Musik Weihnachtskonzert - Deutschland | Italien

Orgel, Église St. Pierre Le Jeune Strasbourg © IIC Strasburgo

Fr, 13.12.2019

Église St. Pierre Le Jeune Strasbourg

Place Saint-Pierre-le-Jeune
67000 Strasbourg

Im Rahmen der Feierlichkeiten „Strasbourg, Weihnachtshauptstadt“ präsentieren das Goethe-Institut Straßburg und das Istituto Italiano di Cultura ein Konzert mit Musik aus dem barocken Repertoire Italiens und Deutschlands mit Andreas Dilles (Orgel - Deutschland) und Mario Notaristefano (Flöte - Italien).
 
Andreas Dilles studierte Geographie und Schulmusikerziehung, darüber hinaus zusätzlich noch Klavier, Gesang und Fagott an der staatl. Hochschule für Musik Freiburg. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer am Einstein-Gymnasium in Kehl konzertiert er regelmäßig im In- und Ausland v.a. als Pianist und Fagottist. Er komponiert und arrangiert, auch im Auftrag von Fremdensembles und machte sich einen Namen als hervorragender Pianist, Improvisator und Sänger, u.a. beim Musikkabarett Theo & die Feuerlilien. 2004 erhält er den Kleinkunstpreis in Stuttgart. Nach wie vor gilt seine Liebe aber auch der Sakralmusik, die er als Organist wie Chor- und Orchesterleiter besonders pflegt (z.B. Mozart-Requiem, Schöpfung, Elias). Dilles war bereits mehrfach Initiator diverser Großprojekte als Chor- und Orchesterleiter, so z.B. Carmina Burana 2001 oder Die erste Walpurgisnacht zur Eröffnung der Landesgartenschau 2004. Andreas Dilles leitet den Chor von St. Joh. Nepomuk seit nunmehr 30 Jahren. Während dieser Zeit wurden zunehmend Orchestermessen und Konzerte mit sinfonischem Orchester einstudiert, die immer wieder auch Gastsänger angezogen haben.
 
Mario Notaristefano
stuiderte zunächst mit Michele Marasco und später mit Andrea Oliva an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Die Begegnung mit Mario Caroli, seinem Lehrer am Conservatoire de la Suisse italienne und an der Hochschule für Musik in Freiburg, war entscheidend und prägte seinen musikalischen Werdegang. Er nahm an Masterclasses mit weltbekannten Flötisten wie Patrick Gallois, Barthold Kuijken, Davide Formisano oder Annamaria Morini teil. Er spielte mit zahlreichen Orchestern und Ensembles, unter anderem mit dem SWR-Symphonieorchester, dem Frankfurter Oper, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, dem Stuttgarter Symphoniker, dem Ensemble Aventure, dem Teatro Petruzzelli in Bari, dem Teatro Comunale in Modena. Zur Vertiefung seiner musikalischen Recherchen und Interpretationen veröffentlichte er unter anderem den Essay „Luciano Berio tra poetiche del caso e postavanguardia“ in der Philosophiezeitschrift Studi di Estetica der Universität Alma Mater Studiorum in Bologna (Clueb, 44, 2012) und „Luciano Berio - Sequenza I“ für die digitale Zeitschrift De Musica der Fakultät für Philosophie der Universität in Mailand (17, 2013). Seit 2018 ist er Professor für Flöte an der Hochschule für Musik in Freiburg.
 
 
In Partnerschaft mit dem Istituto Italiano di Cultura Strasburgo

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