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19:00 Uhr
Schreiben und Erzählen der Erinnerung
Literarische Begegnung|Literarische Begegnung mit der chilenischen Schriftstellerin Nona Fernández
-
Goethe-Institut Freiburg, Freiburg
- Sprache Spanisch mit deutscher Übersetzung
- Preis Eintritt frei
Gemeinsam mit dem spanischsprachigen Kulturverein Tertulia Freiburg lädt das Goethe-Institut Freiburg zu einem Abend mit der chilenischen Schriftstellerin Nona Fernández ein.
Nona Fernández, geboren 1971 in Santiago de Chile, ist eine herausragende chilenische Schauspielerin, Dramatikerin und Schriftstellerin, bekannt dafür, in ihren Werken die historische und persönliche Erinnerung an die chilenische Diktatur zu erforschen – darunter Romane wie „Mapocho“ und „Space Invaders“ sowie Theaterstücke wie „El taller“. Ihr Werk ist geprägt vom bewussten Erinnern an die Pinochet-Diktatur (1973–1990) und von einem tiefen feministischen Engagement. Ihr literarisches Schaffen zielt darauf ab, subjektive, intime Erinnerungen mit dem kollektiven Gedächtnis zu verknüpfen – ein Gegenentwurf zur offiziellen Geschichtsschreibung. Sie versteht Schreiben als einen Akt historischer Verantwortung, um ungesagte Geschichten sichtbar zu machen und individuelle Erfahrungen in den öffentlichen Diskurs einzubetten.
Für ihre Arbeit erhielt sie bedeutende Auszeichnungen, darunter den Sor Juana Inés de la Cruz-Preis.
Das Gespräch wird auf Spanisch mit deutscher Übersetzung stattfinden.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend und genießen Sie im Anschluss bei einem Glas Wein die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen.
Ansprechpartnerin:
Goethe-Institut Freiburg
Kulturbüro
Charlotte Obert
charlotte.obert@goethe.de
Nona Fernández, geboren 1971 in Santiago de Chile, ist eine herausragende chilenische Schauspielerin, Dramatikerin und Schriftstellerin, bekannt dafür, in ihren Werken die historische und persönliche Erinnerung an die chilenische Diktatur zu erforschen – darunter Romane wie „Mapocho“ und „Space Invaders“ sowie Theaterstücke wie „El taller“. Ihr Werk ist geprägt vom bewussten Erinnern an die Pinochet-Diktatur (1973–1990) und von einem tiefen feministischen Engagement. Ihr literarisches Schaffen zielt darauf ab, subjektive, intime Erinnerungen mit dem kollektiven Gedächtnis zu verknüpfen – ein Gegenentwurf zur offiziellen Geschichtsschreibung. Sie versteht Schreiben als einen Akt historischer Verantwortung, um ungesagte Geschichten sichtbar zu machen und individuelle Erfahrungen in den öffentlichen Diskurs einzubetten.
Für ihre Arbeit erhielt sie bedeutende Auszeichnungen, darunter den Sor Juana Inés de la Cruz-Preis.
Das Gespräch wird auf Spanisch mit deutscher Übersetzung stattfinden.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend und genießen Sie im Anschluss bei einem Glas Wein die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen.
Ansprechpartnerin:
Goethe-Institut Freiburg
Kulturbüro
Charlotte Obert
charlotte.obert@goethe.de
Ort
Goethe-Institut Freiburg
Wilhelmstraße 17
79098 Freiburg
Deutschland
Wilhelmstraße 17
79098 Freiburg
Deutschland
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Goethe-Institut Freiburg
Wilhelmstraße 17
79098 Freiburg
Deutschland
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