dem Goethe-Institut Montreal organisiert und dank der großzügigen Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturfonds realisiert wurde. Unter der Leitung von Diane Gistal zeugt diese Veranstaltung von einer internationalen Zusammenarbeit zwischen Québec, Frankreich und Deutschland. Es fördert den kulturellen und intellektuellen Austausch rund um das Erbe des Schwarzen Atlantiks und unterstützt den transnationalen Dialog.