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Griechenland Thessaloniki

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20:30 Uhr

Das Meer ist wie Musik – Pacem in Maribus

Filmvorführung & Live-Musik|Ein Sommerabend, an dem Bild und Klang dem Meer begegnen

  • Goethe-Institut Thessaloniki, Thessaloniki

  • Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln
  • Preis Eintritt frei
  • Teil der Reihe: Goethe-Open-Air 2026

Das Meer ist wie Musik – Pacem in Maribus Foto_Jonathan Rieder

Das Meer ist wie Musik – Pacem in Maribus Foto_Jonathan Rieder

Die diesjährige Reihe Goethe‑Open‑Air findet ihren Abschluss in einem Abend, an dem Film und Musik dem Meer begegnen. Im Garten des Goethe‑Instituts Thessaloniki erwacht der Film Die See ist wie Musik – Pacem in Maribus durch Bilder, Klänge und Geschichten über die Ozeane zum Leben. Ein sommerliches Erlebnis, das Kunst und ökologische Sensibilität unter freiem Himmel verbindet.

Ein paar Worte zum Film

Der Dokumentarfilm der deutsch‑kanadischen Regisseurin Claudia Tesorino entfaltet eine audiovisuelle Erzählung über die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Ozeane. Inspiriert von den Worten Carl Gustav Jungs – Das Meer ist wie Musik, es hat in sich und berührt alle Träume der Seele – erforscht der Film, wie das Meer inspiriert, bewegt und zum Handeln anregt.

Im Mittelpunkt stehen Frauen, die sich weltweit für den Schutz der Meere einsetzen. Unter ihnen ragt die Pionierin des Seerechts Elisabeth Mann Borgese hervor, ebenso wie das von ihr gegründete International Ocean Institute.

Der Film, teilweise gedreht in der Arkadia Residenz des Goethe‑Instituts Thessaloniki und in Zusammenarbeit mit dem Dokumentarfilmer Stelios Karampasis, verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Geschichten und beeindruckende Unterwasseraufnahmen des Fotografen Solvin Zankl. So entsteht ein vielschichtiges Bild der Vielfalt und der empfindlichen Balance mariner Ökosysteme.

Story, Regie, Produktion & Drehbuch: Claudia Tesorino
Kamera, Drohne, Schnitt, Regieassistenz & Story: Stelios Karampasis
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=poIt_YfGHac

Ein paar Worte zur Musik

Die eigens für den Film komponierte Musik von Claudia Tesorino bildet einen integralen Bestandteil der Erzählung und wird während der Vorführung live vom Tesorino Quartet gespielt.

Das Ensemble bewegt sich zwischen verschiedenen musikalischen Ausdrucksformen mit starkem Fokus auf Improvisation und schafft einen lebendigen Dialog zwischen Bild und Klang. Die Musiker reagieren in Echtzeit auf die Filmszenen und verwandeln die Vorführung in ein intensives, beinahe rituelles Erlebnis.

Tesorino Quartet

Claudia Tesorino – Saxophon, Bansuri, Komposition
Kostas Maginas – Gitarre
Lakis Tzimkas – Kontrabass
Stergios Koias – Schlagzeug