EU4Culture II: Neue Gelegenheit für Kultur- & Kreativorganisationen in Georgien
EU4Culture II: Neue Gelegenheit für Kultur- und Kreativorganisationen in Georgien
Das Goethe-Institut lädt zusammen mit dem von der EU geförderten Programm EU4Culture II– Nachhaltige kreative Ökosysteme georgische Kultur- und Kreativorganisationen ein, bei der Ausschreibung für kulturelle Intermediäorganisationen teilzunehmen.
Diese Gelegenheit hat das Ziel, das kulturelle und kreative Ökosystem Georgiens zu stärken, indem Organisationen gefördert werden, die Akteur*innen des Kultur- und Kreativsektors miteinander verbinden, sie repräsentieren, sich für sie einsetzen und ihnen Leistungen bereitstellen. Die ausgewählten Organisationen erhalten Unterstützung bei der Entwickelung und Stärkung praktischer Wertversprechen [value propositions], die auf die ermittelten Bedürfnisse und Möglichkeiten des jeweiligen Sektors zugeschnitten sind.
Bewerbungen müssen bis spätestens zum 26. Oktober 2026, 17:59 Uhr (georgische Zeit) und in englischer Sprache über das Goethe-Bewerbungsportal (GAP) eingereicht werden.
Ausführliche Informationen über die Zulassungsvoraussetzungen zum Bewerbungsverfahren und zu den Bewerbungsrichtlinien finden Sie unter folgendem Link
Fragen bezüglich der Ausschreibung können per Mail an eu4culture@goethe.de bis zum 08. Oktober 2026, 23:59 Uhr (georgische Zeit) eingereicht werden. Am 06. Oktober 2026 um 15:00 Uhr (georgische Zeit) findet eine Online-Informationsveranstaltung mit interessierten Bewerber*innen zur Vorbereitung der Bewerbungen statt. Für die Teilnahme an der Online-Informationsveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist über folgenden Link möglich.
Hintergrundinformationen
EU4Culture II – Nachhaltige kreative Ökosysteme ist ein von der Europäischen Union finanziertes regionales Projekt mit einem Budget von 10 Millionen Euro, das vom Goethe-Institut umgesetzt wird. Anerkannt als Vorzeigeprojekt des „Culture Compass for Europe“ der Europäischen Union wird das Programm den Kultur- und Kreativsektor als Motor für Wirtschaftswachstum, sozialen Zusammenhalt und Resilienz in der gesamten Region der Östlichen Partnerschaft (EaP) stärken.