Winterakademie 2017

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Die Europäische Union erweitert die Zusammenarbeit mit den osteuropäischen Ländern, unter anderem auch im Bildungsbereich.

Im Rahmen des Programms „Östliche Partnerschaft“ organisiert das Goethe-Institut Moskau in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen die „II. Winterakademie: Bildung mit Europa“.
 
Aus den Diskussionen der I. Winterakademie in Kasan, an der im Dezember 2016 34 Bildungseinrichtungen aus Russland, der Ukraine, aus Georgien und Deutschland teilgenommen haben, entstand die Idee einer Länder und Institutionen der Östlichen Partnerschaft umfassenden Netzwerkuniversität, in der transkulturelle Lehrangebote und Lernerfahrungen für alle Studierenden des Netzwerks bereitgestellt würden. Die Netzwerkuniversität soll die Internationalisierungserfahrung der Studierenden befördern und zum Austausch, Dialog und zur Verständigung der nachwachsenden Generation nachhaltig beitragen.

Vom 04. bis zum 06. Dezember 2017 werden sich dazu Leitungsebene, Wissenschaftler, Fachdidaktiker und Vertreter  der International Offices von 10 Hochschulen aus vier Ländern an der Universität Bremen treffen, um das Konzept der Netzwerkuniversität zu entwickeln.
 

 

  • In einem sichtbaren Netzwerk einen interkulturellen Dialog durch die politischen Spannungen betroffenen Ländern zu ermöglichen.
  • Ein gemeinsames Verständnis für Bildungswerte wie Demokratie, zivilgesellschaftliche Partizipation und Menschenrechte zu schaffen.
  • Es soll ein Format für die transkulturelle Netzwerkuniversität ausgearbeitet werden.
  • Deutschland: Universität Bremen, Ruhr-Universität Bochum, Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)
  • Georgien: Staatliche Ilia Universität Tbilissi
  • Russland: Kasaner Föderale Universität, Staatliche Universität Tjumen, Higher School of Economics Moskau
  • Ukraine: Staatliche Universität Mariupol, Nationale Taras-Schewtschenko-Universität Kiew
Die Eröffnungsveranstaltung am 04.Dezember 2017 wurde über das Goethe-Institut in alle Länder der ÖP übertragen. Hier ist der Link zur Aufzeichung der offiziellen Eröffnung.
Ihre Fragen zum Projekt richten Sie bitte per E-Mail an Frau Elena Shcherbinina unter:
elena.shcherbinina@goethe.de