Karlheinz Stockhausen – das Idiom des Schlagwerks im Werk des Komponisten

Konferenz und Konzert

  • Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina w Warszawie, Warschau

Komponist Karlheinz Stockhausen bei der Probe zu Michaels Heimkehr. Foto: Croes, Rob C. / Anefo Creative Commons Zero, Public Domain Dedication

Vorträge
24.10.2021,12:00-16:30
Sala im. H. Melcera

Konzert
24.10.2021,19:00
Audytorium im. K. Szymanowskiego

Auf der Konferenz werden aktuelle Forschungen zu Stockhausens Werk vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Schlagzeugmusik liegt. Karlheinz Stockhausen (1928-2007) hatte lebenslang mit Vorliebe Werke für Schlagwerk komponiert. Er besaß eine umfangreiche Sammlung von Instrumenten aus der ganzen Welt, die er von seinen zahlreichen transkontinentalen Reisen mitbrachte. Die Liste der Schlagzeugwerke Stockhausens ist sehr lang und spiegelt alle wichtigen Stränge seines reichen und vielfältigen Schaffens wider, angefangen von den ersten seriellen Stücken (Zyklus, Schlagtrio oder Schlagquartett) über Experimente mit elektronischen Medien (Kontakte, Mikrophonie I) bis hin zur sogenannten Bühnenmusik (Musik im Bauch, Kathinkas Gesang, Luzifers Tanz, Himmels-Tür). In dem Konzert, das die Konferenz begleitet, werden Schlagzeugwerke von Stockhausen von hervorragenden polnischen Musikern aufgeführt.

An der Konferenz werden teilnehmen:
Monika Pasiecznik MA (Universität Breslau)
Krzysztof Kwiatkowski MA (Stiftung Harmonie und Lärm)
Prof. Barbara Okoń-Makowska (Fryderyk-Chopin-Universität für Musik)
Aleksander Wnuk, PhD (Musikhochschule in Krakau)
Dr. Martyna Zakrzewska (Musikhochschule in Krakau)
D. (Fryderyk-Chopin-Universität für Musik)

Das Konzertprogramm:

Karlheinz Stockhausen:
Zyklus (1959) für Solo-Schlagzeug
Kontakte (1958–60) für elektronische Klänge, Klavier und Schlagzeug
Mikrophonie I (1964) für 6 Musiker, Tamtam, 2 Mikrofone, 2 Filter mit Reglern

Es spielen:
Aleksander Wnuk - Schlagzeug
Martyna Zakrzewska - Klavier
Miłosz Pękala - Schlagzeug
Bartłomiej Sutt - Schlagzeug
Agata Partyka - Schlagzeug
Jan Grella - Schlagzeug
Wojciech Błażejczyk - Tonregie
Krzysztof Cybulski - Tonregie