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19:30 Uhr
Julie Pichavant : Survivance extrême
Musikperformance|"Et si je suis désespéré, que voulez-vous que j'y fasse." Günther Anders
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Goethe-Institut Toulouse, Toulouse
- Sprache Auf Französisch
- Preis Freier Eintritt
Der Text der Performance basiert auf Recherchen, die Julie Pichavant in der Region Magallanes und der chilenischen Antarktis (Punta Arenas – Porvenir, Feuerland) sowie in der mexikanischen Stadt Monterrey in der Region Nuevo León durchgeführt hat. Die Künstlerin wird vom Musiker und Komponisten Fabrice Camboulive begleitet.
„Extrémophile“ setzt sich aus dem Adjektiv „extrem“ und dem griechischen Wort „φιλία“ (Philia), das Zuneigung oder Liebe bedeutet, zusammen und bezeichnet somit „extreme Bedingungen liebend“. Die Forschung beschreibt damit insbesondere Lebewesen, die unter Bedingungen existieren, die sich stark von denen der meisten Lebensformen auf der Erde unterscheiden. Diese „Überlebensformen“ verfügen über eine Anpassungsfähigkeit, die im Zentrum von Pichavants künstlerischer Erkundung steht. Sie nennt dies eine „Poetik der Beziehung“.
Die Performance macht diese Widerstandsfähigkeit und die wechselseitigen Abhängigkeiten greifbar. Julie Pichavants Worte mischen sich mit Auszügen aus Schriften des Philosophen Günther Anders und hinterfragen die Beziehung zwischen Mensch und Nicht-Mensch, Landschaften und Territorien sowie unser Werden.
Im Anschluss folgt die Vernissage der Fotoausstellung MIMESIS des chilenischen Künstlers José Luis Rissetti, die das Projekt begleitet.
In Zusammenarbeit mit Julie Pichavant & Fabrice Camboulive
Im Rahmen der Semaine franco-allemande d‘Occitanie
„Extrémophile“ setzt sich aus dem Adjektiv „extrem“ und dem griechischen Wort „φιλία“ (Philia), das Zuneigung oder Liebe bedeutet, zusammen und bezeichnet somit „extreme Bedingungen liebend“. Die Forschung beschreibt damit insbesondere Lebewesen, die unter Bedingungen existieren, die sich stark von denen der meisten Lebensformen auf der Erde unterscheiden. Diese „Überlebensformen“ verfügen über eine Anpassungsfähigkeit, die im Zentrum von Pichavants künstlerischer Erkundung steht. Sie nennt dies eine „Poetik der Beziehung“.
Die Performance macht diese Widerstandsfähigkeit und die wechselseitigen Abhängigkeiten greifbar. Julie Pichavants Worte mischen sich mit Auszügen aus Schriften des Philosophen Günther Anders und hinterfragen die Beziehung zwischen Mensch und Nicht-Mensch, Landschaften und Territorien sowie unser Werden.
Im Anschluss folgt die Vernissage der Fotoausstellung MIMESIS des chilenischen Künstlers José Luis Rissetti, die das Projekt begleitet.
In Zusammenarbeit mit Julie Pichavant & Fabrice Camboulive
Im Rahmen der Semaine franco-allemande d‘Occitanie
Ort
Goethe-Institut Toulouse
4 bis, rue Clémence Isaure
31000 Toulouse
Frankreich
4 bis, rue Clémence Isaure
31000 Toulouse
Frankreich