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20:00 Uhr
Noisy Words: Performance of Noisy Wor(l)ds; electronic music workshop
Workshoppräsentation | in collaboration with The Guildhall School of Music and Drama and local artists
- Sprache Englisch
- Preis Eintritt frei
Noisy Wor(l)ds ist ein praxisorientierter Workshop für elektronische Musik in Zusammenarbeit mit der Guildhall School of Music and Drama, der sich an lokale und internationale Künstler*innen mit Sitz in Athen und London richtet. Nach Abschluss der ersten Phase des Workshops an der Guildhall School im Mai 2026 gehen die Künstler*innen und Workshopleiter*innen Jo Wills (UK), Guy Wood (NL) und Evi Nakou (GR) nun in die zweite Runde und erarbeiten gemeinsam mit lokalen und internationalen Künstler*innen Noise-Musikwerke, die mit dem Publikum des Noisy Words Festivals geteilt werden.
Der Workshop ist ein Noise-Labor, ein Raum für klangliche Zusammenarbeit, der Künstler*innen aus London mit lokalen Praktiker*innen aus Athen zusammenbringt, um über eine Vielfalt von Formaten hinweg zu arbeiten – Partitur-Erstellung, kollektives Zuhören, Live-Performance und Installation. Es ist eine Einladung zur Begegnung mit Noise, ein Workshop, der sich unmittelbar mit der Politik des Noise auseinandersetzt – und untersucht, wie klangliche Störung nicht nur als akustisches Phänomen wirkt, sondern als Ausdruck von Widerstand, Erinnerung und Vielfalt. Teilnehmende Künstler*innen – mit musikalischer, klanglicher oder textbasierter Praxis – sind eingeladen zu erkunden, wie das Schroffe, das Verzerrte und das Dissonante als Werkzeuge dienen können, um dominante Narrative zu hinterfragen, sprachliche und musikalische Normen aufzulösen und gegenöffentliche Räume kollektiven Ausdrucks zu schaffen.
Durch kollektives Experimentieren mit Partituren, Feldaufnahmen und hybrider elektro-akustischer Performance erkundet der Workshop Formen des Zuhörens und des Noise-Machens als Störung und als lebendige politische Sprache – eine Sprache, die durch das Fragmentierte, das Unausgesprochene und das Verborgene spricht und ein polyphones Echo gegen Kontrolle und Kohärenz erzeugt.
Der Workshop ist ein Noise-Labor, ein Raum für klangliche Zusammenarbeit, der Künstler*innen aus London mit lokalen Praktiker*innen aus Athen zusammenbringt, um über eine Vielfalt von Formaten hinweg zu arbeiten – Partitur-Erstellung, kollektives Zuhören, Live-Performance und Installation. Es ist eine Einladung zur Begegnung mit Noise, ein Workshop, der sich unmittelbar mit der Politik des Noise auseinandersetzt – und untersucht, wie klangliche Störung nicht nur als akustisches Phänomen wirkt, sondern als Ausdruck von Widerstand, Erinnerung und Vielfalt. Teilnehmende Künstler*innen – mit musikalischer, klanglicher oder textbasierter Praxis – sind eingeladen zu erkunden, wie das Schroffe, das Verzerrte und das Dissonante als Werkzeuge dienen können, um dominante Narrative zu hinterfragen, sprachliche und musikalische Normen aufzulösen und gegenöffentliche Räume kollektiven Ausdrucks zu schaffen.
Durch kollektives Experimentieren mit Partituren, Feldaufnahmen und hybrider elektro-akustischer Performance erkundet der Workshop Formen des Zuhörens und des Noise-Machens als Störung und als lebendige politische Sprache – eine Sprache, die durch das Fragmentierte, das Unausgesprochene und das Verborgene spricht und ein polyphones Echo gegen Kontrolle und Kohärenz erzeugt.