Unterstützung für gefährdete Künstler*innen in Osteuropa
Basierend auf intensiver Forschung in sechs Ländern beleuchtet die Studie der beiden Expertinnen Irini Vouzelaki und Svetlana Mintcheva die Herausforderungen, Bedürfnisse und Potenziale eines oft unsichtbaren, aber essenziellen Ökosystems kultureller Solidarität.
Zentraler Bestandteil der Untersuchung ist eine digitale Karte von „Safe Spaces for Endangered Artists“: Sie macht Organisationen, Residencies und Netzwerke sichtbar, die Schutz, Austausch und künstlerische Weiterarbeit ermöglichen – und stärkt so ihre Vernetzung und Resilienz. Sie bietet ebenfalls die Möglichkeit, neue Strukturen und Orte aufzunehmen.
Entdecken Sie den Report und erkunden Sie die Karte: ein dynamisches Werkzeug, das Orientierung bietet, Verbindungen schafft und neue Perspektiven für die Unterstützung von Künstler*innen in gefährdeten Kontexten eröffnet.