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18:00–20:30 Uhr
Tanz und Bewegung mit Julien-Henri Vu Van Dung
Workshop|Im Rahmen der Europe Challenge
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Französisch
- Preis Freier Eintritt | Anmeldung erforderlich (begrenzte Teilnehmendenzahl)
Dieser Workshop bietet die Gelegenheit, sich beim und durch das Tanzen kennenzulernen. Er richtet sich an Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, die sich zu einem zugänglichen Workshop ohne Voraussetzungen zusammenfinden.
Die Arbeit dreht sich um das Miteinander: Respekt, Zuhören, Nicht-Beurteilen, Solidarität und Wohlwollen sind die Werte, die in der Tanzpraxis gelebt werden sollen. Tanz wird zu einem gemeinsamen Raum, in dem jeder seinen Platz finden und sich mitteilen kann.
Wir durchlaufen diesen Workshop gemeinsam, ausgehend von geführten Improvisationen und Spielen rund um Präsenz, Zuhören und die Beziehung zu anderen. Es geht darum, Bewegung als Mittel zu erkunden, um sich zu verbinden, Vertrauen aufzubauen und Beziehungen zu schaffen.
Diese Zeit ist eine Auszeit, um loszulassen, in Kontakt zu treten und Freude an der Bewegung zu haben.
Der Workshop zielt darauf ab, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und einen Moment des einfachen, lebendigen und fröhlichen Austauschs zu bieten, in dem jeder sich in der Bewegung voll und ganz entfalten kann.
Julien-Henri Vu Van Dung ist Tänzer, Choreograf und Pädagoge und lebt in Lyon. Nach einer Karriere als Tänzer bei Persönlichkeiten wie Carolyn Carlson, Thomas Lebrun, Sylvain Groud oder Daniel Larrieu gründete er 2022 die Compagnie Balsamaire in Lyon, um seine eigenen Projekte zu entwickeln. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Metamorphose und Queer-Politik im Tanz und versucht, neue Formen der Präsenz und Emanzipation zu schaffen. Er engagiert sich für partizipatives Schaffen, Tanzvermittlung und die Zusammenarbeit mit Amateur*innen, da er überzeugt ist, dass Tanz ein wirkungsvolles Instrument für soziale Bindungen und Sichtbarkeit für alle sein kann.
Dieser Workshop findet im Rahmen des Programms "Europe Challenge" statt, an dem das Goethe-Institut Lyon und der Verein Singa Lyon teilnehmen. Das Programm wird von der European Cultural Foundation gefördert.
Die Arbeit dreht sich um das Miteinander: Respekt, Zuhören, Nicht-Beurteilen, Solidarität und Wohlwollen sind die Werte, die in der Tanzpraxis gelebt werden sollen. Tanz wird zu einem gemeinsamen Raum, in dem jeder seinen Platz finden und sich mitteilen kann.
Wir durchlaufen diesen Workshop gemeinsam, ausgehend von geführten Improvisationen und Spielen rund um Präsenz, Zuhören und die Beziehung zu anderen. Es geht darum, Bewegung als Mittel zu erkunden, um sich zu verbinden, Vertrauen aufzubauen und Beziehungen zu schaffen.
Diese Zeit ist eine Auszeit, um loszulassen, in Kontakt zu treten und Freude an der Bewegung zu haben.
Der Workshop zielt darauf ab, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und einen Moment des einfachen, lebendigen und fröhlichen Austauschs zu bieten, in dem jeder sich in der Bewegung voll und ganz entfalten kann.
Julien-Henri Vu Van Dung ist Tänzer, Choreograf und Pädagoge und lebt in Lyon. Nach einer Karriere als Tänzer bei Persönlichkeiten wie Carolyn Carlson, Thomas Lebrun, Sylvain Groud oder Daniel Larrieu gründete er 2022 die Compagnie Balsamaire in Lyon, um seine eigenen Projekte zu entwickeln. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Metamorphose und Queer-Politik im Tanz und versucht, neue Formen der Präsenz und Emanzipation zu schaffen. Er engagiert sich für partizipatives Schaffen, Tanzvermittlung und die Zusammenarbeit mit Amateur*innen, da er überzeugt ist, dass Tanz ein wirkungsvolles Instrument für soziale Bindungen und Sichtbarkeit für alle sein kann.
Dieser Workshop findet im Rahmen des Programms "Europe Challenge" statt, an dem das Goethe-Institut Lyon und der Verein Singa Lyon teilnehmen. Das Programm wird von der European Cultural Foundation gefördert.
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich