Diskussion Französisch-ostdeutsche Wirtschaftskooperationen – neue Impulse für Europa

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Di, 08.06.2021

Online

Coopération économique France - Nouveaux Länder

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu den ostdeutsch-französischen Beziehungen

Der Mauerfall bedeutete ein abruptes Ende der – vornehmlich politisch bestimmten, aber wirtschaftlich sehr umfangreichen – bilateralen Beziehungen zwischen Frankreich und der Deutschen Demokratischen Republik. In einer Zeit, in der sich die europäische Wirtschaft aufgrund der Pandemie wieder auf Europa konzentriert, scheint es notwendiger denn je, die Beziehungen zwischen Frankreich und diesem Teil Deutschlands neu zu beleben. Doch welche Gründe sprechen eigentlich dafür, dass sich ein französisches Unternehmen für einen Standort in Ostdeutschland entscheidet? Was sind derzeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren sowie die größten Hindernisse für die Geschäftsentwicklung französischer Unternehmen in den neuen Ländern? Und wie sieht es bei der Expansion ostdeutscher Unternehmen nach Frankreich aus? Dazu diskutieren Unternehmensvertreter*innen sowie politische Weichensteller*innen in dieser zweiten Diskussionsrunde im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu den ostdeutsch-französischen Beziehungen, organisiert vom Institut français Leipzig, dem Goethe-Institut Lyon, dem Deutsch-Französischen Wirtschaftskreis in Berlin und dem Deutsch-Französischen Wirtschaftsclub Auvergne Rhône-Alpes.

Es diskutieren Fabrice Estruch, Präsident EasternGraphics Frankreich, Lyon, Tochtergesellschaft der EasternGraphics GmbH, Ilmenau, Dr. Jens Katzek, GF Automotiv Cluster Ostdeutschland (ACOD), Leipzig, Dr. Harald Langenfeld, Vorstandvorsitzender der Sparkasse Leipzig und Honorarkonsul der Republik Frankreich in Sachsen, Anke Mank, Manger International Affairs, OptoNet, Jena, und Arnaud Schott, Aden Immo, Berlin/Leipzig; Moderation: Thomas Wieder, Korrespondent der Tageszeitung Le Monde in Berlin.

Anmeldung erforderlich 
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Mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds.

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