Film Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? und Helga Paris, Fotografin

Portraitdes Protagonisten mit Zigarette © DEFA-Stiftung, Heiko Koinze

Mo, 28.06.2021

Goethe-Institut Paris

17, avenue d'Iéna
75116 Paris

Films d’Allemagne(s). 1978 – 2020

Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?

Von Helke Misselwitz, Deutschland, 1989, 35 mm, 52 Min., schwarz-weiß, auf Deutsch mit französischen Untertiteln 

Eine kleine Kohleauslieferungsfirma im Ostberliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist Schauplatz der kleinen und großen Ereignisse, die ihre Bewohner am Vorabend des Mauerfalls erleben. Die Kohlenmänner und ihre willensstarke Chefin drücken sich mit heiterer Verve und unbändiger Lebensenergie angesichts harter Arbeit und eines schwierigen Lebens aus. Misselwitz filmt sie mit dem Herzen. Die Schönheit dieses Werkes ist groß und ist manchmal von Melancholie durchdrungen. Dazu tragen auch die Schwarz-Weiß-Bilder von Kameramann Thomas Plenert bei, die das Porträt einer Welt zeichnen, die heute nicht mehr existiert.

Helga Paris, Fotografin

Von Helke Misselwitz, Deutschland, 2020, digital, 31 Min., Farbe, auf Deutsch mit französischen Untertiteln.

Ein intimes Triptychon-Porträt der Fotografin Helga Paris. Der Film entstand anlässlich einer ihr gewidmeten Ausstellung in der Akademie der Künste in Berlin im Jahr 2020. Bekannt für ihre Fotografien des Alltags und ihre Porträts aus dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, hat sie auch die Welt bereist.
 
In Zusammenarbeit mit dem Jeu de Paume im Rahmen der Michael Schmidt Ausstellung (8.6. - 18.7.)

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