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18:00–20:00 Uhr
CineZeit: Ivie wie Ivie
Filmvorführung|Ein Film von Sarah Blaßkiewitz
-
Goethe-Institut Toronto, Toronto
- Sprache Deutsch m. engl. Untertiteln
- Preis Kostenlos
Anlässlich des Black History Month zeigen wir einen Film über zwei afro-deutsche Schwestern auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung.
Ivies Selbstbild gerät ins Wanken, als ihre Halbschwester plötzlich auftaucht und nicht nur von der bevorstehenden Beerdigung ihres Vaters im Senegal erzählt, sondern vor allem Ivies Bewusstsein für den alltäglichen Rassismus schärft, dem sie als Afro-Deutsche ausgesetzt ist. Ein beeindruckendes Debüt über Selbstfindung und Vielfalt.
Mehr zum Film:
Naomi, Ivies Halbschwester, von deren Existenz Ivie nicht einmal wusste, steht plötzlich vor der Wohnungstür und informiert Ivie über die bevorstehende Beerdigung ihres Vaters im Senegal. Für Ivie, die bei ihrer weißen Mutter in Leipzig aufgewachsen ist und nach dem gerade abgeschlossenen Referendariat nun eine Stelle sucht, bedeutet dies eine umso intensivere Konfrontation mit ihrem eigenen „afrikanischen“ Hintergrund. In ihren ausführlichen Gesprächen schärft Naomi vor allem Ivies Blick auf ihre eigene Identität als Afro-Deutsche sowie auf die alltäglichen Erfahrungen von Rassismus und Diskriminierung, die Ivie trotz ihrer privilegierten Situation als Akademikerin regelmäßig erlebt – und die allzu oft nicht einmal böse gemeint sind, sondern aus Unwissenheit, Gewohnheit oder Gedankenlosigkeit entstehen. In ihrem berührenden, mal heiteren, mal schmerzhaften Debütfilm über die Selbstfindung einer jungen Frau lässt Regisseurin Sarah Blaßkiewitz sich selbst und ihren Schauspieler*innen viel Zeit für die Entwicklung der Figuren und ihrer Lebenswelten.
Deutsch mit engl. Untertiteln.
2021, 109 Min.
Ivies Selbstbild gerät ins Wanken, als ihre Halbschwester plötzlich auftaucht und nicht nur von der bevorstehenden Beerdigung ihres Vaters im Senegal erzählt, sondern vor allem Ivies Bewusstsein für den alltäglichen Rassismus schärft, dem sie als Afro-Deutsche ausgesetzt ist. Ein beeindruckendes Debüt über Selbstfindung und Vielfalt.
Mehr zum Film:
Naomi, Ivies Halbschwester, von deren Existenz Ivie nicht einmal wusste, steht plötzlich vor der Wohnungstür und informiert Ivie über die bevorstehende Beerdigung ihres Vaters im Senegal. Für Ivie, die bei ihrer weißen Mutter in Leipzig aufgewachsen ist und nach dem gerade abgeschlossenen Referendariat nun eine Stelle sucht, bedeutet dies eine umso intensivere Konfrontation mit ihrem eigenen „afrikanischen“ Hintergrund. In ihren ausführlichen Gesprächen schärft Naomi vor allem Ivies Blick auf ihre eigene Identität als Afro-Deutsche sowie auf die alltäglichen Erfahrungen von Rassismus und Diskriminierung, die Ivie trotz ihrer privilegierten Situation als Akademikerin regelmäßig erlebt – und die allzu oft nicht einmal böse gemeint sind, sondern aus Unwissenheit, Gewohnheit oder Gedankenlosigkeit entstehen. In ihrem berührenden, mal heiteren, mal schmerzhaften Debütfilm über die Selbstfindung einer jungen Frau lässt Regisseurin Sarah Blaßkiewitz sich selbst und ihren Schauspieler*innen viel Zeit für die Entwicklung der Figuren und ihrer Lebenswelten.
Deutsch mit engl. Untertiteln.
2021, 109 Min.
Ort
Goethe-Institut Toronto
Goethe-Institut Canada Inc.
100 University Ave, North Tower, 2. Stock
Toronto M5J 1V6
Kanada
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100 University Ave, North Tower, 2. Stock
Toronto M5J 1V6
Kanada