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Opencall Happy at home© Goethe-Institut Hanoi

Happy @ Home ?
Nguyen Lien Huong

Nguyen Lien Huong © Nguyen Lien Huong Nguyen Lien Huong (*1988) ist derzeit stellvertretende Leiterin der Redaktion des Kultur- und Kunstmagazins des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus. Sie bnezeichnet sich als ruhigen Menschen und und drückt ihre Gedanken und Ideen am liebsten durch Schreiben und Zeichnen aus. Malen war schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft. Eine  akademische Ausbildung hat sie nicht. Der erste Wettbewerb, an dem sie teilnahm, war "Nang K ..." des Goethe-Instituts im Jahr 2019. Anschließend gewann sie den ersten Preis im Wettbewerb „Hoa Mau“ (2020).

Konzept dieser Arbeit

Als ich von dem Thema Happy @ Home? des Goethe-Instituts erfuhr, stellte ich mir drei Themen vor, die durch drei Bilder ausgedrückt werden müssen: Wie haben wir gelebt, als Covid-19 in Vietnam auftauchte? Wie hat uns das Internet in den Tagen der sozialen Isolation geholfen? Was machen wir nach dieser Pandemie? Aus Leidenschaft für die Verwendung neuer Materialien in Gemälden verwende ich diesmal eine Maske, ein uns allen sehr vertrauter Gegenstand in dieser Epidemie. In jedem Bild werden die Masken von meiner Tochter, meinem Mann und mir verwendet. Außerdem benutze ich Seile, die in Kreisen verbunden sind, um Solidarität und Verbindung zwischen Menschen herzustellen. Ich habe auch an mehreren Veranstaltungen in der Veranstaltungsreihe „Kulturlabor“ des Goethe-Instituts teilgenommen, ein Projekt, das kreative Ideen der kulturellen und künstlerischen Gemeinschaft verbindet. Und ich habe einen Teil dieser bedeutungsvollen Reihe von Aktivitäten in Bild 2 gezeigt (Konzert der klassischen Musik, Drama-Projekt Happy@home? ...).

In der Rolle der Maske erzähle ich drei Teile meines Lebens während der Covid-19-Epidemie: 1. ZUSAMMEN; 2. ANSCHLUSS; 3. WEITER.
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    Nguyen Lien Huong
Und meine Geschichte beginnt:
Bis heute (07.09.2020) hat die Covid-19-Pandemie 887.404 Menschen das Leben gekostet. Wer bin ich in dieser heftigen Pandemie? Ein Gegenstand, den die Leute vorher nur gelegentlich benutzten, jetzt benutzen müssen, wenn sie in die Öffentlichkeit gehen. Eine der wirksamen Methoden, die die Verbreitung dieses schrecklichen Virus vermeidet. Oder ein Ware, der im Höhepunkt zum 10-fachen des normalen Preises verkauft, manchmal sogar ausverkauft wurde. Ja, ich bin die Maske. Und heute möchte ich euch drei Teile meiner Lebensgeschichte der Covid-19-Ära erzählen.

TEIL 1. ZUSAMMEN

 Ich bin wie ein Dach und schütze die Menschen vor den Gefahren des Covid-19-Virus. Die Menschen erkennen mehr denn je, wenn sie vor der fragilen Grenze zwischen Leben und Tod stehen, was in diesem Leben wirklich am meisten gebraucht wird. Es ist ein Dach voller gesunder Mitglieder. Dies ist eine seltene Gelegenheit für Familienmitglieder, Zeit miteinander zu verbringen. Glück ist so einfach, aber unser beschäftigtes Leben lässt uns es vergessen. Aber da draußen bemühen sich immer noch viele Ärzte, Polizisten, Soldaten ... Tag und Nacht, um das Land zu schützen und den Menschen Frieden zu bringen. Sie freuen sich auch darauf, in ihre Familien zurückzukehren, jedoch stellen sich aber immer die Aufgabe, gemeinsam die Epidemie abzuwehren.

TEIL 2. ANSCHLUSS

Ich schütze, beschütze Menschen, bringe allen ein Gefühl von Frieden und Sicherheit wie ein Sofa. Soziale Isolation ist nicht ganz so beängstigend und nervig, wie es scheinen mag. Verbringt diese Zeit zusammen und verbindet euch mit der Welt dank der unglaublichen Kraft des Internets. Globale Verbindungen ermöglichen es, zu Hause zu sitzen und trotzdem an Online-Meetings teilzunehmen, Drama, Fußball, Ballett zu sehen oder Online-Konzerte zu hören. Der Kreis wird uns miteinander verbinden, es wird keine Entfernungen des geografischen Raums geben, keine Hindernisse wegen Epidemien. Der Kulturwerkstatt hilft uns, Kunst und Unterhaltung zu verbinden, auszutauschen und zu genießen, damit unser geistliches Leben vielfältiger wird.

TEIL 3. WEITER

Wie wird unser Leben nach der Pandemie sein? Das Leben geht so weiter, wie es ist. Die Menschen sind wieder am Steuer der Arbeit, untrennbar mit dem Internet und fest verbunden wie zwei Gänge in einem Motor. Eines ist unbestreitbar: Die Pandemie hat dazu geführt, dass Menschen ihre Meinung und einige Gewohnheiten geändert haben, insbesondere Zeit miteinander zu verbringen und Liebe zu teilen - ein Geschenk, das ich immer hinter meiner Maske verstecke.

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