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Frankreich Paris

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11:00–12:00 Uhr

Spuren 1999-2026

Bildende Kunst|Künstlerinnengespräch mit Paula Rosolen, Yvonne Roeb und Helga Fanderl

  • Goethe-Institut Paris, Paris

  • Sprache Auf Deutsch und Französisch
  • Preis Eintritt frei

Zu sehen ist eine kleine skulpturale Form aus weißem, rau strukturiertem Material auf einem schmalen Sockel. Auf der Oberseite liegt ein dichtes Bündel schwarzer Haare, das in der Mitte von einer schmalen, hellen Öffnung durchzogen wird und an eine organische, körperhafte Struktur erinnert. © Yvonne Roeb; Foto: Jonas Kern

Zu sehen ist eine kleine skulpturale Form aus weißem, rau strukturiertem Material auf einem schmalen Sockel. Auf der Oberseite liegt ein dichtes Bündel schwarzer Haare, das in der Mitte von einer schmalen, hellen Öffnung durchzogen wird und an eine organische, körperhafte Struktur erinnert. © Yvonne Roeb; Foto: Jonas Kern

Im Rahmen der Ausstellung Spuren 1999–2026. Künstlerinnen der Hessischen Kulturstiftung in Paris kommen Paula Rosolen (Tanz, 2025/26), Yvonne Roeb (Skulptur, 2021/22) und Helga Fanderl (Film, 1999/2000) zu einem Künstlerinnengespräch zusammen. Im Mittelpunkt stehen ihre künstlerischen Praktiken, ihre Erfahrungen im Residenzprogramm der Hessischen Kulturstiftung sowie die Rolle, die Paris in ihren jeweiligen Werdegängen gespielt hat. Die Veranstaltung lädt dazu ein, den Spuren ihres Aufenthalts in Paris nachzugehen und zu erkunden, wie diese Erfahrung ihre künstlerische Arbeit geprägt hat.
Das Gespräch wird vom Journalisten und Autor Matthieu Jacquet moderiert.
In Zusammenarbeit mit der Hessischen Kulturstiftung
Die Hessische Kulturstiftung widmet sich seit ihrer Gründung 1988 der Bewahrung und Förderung von Kunst und Kultur in Hessen. Sie unterstützt Museen bei Sammlungserweiterungen, Ausstellungen sowie Publikationen und vergibt Reise- und Residenzstipendien an bildende Künstler*innen. Letztere umfassen Residenzen in New York City, London, Istanbul – und Paris: Im Stiftungsatelier in der Cité internationale des arts haben bislang rund 30 ihrer Stipendiat*innen gelebt und gearbeitet. Erstmals 2027 bietet die Stiftung außerdem Residenzen in Kyoto an. Ziel des Stipendienprogramms ist es, den Künstler*innen zu ermöglichen, in einem neuen Umfeld ihre Praxis weiterzuentwickeln, und den interkulturellen Transfer von Ideen, Perspektiven und Verständnissen zu beleben.
 

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