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19:30 Uhr
Das Recht, Rechte zu haben
Philosophische Montage|Hommage an Hannah Arendt
-
Goethe-Institut Peru, Lima 15072
- Sprache Spanisch
- Preis Eintritt frei, ohne Einschreibung, begrenzte Sitzkapazität
- Teil der Reihe: Philosophische Montage - "DENKEN IST GEFÄHRLICH" Hannah Arendt
Jedes Jahr organisieren das Zentrum für Philosophie der PUCP und das Goethe-Institut Lima einen Vortragszyklus über das Werk eines deutschen Philosophen, dessen Werk in den aktuellen Debatten relevant ist, im Rahmen der bereits traditionellen „Philosophischen Montags“ des Goethe-Instituts. Im Jahr 2025 wird der Zyklus dem Werk von Hannah Arendt gewidmet, anlässlich des 50. Jahrestages ihres Todes.
Fünftes Streitgespräch
Das Recht, Rechte zu haben
Mit Cecilia Méndez, Carla Sagástegui und Ariam Vilcarino.
Über die Referent*innen:
Cecilia Méndez, Universidad de California, Santa Bárbara
Cecilia Méndez Gastelumendi ist Historikerin, promovierte in Geschichte und ordentliche Professorin an der University of California, Santa Barbara. Sie hat umfangreich über die Sozial- und Politgeschichte Perus vom 19. bis zum 21. Jahrhundert publiziert. Ihre Forschung wurde mit zahlreichen internationalen Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Zu ihren wichtigsten Werken zählen: Inkas ja, Indios nein: Notizen zur Untersuchung des kreolischen Nationalismus in Peru (mehrfach in spanischer und englischer Ausgabe erschienen) sowie Die plebejische Republik: Huanta und die Herausbildung des peruanischen Staates (1820–1850), deren englische Ausgabe bei Duke University Press 2007 von der Konferenz der Lateinamerikahistoriker*innen in den USA ausgezeichnet wurde. Ihr Buch Gründungsgewalten: Essays über Geschichte, Rassismus und Krieg in Peru erscheint demnächst bei Siniestra Ensayos in Lima. Seit 2020 ist sie Kolumnistin der peruanischen Tageszeitung La República.
Carla Sagástegui, Pontificia Universidad Católica del Perú
Carla Sagástegui Heredia ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Professorin am Fachbereich Geisteswissenschaften der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru. Mit der Dissertation Tramas de la ficción externa en la literatura peruana y sus modos ficcionales wurde sie 2013 an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona im Fachbereich Kunst, Literatur und Denken promoviert. Sie absolvierte zudem Studien an der Peruanischen Gesellschaft für psychoanalytische Paar- und Familientherapie. Sie ist Autorin des Erzählbands Das intime Leben der Madeleine Monroe (1994) und veröffentlichte Erzählungen in Zeitschriften und Anthologien. Sie schrieb den Comic Die neue Frau. Politische Geschichte von Magda Portal (2021) und – gemeinsam mit Jesús Cossio – das Buch Jetzt wird dich niemand mehr von deinem Land vertreiben, ein Comic zur Agrarreform in Peru (2019). Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Mündlichkeit und verbaler Kunst; sie beschäftigt sich mit peruanischen Imaginarios und deren Darstellung in Comics, der Performance verbaler Kunst bei Agrarfesten im südlichen Andenraum sowie mit archetypischen Erzählmustern im Werk von José María Arguedas.
Ariam Vilcarino, Pontificia Universidad Católica del Perú
Ariam Vilcarino hat einen Bachelor in Geisteswissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie von der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru. Derzeit absolviert er dort den Masterstudiengang Philosophie mit einer Abschlussarbeit zum Begriff der „Arbeit“ bei Hannah Arendt und Karl Marx. Er ist als Lehrassistent in mehreren Philosophie-Lehrveranstaltungen an der PUCP tätig und Mitglied der Forschungsgruppe zur Aktualität des Denkens von Hegel. Seine Interessensgebiete umfassen den Deutschen Idealismus – insbesondere Hegel –, die antike griechische Philosophie – insbesondere Sokrates und Platon – sowie das Denken von Arendt und Marx.
Fünftes Streitgespräch
Das Recht, Rechte zu haben
Mit Cecilia Méndez, Carla Sagástegui und Ariam Vilcarino.
Über die Referent*innen:
Cecilia Méndez, Universidad de California, Santa Bárbara
Cecilia Méndez Gastelumendi ist Historikerin, promovierte in Geschichte und ordentliche Professorin an der University of California, Santa Barbara. Sie hat umfangreich über die Sozial- und Politgeschichte Perus vom 19. bis zum 21. Jahrhundert publiziert. Ihre Forschung wurde mit zahlreichen internationalen Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Zu ihren wichtigsten Werken zählen: Inkas ja, Indios nein: Notizen zur Untersuchung des kreolischen Nationalismus in Peru (mehrfach in spanischer und englischer Ausgabe erschienen) sowie Die plebejische Republik: Huanta und die Herausbildung des peruanischen Staates (1820–1850), deren englische Ausgabe bei Duke University Press 2007 von der Konferenz der Lateinamerikahistoriker*innen in den USA ausgezeichnet wurde. Ihr Buch Gründungsgewalten: Essays über Geschichte, Rassismus und Krieg in Peru erscheint demnächst bei Siniestra Ensayos in Lima. Seit 2020 ist sie Kolumnistin der peruanischen Tageszeitung La República.
Carla Sagástegui, Pontificia Universidad Católica del Perú
Carla Sagástegui Heredia ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Professorin am Fachbereich Geisteswissenschaften der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru. Mit der Dissertation Tramas de la ficción externa en la literatura peruana y sus modos ficcionales wurde sie 2013 an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona im Fachbereich Kunst, Literatur und Denken promoviert. Sie absolvierte zudem Studien an der Peruanischen Gesellschaft für psychoanalytische Paar- und Familientherapie. Sie ist Autorin des Erzählbands Das intime Leben der Madeleine Monroe (1994) und veröffentlichte Erzählungen in Zeitschriften und Anthologien. Sie schrieb den Comic Die neue Frau. Politische Geschichte von Magda Portal (2021) und – gemeinsam mit Jesús Cossio – das Buch Jetzt wird dich niemand mehr von deinem Land vertreiben, ein Comic zur Agrarreform in Peru (2019). Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Mündlichkeit und verbaler Kunst; sie beschäftigt sich mit peruanischen Imaginarios und deren Darstellung in Comics, der Performance verbaler Kunst bei Agrarfesten im südlichen Andenraum sowie mit archetypischen Erzählmustern im Werk von José María Arguedas.
Ariam Vilcarino, Pontificia Universidad Católica del Perú
Ariam Vilcarino hat einen Bachelor in Geisteswissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie von der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru. Derzeit absolviert er dort den Masterstudiengang Philosophie mit einer Abschlussarbeit zum Begriff der „Arbeit“ bei Hannah Arendt und Karl Marx. Er ist als Lehrassistent in mehreren Philosophie-Lehrveranstaltungen an der PUCP tätig und Mitglied der Forschungsgruppe zur Aktualität des Denkens von Hegel. Seine Interessensgebiete umfassen den Deutschen Idealismus – insbesondere Hegel –, die antike griechische Philosophie – insbesondere Sokrates und Platon – sowie das Denken von Arendt und Marx.
Ort
Goethe-Institut Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru
Ort
Goethe-Institut Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru
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Lima 15072
Peru