Lange Nacht der Museen Literaturfest

Bibliothek des Goethe-Instituts Warschau © Goethe-Institut | Foto: Adam Burakowski

Sa, 20.05.2017

Arkadien oder Inferno, Utopien oder Dystopien, Häuser, aus denen man flieht und in die man zurückkehrt. Dies sind nur einige der „Orte”, die in der Literatur ihren Widerhall gefunden haben. Diese Räume können als Hintergrund der Erzählung dienen oder selbst zum Protagonisten werden. Die zeitgenössische Literaturwissenschaft hat für ein solches literarisches Interesse an Landschaften den Begriff Geopoetik geprägt. Doch wie sehen das ihre Schöpfer? Im Verlauf des Abends werden deutsche und polnische Schriftsteller über ihre Räume erzählen, über ihre Lieblingsorte, über Häuser, die sie verlassen mussten, und Häuser, in die sie zurückkehren mussten, um zu schreiben.
 
Ein literarisches Marathon im Slow Rhythmus . Deutsche und polnische Autorinnen und Autoren, deutsch-polnische Plaudereien  im  Café Ambiente. In fünf Gesprächsrunden werden Autorenduos von den Moderatoren Justyna Czechowska und Michał Nogaś zu Reflexionen, Bekenntnissen und anderen Äußerungen angeregt.

Die Autorenduos:

Ulrike Draesner © Emanuela Danielewicz   Julia Fiedorczuk Julia Fiedorczuk, Foto: Urszula Kluz-Knopek
 
Artur Becker Foto: Magdalena Becker
 
  Jerzy Sosnowski Foto: Krzysztof Dubiel
 
 
Daniela Seel Foto: Anne Provoost   Wioletta Grzegorzewska © Wioletta Grzegorzewska
 
 
André Kubiczek Foto: Susanne Schleyer
 
  Beata Chomątowska © Beata Chomątowska
 
Jakob Hein Foto: Susanne Schleyer
 
  Marcin Wilk © Marcin Wilk
 

Die Moderatoren: Justyna Czechowska (Literaturwissenschaftlerin, Übersetzerin) & Michał Nogaś (Journalist, Literaturkritiker)

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