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14:00–19:00 Uhr
L’été photographique de Lectoure 2022
Ausstellung|Fotografiefestival
-
Centre d’art et de photographie de Lectoure, Lectoure
- Sprache Auf Französisch
- Preis Eintritt: 6€; Ermäßigter Eintritt: frei
Das Festival L'été photographique ist ein Höhepunkt im Jahresprogramm des Centre d'art et de photographie de Lectoure. Das Künstlerzentrum im Departement Gers in Okzitanien arbeitet täglich daran, ein Kunstprojekt bekanntzumachen und mit hohem künstlerischen Anspruch zur kulturellen Dynamik dieses ländlichen Gebiets beizutragen.
Zu diesem alljährlichen Ereignis, das an den Kulturerbestätten von Lectoure stattfindet, sind die Besucher.innen eingeladen, temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen an atypischen Orten zu entdecken, die echte Katalysatoren für Kreativität sind und als Beobachtungsfeld, Experimentierfeld und Ort des Austauschs dienen.
Die Aufnahme neuer kuratorischer Ansätze, die Diversifizierung der Ausstellungsformen und -formate und die Erkundung neuer Kooperationen tragen zur Vitalität eines Kunstzentrums bei. Die unabhängige Kritikerin und Kuratorin Émilie Flory, eine Suchende und Reisende, hat alle Freiheiten beim Entwurf des künstlerischen Programms für die diesjährige Ausgabe des Festivals. Sie nimmt die Besucher*innen mit auf ein echtes Abenteuer und liefert ein Festival, das aufrüttelt, herausfordert, überrascht, anprangert und experimentiert.
Ausgestellt werden unter anderem Werke des deutschen Künstlerpaares Anna und Bernhard Blume sowie von Thorsten Brinkmann. Das Ehepaar Blume ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt für seine Schwarz-Weiß-Fotoserien und Polaroïds, die alltägliche Momente einfangen. Thorsten Brinkmann zeichnet sich durch seine Porträtfotografien aus. Auf diesen Porträts befindet sich eine Person, deren Gesicht durch gewöhnliche Gegenstände verdeckt ist, wie beispielsweise durch eine Handtasche oder einen Eimer. So gelingt es Brinkmann in seiner Fotoreihe „La vie en RoseRock“ mythische Figuren der Wagner-Opern komödiantisch-spielerisch darzustellen.
Zu diesem alljährlichen Ereignis, das an den Kulturerbestätten von Lectoure stattfindet, sind die Besucher.innen eingeladen, temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen an atypischen Orten zu entdecken, die echte Katalysatoren für Kreativität sind und als Beobachtungsfeld, Experimentierfeld und Ort des Austauschs dienen.
Die Aufnahme neuer kuratorischer Ansätze, die Diversifizierung der Ausstellungsformen und -formate und die Erkundung neuer Kooperationen tragen zur Vitalität eines Kunstzentrums bei. Die unabhängige Kritikerin und Kuratorin Émilie Flory, eine Suchende und Reisende, hat alle Freiheiten beim Entwurf des künstlerischen Programms für die diesjährige Ausgabe des Festivals. Sie nimmt die Besucher*innen mit auf ein echtes Abenteuer und liefert ein Festival, das aufrüttelt, herausfordert, überrascht, anprangert und experimentiert.
Ausgestellt werden unter anderem Werke des deutschen Künstlerpaares Anna und Bernhard Blume sowie von Thorsten Brinkmann. Das Ehepaar Blume ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt für seine Schwarz-Weiß-Fotoserien und Polaroïds, die alltägliche Momente einfangen. Thorsten Brinkmann zeichnet sich durch seine Porträtfotografien aus. Auf diesen Porträts befindet sich eine Person, deren Gesicht durch gewöhnliche Gegenstände verdeckt ist, wie beispielsweise durch eine Handtasche oder einen Eimer. So gelingt es Brinkmann in seiner Fotoreihe „La vie en RoseRock“ mythische Figuren der Wagner-Opern komödiantisch-spielerisch darzustellen.
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Ort
Centre d’art et de photographie de Lectoure
8 Cours Gambetta
32700 Lectoure
Frankreich
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