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18:30 Uhr
3 Tage in Quiberon
Freitagsfilm|Monatliche Filmvorführung
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Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata, Kolkata
Regie: Emily Atef
2017, s/w, 115 Minuten
Das spießige deutschsprachige Kino der fünfziger Jahre hat kaum einen internationalen Star hervorgebracht; die gebürtige Österreicherin Romy Schneider zählte zu den ganz wenigen Ausnahmen. Mit SISSI und anderen dem Heimatfilm nahestehenden Arbeiten wurde sie populärer, als es ihr lieb war. Erst der Schritt ins Ausland sollte die Schauspielerin von ihrem süßlichen Image befreien. In Frankreich startete sie in den Sechzigern eine neue Karriere, ihre psychischen Probleme blieben. Nur selten hat sie sich dazu öffentlich geäußert – wie 1981 in einem Interview des „Stern“-Reporters Michael Jürgs; die Regisseurin Emily Atef mit hervorragenden Darstellern und fiktiven Elementen nachinszeniert.
Emily Atef wurde als Tochter eines Iraners und einer Französin in West-Berlin geboren. Mit 13 Jahren wurde sie zum Schulbesuch nach Frankreich geschickt, wo sie 1993 mit dem Baccalauréat die Schule beendete. Eine Zeitlang arbeitete sie als Schauspielerin in London. Ihre einzige Filmrolle hatte sie 2004 in Marseille von Angela Schanelec. 2001 nahm Atef ein Studium für Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin auf, das sie 2005 abschloss. Ihr erster Langfilm Molly’s Way wurde auf dem Filmfest München mit dem Förderpreis Deutscher Film für das beste Drehbuch prämiert, den Preis erhielt sie gemeinsam mit Co-Autorin Esther Bernstorff. Zudem erhielt der Film den Spezialpreis der Jury des Festival Internacional de Cine de Mar del Plata.
Für die Altersgruppe 18 Jahre und älter.
Freitagsfilme sind die monatlichen Vorführungen deutscher Filme am Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata. Jeden dritten Freitag im Monat wird ab 18:30 Uhr ein Film gezeigt. Alle Filme sind in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.
2017, s/w, 115 Minuten
Das spießige deutschsprachige Kino der fünfziger Jahre hat kaum einen internationalen Star hervorgebracht; die gebürtige Österreicherin Romy Schneider zählte zu den ganz wenigen Ausnahmen. Mit SISSI und anderen dem Heimatfilm nahestehenden Arbeiten wurde sie populärer, als es ihr lieb war. Erst der Schritt ins Ausland sollte die Schauspielerin von ihrem süßlichen Image befreien. In Frankreich startete sie in den Sechzigern eine neue Karriere, ihre psychischen Probleme blieben. Nur selten hat sie sich dazu öffentlich geäußert – wie 1981 in einem Interview des „Stern“-Reporters Michael Jürgs; die Regisseurin Emily Atef mit hervorragenden Darstellern und fiktiven Elementen nachinszeniert.
Emily Atef wurde als Tochter eines Iraners und einer Französin in West-Berlin geboren. Mit 13 Jahren wurde sie zum Schulbesuch nach Frankreich geschickt, wo sie 1993 mit dem Baccalauréat die Schule beendete. Eine Zeitlang arbeitete sie als Schauspielerin in London. Ihre einzige Filmrolle hatte sie 2004 in Marseille von Angela Schanelec. 2001 nahm Atef ein Studium für Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin auf, das sie 2005 abschloss. Ihr erster Langfilm Molly’s Way wurde auf dem Filmfest München mit dem Förderpreis Deutscher Film für das beste Drehbuch prämiert, den Preis erhielt sie gemeinsam mit Co-Autorin Esther Bernstorff. Zudem erhielt der Film den Spezialpreis der Jury des Festival Internacional de Cine de Mar del Plata.
Für die Altersgruppe 18 Jahre und älter.
Freitagsfilme sind die monatlichen Vorführungen deutscher Filme am Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata. Jeden dritten Freitag im Monat wird ab 18:30 Uhr ein Film gezeigt. Alle Filme sind in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.
Ort
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
Ort
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
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57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien