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9:30–12:00 Uhr
Erinnerung(en) und Geschichte(n) in Bewegung
Deutsch-französischer Theaterworkshop|In-situ Theater mit dem deutsch-französischen Duo Leah Wewoda und Sophie Engel
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Deutsch und Französisch
- Preis Freier Eintritt | Mit Anmeldung:
Der Workshop richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 3ème und im Lycée, die bereits Deutsch lernen.
Wie bewegen wir uns an den Orten, die uns täglich umgeben, und wie bringen uns die Geschichte(n) eines Ortes in Bewegung?
Im Mittelpunkt des deutsch-französischen Theaterateliers steht der Raum und seine Geschichte – wir setzen uns mit den Geschehnissen auseinander, die in den Wänden der ehemaligen Druckerei in der Rue Francois Dauphin nachhallen, einem Gebäude, das heute als Veranstaltungsort des Goethe-Institutes genutzt wird.
Mit theatralen Mitteln aus dem in-situ-Theater reflektieren wir das Vergangene und verorten uns dazu aus deutsch-französischer Perspektive im Heute. Zum Spielanlass werden dabei prägende Momente aus der Biografie des Gebäudes. Durch vielfältige Nutzung seit den 30er Jahren bis heute blickt es auf eine facettenreiche Vergangenheit zurück, aus der wir uns ein Zeitfenster vornehmen. Auf körperliche Art und Weise setzen wir uns mit Daten, Fakten und dem Raum auseinander.
In-situ-Theater bezeichnet ortsspezifische Theaterformate, oft in urbaner Umgebung, hier wird der Raum mit seinen Besonderheiten zum Protagonisten. Wie sich ein Körper darin positioniert, erzählt eine Geschichte – ein Dialog zwischen Körper und Raum, meist ohne Sprache. Die Handlung liegt in der Bewegung, und so entstehen theatrale Momente, abseits des Bühnenraums.
Detaillierte Beobachtung, Imagination und Improvisation fließen zusammen und eröffnen einen neuen Blick auf Orte, ihre Funktion, ihre Architektur, ihre Geschichte.
Sophie Engel ist Schauspielerin und Performerin, Absolventin der ENSATT. Sie ist Mitbegründerin des Collectif bim, eines Kollektivs für In-Situ-Performances im städtischen Umfeld.
Leah Wewoda absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. In ihrer Arbeit interessiert sie die Zusammenkunft verschiedener Sparten, hierin liegt für sie das Potenzial des künstlerischen Bühnenschaffens.
Wie bewegen wir uns an den Orten, die uns täglich umgeben, und wie bringen uns die Geschichte(n) eines Ortes in Bewegung?
Im Mittelpunkt des deutsch-französischen Theaterateliers steht der Raum und seine Geschichte – wir setzen uns mit den Geschehnissen auseinander, die in den Wänden der ehemaligen Druckerei in der Rue Francois Dauphin nachhallen, einem Gebäude, das heute als Veranstaltungsort des Goethe-Institutes genutzt wird.
Mit theatralen Mitteln aus dem in-situ-Theater reflektieren wir das Vergangene und verorten uns dazu aus deutsch-französischer Perspektive im Heute. Zum Spielanlass werden dabei prägende Momente aus der Biografie des Gebäudes. Durch vielfältige Nutzung seit den 30er Jahren bis heute blickt es auf eine facettenreiche Vergangenheit zurück, aus der wir uns ein Zeitfenster vornehmen. Auf körperliche Art und Weise setzen wir uns mit Daten, Fakten und dem Raum auseinander.
In-situ-Theater bezeichnet ortsspezifische Theaterformate, oft in urbaner Umgebung, hier wird der Raum mit seinen Besonderheiten zum Protagonisten. Wie sich ein Körper darin positioniert, erzählt eine Geschichte – ein Dialog zwischen Körper und Raum, meist ohne Sprache. Die Handlung liegt in der Bewegung, und so entstehen theatrale Momente, abseits des Bühnenraums.
Detaillierte Beobachtung, Imagination und Improvisation fließen zusammen und eröffnen einen neuen Blick auf Orte, ihre Funktion, ihre Architektur, ihre Geschichte.
Sophie Engel ist Schauspielerin und Performerin, Absolventin der ENSATT. Sie ist Mitbegründerin des Collectif bim, eines Kollektivs für In-Situ-Performances im städtischen Umfeld.
Leah Wewoda absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. In ihrer Arbeit interessiert sie die Zusammenkunft verschiedener Sparten, hierin liegt für sie das Potenzial des künstlerischen Bühnenschaffens.
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich