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19:30–23:00 Uhr

Überleben in New York

Film|von Rosa von Praunheim

Auf dem Schwarz-Weiß-Foto sind vier Personen vor einem schlichten Hintergrund arrangiert, wobei das weiche Licht ihre Gesichtszüge klar hervorhebt. Die Gruppe wirkt bewusst inszeniert, mit individuellen, stilvollen Kleidern und ausdrucksstarken Posen, während eine Person einen kleinen Hund liebevoll festhält. © Goethe-Institut

Auf dem Schwarz-Weiß-Foto sind vier Personen vor einem schlichten Hintergrund arrangiert, wobei das weiche Licht ihre Gesichtszüge klar hervorhebt. Die Gruppe wirkt bewusst inszeniert, mit individuellen, stilvollen Kleidern und ausdrucksstarken Posen, während eine Person einen kleinen Hund liebevoll festhält. © Goethe-Institut

Deutschland 1989, 86 Min., auf Deutsch mit französischen Untertiteln

Drei deutsche Frauen aus „normalen“ Verhältnissen kommen Anfang der 1980er Jahre nach New York und versuchen, sich in der Stadt zu behaupten – im ständigen Spannungsfeld zwischen ihren eigenen Widersprüchen und den extremen Kontrasten der Metropole.
Mit den Mitteln des Dokumentarfilms entstehen eindrucksvolle Frauenporträts in einer Stadt, die ihre Bewohner fast hypnotisch in den Bann zieht, um ihnen letztlich oft nur die Chance des „Überlebens“ zu lassen. Hervorragend fotografiert. (Filmdienst)

19:30 Uhr: Gespräch zwischen Grégory Tilhac, künstlerischer Leiter des Festival du film LGBTQI+ de Paris Chéries-Chéris, und Romy Straßenburg, Journalistin.

Das Bild zeigt das Logo der Heinrich-Böll-Stiftung in grün.