SIMONE NIEWEG
Ausstellung|Dans les bois
-
Goethe-Institut Paris, Paris
- Preis Eintritt frei
Vernissage am Mittwoch, den 25. Mai um 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin
Im Rahmen des interdisziplinären Projekts „Neues Rheinland“
Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW
Redner:
Doch Simone Niewegs Blick auf die Natur stiftet Hoffnung, denn er zeigt auch, wie sich die Natur in ihrer unendlichen Vielfalt selbst forstwirtschaftlichen Zwängen und dem beständigen Eingriff des Menschen entzieht.
Auf ihren langen Streifzügen durch die Wälder wartet Nieweg mit ihrer Grossbildkamera geduldig auf Windstille und passende Lichtverhältnisse.
Durch diese langsame und genaue Herangehensweise vermitteln ihre Fotografien ein eigenartiges Stillstehen der Zeit, wie es der Ruhe des Waldes entspricht. Einzeln, wie die Kiefer am Matilija Creek, oder in Reihen, beispielsweise der Wald bei Cronenberg, ragen die fotografierten Bäume in die Höhe und reichen über die Bildfläche hinaus. Lichte Flächen am Boden der Wälder und die gewählten Perspektiven gewähren dem Betrachter gern einen imaginären Platz im Bildraum und laden den Blick zum Spazierengehen auf der Bildoberfläche ein.
Im Rahmen des interdisziplinären Projekts „Neues Rheinland“
Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW
Redner:
- Frau Dr. Barbara Honrath, Leiterin der Goethe-Institute in Frankreich
- Grußwort der Botschaft, Andreas Klassen, Gesandter Kultur, Deutsche Botschaft
- Frau Dr. Ursula Sinnreich, Kunststiftung NRW
- Frau Karin Rauers, Grußwort Stadt Düsseldorf
Doch Simone Niewegs Blick auf die Natur stiftet Hoffnung, denn er zeigt auch, wie sich die Natur in ihrer unendlichen Vielfalt selbst forstwirtschaftlichen Zwängen und dem beständigen Eingriff des Menschen entzieht.
Auf ihren langen Streifzügen durch die Wälder wartet Nieweg mit ihrer Grossbildkamera geduldig auf Windstille und passende Lichtverhältnisse.
Durch diese langsame und genaue Herangehensweise vermitteln ihre Fotografien ein eigenartiges Stillstehen der Zeit, wie es der Ruhe des Waldes entspricht. Einzeln, wie die Kiefer am Matilija Creek, oder in Reihen, beispielsweise der Wald bei Cronenberg, ragen die fotografierten Bäume in die Höhe und reichen über die Bildfläche hinaus. Lichte Flächen am Boden der Wälder und die gewählten Perspektiven gewähren dem Betrachter gern einen imaginären Platz im Bildraum und laden den Blick zum Spazierengehen auf der Bildoberfläche ein.