Image de Ville - Fokus Daniel Kötter
Filmfestival|Ein Blick auf den städtischen Raum
Im Rahmen seiner 20. Ausgabe, bafsst sich das Festival Image de Ville in diesme Jahr Jahr besonders mit dem Werk des deutschen Filmemachers Daniel Koetter.
Vom 13. bis 14. Oktober haben Sie die Gelegenheit, drei seiner filmischen Werke in Marseille zu entdecken.
Unter anderem im Rahmen einer Masterclass , sowie auch im Dialog mit Sénamé Koffi Agbodjinou wird Koetter seine urbane Trilogie (Desert View, Hashti Tehran und Rift Finfinee) vorstellen und einen Einblick in seine künstlerische Strategie zur Analyse und Erfassung des urbanen Wandels geben.
Filmvorführung und Diskussion Donnerstag, 13. Oktober um 21 Uhr in Marseille, Vidéodrome 2.
Rift Finfinnee, Dokumentarfilm / 2020 / Deutschland, Äthiopien / 1 h 19
Diese allegorische Erzählung über die Urbanisierung einer afrikanischen Gesellschaft entwickelt sich in Form einer Reise in die Peripherie der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba (Finfinnee auf Oromo, einer der Landessprachen), wo die Landarbeiter den Zerfall ihrer Landschaft und ihrer Lebensweise erleben.
Masterclass Freitag, 14. Oktober um 18.30 Uhr in Marseille, Vidéodrome 2.
Ausgehend von seiner urbanen Trilogie
(Desert View, Hashti Tehran und Rift Finfinee) wird Daniel Kötter einen kritischen Blick auf seine eigene Methodik werfen, die als eine Praxis, die Kunst, Ethnografie und Stadtplanung miteinander verbindet. Wie könnte der Film potenziell zu einer allegorischen Annäherung an den Raum beitragen in dem wir leben wollen ?
Filmvorführung und Diskussion Freitag, 14. Oktober, 21 Uhr, Marseille, Videodrome 2
Desert View, Dokumentarfilm / 2018 / Deutschland, Ägypten / 1 Std. 23
Madinaty ist eine brandneue Stadt, die 30 km von Kairo entfernt in der ägyptischen Wüste entstanden ist und deren gesamte Dienstleistungen von der Immobilienfirma Talaat Mustafa erbracht werden. Gemeinsam mit der Filmemacherin Constanze Fischbeck und der Familie Barakat aus den Slums von Bashtil im Nordwesten der Hauptstadt macht Daniel Kötter die Erfahrung, sich vier Wochen lang in einem Wohnhaus in dieser privaten Stadt niederzulassen.
Table ronde - Samstag, 15. Oktober, 15 Uhr, Marseille, Videodrome 2
Begegnung zwischen Sénamé Koffi Agbodjinou und Daniel Kötter
Der Architekt und der Filmemacher treffen sich zu einem neuartigen Dialog über ihre Praxis der Orte und des Raums, des Bildes und der Zeit und teilen ihre Gedanken über die zeitgenössische Stadt und deren Zukunft. Welche Geschichten, die wir (neu) erfinden müssen, könnten uns angesichts der immer neuen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen dabei helfen, diese nunmehr städtische Erde bestmöglich zu bewohnen?
Filmvorführung und Diskussion Samstag, 15. Oktober, 18.30 Uhr, Marseille, Vidéodrome 2
Hashti Tehran, Dokumentarfilm / 2016 / Iran / 1 Std. Ein Hashti ist in den meisten traditionellen iranischen Häusern ein Raum hinter der Eingangstür, der die verschiedenen privaten oder halböffentlichen Räume des Wohnhauses versorgen soll. Es handelt sich um einen Zwischenraum zwischen Außen- und Innenbereich, der den Zugang von Besuchern regelt.
Vom 13. bis 14. Oktober haben Sie die Gelegenheit, drei seiner filmischen Werke in Marseille zu entdecken.
Unter anderem im Rahmen einer Masterclass , sowie auch im Dialog mit Sénamé Koffi Agbodjinou wird Koetter seine urbane Trilogie (Desert View, Hashti Tehran und Rift Finfinee) vorstellen und einen Einblick in seine künstlerische Strategie zur Analyse und Erfassung des urbanen Wandels geben.
Filmvorführung und Diskussion Donnerstag, 13. Oktober um 21 Uhr in Marseille, Vidéodrome 2.
Rift Finfinnee, Dokumentarfilm / 2020 / Deutschland, Äthiopien / 1 h 19
Diese allegorische Erzählung über die Urbanisierung einer afrikanischen Gesellschaft entwickelt sich in Form einer Reise in die Peripherie der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba (Finfinnee auf Oromo, einer der Landessprachen), wo die Landarbeiter den Zerfall ihrer Landschaft und ihrer Lebensweise erleben.
Masterclass Freitag, 14. Oktober um 18.30 Uhr in Marseille, Vidéodrome 2.
Ausgehend von seiner urbanen Trilogie
(Desert View, Hashti Tehran und Rift Finfinee) wird Daniel Kötter einen kritischen Blick auf seine eigene Methodik werfen, die als eine Praxis, die Kunst, Ethnografie und Stadtplanung miteinander verbindet. Wie könnte der Film potenziell zu einer allegorischen Annäherung an den Raum beitragen in dem wir leben wollen ?
Filmvorführung und Diskussion Freitag, 14. Oktober, 21 Uhr, Marseille, Videodrome 2
Desert View, Dokumentarfilm / 2018 / Deutschland, Ägypten / 1 Std. 23
Madinaty ist eine brandneue Stadt, die 30 km von Kairo entfernt in der ägyptischen Wüste entstanden ist und deren gesamte Dienstleistungen von der Immobilienfirma Talaat Mustafa erbracht werden. Gemeinsam mit der Filmemacherin Constanze Fischbeck und der Familie Barakat aus den Slums von Bashtil im Nordwesten der Hauptstadt macht Daniel Kötter die Erfahrung, sich vier Wochen lang in einem Wohnhaus in dieser privaten Stadt niederzulassen.
Table ronde - Samstag, 15. Oktober, 15 Uhr, Marseille, Videodrome 2
Begegnung zwischen Sénamé Koffi Agbodjinou und Daniel Kötter
Der Architekt und der Filmemacher treffen sich zu einem neuartigen Dialog über ihre Praxis der Orte und des Raums, des Bildes und der Zeit und teilen ihre Gedanken über die zeitgenössische Stadt und deren Zukunft. Welche Geschichten, die wir (neu) erfinden müssen, könnten uns angesichts der immer neuen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen dabei helfen, diese nunmehr städtische Erde bestmöglich zu bewohnen?
Filmvorführung und Diskussion Samstag, 15. Oktober, 18.30 Uhr, Marseille, Vidéodrome 2
Hashti Tehran, Dokumentarfilm / 2016 / Iran / 1 Std. Ein Hashti ist in den meisten traditionellen iranischen Häusern ein Raum hinter der Eingangstür, der die verschiedenen privaten oder halböffentlichen Räume des Wohnhauses versorgen soll. Es handelt sich um einen Zwischenraum zwischen Außen- und Innenbereich, der den Zugang von Besuchern regelt.