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19:00 Uhr
Goethe meets Mozart
Konzert-Lesung |Performative Konzert-Lesung
-
Goethe-Instituts Bukarest, Bukarest
- Preis Eintritt frei
Die beiden berühmten Wolfgangs im Dialog. Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“ und die Flötenkonzerte in D-Dur und G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart treffen in einer überraschenden Konzert-Lesung „Goethe meets Mozart“ aufeinander, das die bekannten Werke der beiden Genies aus Österreich und Deutschland in eine völlig neue Perspektive rückt. Die szenische Umsetzung übernehmen drei österreichische Künstlerinnen – Hemma Clementi (Konzept, Regie, Lesung), Heide Zitter (Cembalo) und Monika Swoboda (Flöte). Die Veranstaltung findet am 6. März um 19.00 Uhr im Goethe-Pavillon (Calea Dorobanților 32) statt und wird in deutscher Sprache mit rumänischen Untertiteln abgehalten. Der Eintritt ist frei. Das Österreichische Kulturforum und das Goethe-Institut Bukarest sind die Organisatoren der Mikro-Tournee dieses Konzert-Vortrags in Rumänien, der am 7. März um 20:00 Uhr auch in Kronstadt/Brașov im Multikulturellen Zentrum der Transilvania-Universität mit Unterstützung dieser Einrichtung und des Deutschen Kulturzentrums in Kronstadt/Brașov präsentiert wird.
Der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther” wurde 1774 von Goethe geschrieben. Der damals 25-jährige Autor wurde dank dieses in nur vier Wochen zu Papier gebrachten Werks über Nacht in Europa berühmt. Das Buch wurde schnell zu einem weltweiten Erfolg und ist der erste Bestseller der Literaturgeschichte. Mozart komponierte die Konzerte fast zeitgleich im Jahr 1777 im Alter von 21 Jahren. In dieser Konzert-Lesung ergänzen sie den Text auf natürliche Weise, als wären sie für/nach diesem Text geschaffen worden. Die Flöte und das Cembalo sind die Protagonisten dieser lebhaften Geschichte über eine leidenschaftliche und gefühlvolle „Ménage à trois”, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Die in Kärnten geborene Hemma Clementi, eine im gesamten deutschsprachigen Raum gefragte Schauspielerin, bringt Goethes Text zusammen mit zwei erfahrenen Instrumentalistinnen – Monika Swoboda (Flöte) und Heide Zitter (Cembalo) – in die Gegenwart.
„Das ist keine „brave“ Lesung, das ist ein echtes Ineinandergreifen von Musik und Wort, ein Übereinanderliegen, ein miteinander Kommunizieren, ein Argumentieren, ein Übernehmen, ein Kommentieren und Ausmalen von Umrissen... Allein der Klang des Cembalo lässt die Zuschauer eine akustische Zeitreise erleben“, so Hemma Clementi, Autorin des Konzepts dieser Performance.
Hemma Clementi - geboren in Kärnten, Schauspiel-Ausbildung an der MUK - Privatuniversität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Engagements an vielen Theatern im deutschsprachigen Raum: Theater in der Josefstadt, Komödie am Ku’damm Berlin, Landestheater Linz, Stadttheater Klagenfurt, Stadttheater Innsbruck, Schauspielhaus Wien, Winterhuder Fährhaus Hamburg, vier Jahre Ensemblemitglied im Globe Wien / Michael Niavarani, zuletzt in „Venus und Jupiter“ von Michael Niavarani im Theater im Park. Film und Fernsehen: u.a. Pulled Pork, Walking on Sunshine, Die Toten vom Bodensee, Love Machine, Kommissar Rex ... uvm.
Heide Zitter - geboren in Graz, Lehrbefähigung für Cembalo an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz, 2 Jahre Klavier bei Prof. Rudolf Schwenzer, Cembalo bei Prof. Gordon Murray Konzerttätigkeit in unterschiedlichen Barockensembles: „Stile Nuovo“ „Flautarchi“ „Circolo Musicale“ „Live-your-charity Orchestra“. 30 Jahre Klavierlehrerin an der Musikschule in NÖ. Klangtherapeutische Tätigkeit seit 2015.
Monika Swoboda (Querflöte) – Geb. in Wien. Querflötenstudium bei Gottfried Hechtl an der Musikuniversität Graz. 1988-2021 Flötenpädagogin an der Musikschule Hartberg. Große Liebe zur Kammermusik. Mit der amerikanischen Harfenistin Cynthia Oppermann konzertierte sie im Duo „Rilke d´Amore“. mit ihrer Zwillingsschwester Christine Swoboda im Duo „VOYAGEflöte&orgel”. Zurzeit wird die Orgel durch das Bandoneon ausgetauscht: hier leben die Schwestern ihre Lust an französischen Chansons sowie an der südamerikanischen Musik aus. Ebenfalls vorwiegend Brasilianisch geht es im „Trio Machado“ zu, mit dem Kontrabassisten Christian Berg und dem Gitarristen Martin Mauschitz. Beschäftigung mit künstlerischem Ausdruck, Therapie und Selbsterfahrung im Bereich freier Tanz und Musikimprovisation. Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen mit kreativen Medien. Teilnahme am Teachers Training in Holistic Dance and Movement Pedagogy bei Sabine Parzer.
Der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther” wurde 1774 von Goethe geschrieben. Der damals 25-jährige Autor wurde dank dieses in nur vier Wochen zu Papier gebrachten Werks über Nacht in Europa berühmt. Das Buch wurde schnell zu einem weltweiten Erfolg und ist der erste Bestseller der Literaturgeschichte. Mozart komponierte die Konzerte fast zeitgleich im Jahr 1777 im Alter von 21 Jahren. In dieser Konzert-Lesung ergänzen sie den Text auf natürliche Weise, als wären sie für/nach diesem Text geschaffen worden. Die Flöte und das Cembalo sind die Protagonisten dieser lebhaften Geschichte über eine leidenschaftliche und gefühlvolle „Ménage à trois”, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Die in Kärnten geborene Hemma Clementi, eine im gesamten deutschsprachigen Raum gefragte Schauspielerin, bringt Goethes Text zusammen mit zwei erfahrenen Instrumentalistinnen – Monika Swoboda (Flöte) und Heide Zitter (Cembalo) – in die Gegenwart.
„Das ist keine „brave“ Lesung, das ist ein echtes Ineinandergreifen von Musik und Wort, ein Übereinanderliegen, ein miteinander Kommunizieren, ein Argumentieren, ein Übernehmen, ein Kommentieren und Ausmalen von Umrissen... Allein der Klang des Cembalo lässt die Zuschauer eine akustische Zeitreise erleben“, so Hemma Clementi, Autorin des Konzepts dieser Performance.
Hemma Clementi - geboren in Kärnten, Schauspiel-Ausbildung an der MUK - Privatuniversität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Engagements an vielen Theatern im deutschsprachigen Raum: Theater in der Josefstadt, Komödie am Ku’damm Berlin, Landestheater Linz, Stadttheater Klagenfurt, Stadttheater Innsbruck, Schauspielhaus Wien, Winterhuder Fährhaus Hamburg, vier Jahre Ensemblemitglied im Globe Wien / Michael Niavarani, zuletzt in „Venus und Jupiter“ von Michael Niavarani im Theater im Park. Film und Fernsehen: u.a. Pulled Pork, Walking on Sunshine, Die Toten vom Bodensee, Love Machine, Kommissar Rex ... uvm.
Heide Zitter - geboren in Graz, Lehrbefähigung für Cembalo an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz, 2 Jahre Klavier bei Prof. Rudolf Schwenzer, Cembalo bei Prof. Gordon Murray Konzerttätigkeit in unterschiedlichen Barockensembles: „Stile Nuovo“ „Flautarchi“ „Circolo Musicale“ „Live-your-charity Orchestra“. 30 Jahre Klavierlehrerin an der Musikschule in NÖ. Klangtherapeutische Tätigkeit seit 2015.
Monika Swoboda (Querflöte) – Geb. in Wien. Querflötenstudium bei Gottfried Hechtl an der Musikuniversität Graz. 1988-2021 Flötenpädagogin an der Musikschule Hartberg. Große Liebe zur Kammermusik. Mit der amerikanischen Harfenistin Cynthia Oppermann konzertierte sie im Duo „Rilke d´Amore“. mit ihrer Zwillingsschwester Christine Swoboda im Duo „VOYAGEflöte&orgel”. Zurzeit wird die Orgel durch das Bandoneon ausgetauscht: hier leben die Schwestern ihre Lust an französischen Chansons sowie an der südamerikanischen Musik aus. Ebenfalls vorwiegend Brasilianisch geht es im „Trio Machado“ zu, mit dem Kontrabassisten Christian Berg und dem Gitarristen Martin Mauschitz. Beschäftigung mit künstlerischem Ausdruck, Therapie und Selbsterfahrung im Bereich freier Tanz und Musikimprovisation. Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen mit kreativen Medien. Teilnahme am Teachers Training in Holistic Dance and Movement Pedagogy bei Sabine Parzer.