Debatte Frauenbewegungen seit 1968

Auf einer Demonstration von Frauen in Frankfurt ruft in der Mitte des Schwarz-Weiß-Bildes eine Frau durch ein Megaphon. Foto (Ausschnitt) © picture alliance/Klaus Rose

Mo, 16.04.2018

Goethe-Institut Paris

17 avenue d'Iéna
75116 Paris

1968 : Les Temps changent

1968 war das Jahr gesellschaftlicher Veränderungen in Europa, was unter anderem zum Aufstieg der Frauenbewegungen führte. Wie haben sich die Frauenbewegungen in den verschiedenen Ländern entwickelt und gegenseitig beeinflusst?
Diese und mehr Fragen diskutiert die deutsche Gender- und Frauenforscherin Barbara Stiegler mit den französischen Feministinnen Laure Adler und Geneviève Fraisse. Sie werden die nationalen Entwicklungen anhand wichtiger Protagonisten nachzeichnen sowie die Auswirkungen der Bewegung auf die Gegenwart darstellen. Das Gespräch moderiert die France-Culture-Journalistin Géraldine Mosna-Savoye.
 
  • Barbara Stiegler ist eine deutsche Psychologin und Pädagogin. Sie war Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen- und Geschlechterforschung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Gender Mainstreaming. 
  • Die Journalistin Laure Adler hat eine Vielzahl an Essays zum Thema Feminismus verfasst. Sie kommt regelmäßig in ihrer Sendung L’Heure Bleue auf Radio France Inter zu Wort. 
  • Geneviève Fraisse ist Forschungsdirektorin am CNRS. Der Schwerpunkt der Philosophin liegt auf der Geschichte feministischen Denkens und zur Kontroverse von Geschlecht und Gender.
  • Géraldine Mosna-Savoye ist Philosophin und Journalistin für France Culture.
In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Paris

 

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