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19:30–21:00 Uhr

Raphaela Edelbauer

Literaturgespräch|Das flüssige Land

  • Goethe-Institut Paris, Paris

  • Sprache Auf Deutsch und auf Französisch
  • Preis Eintritt frei

Foto von Raphaela Edelbauer und Buchcover Raphaela Edelbauer © Alle Rechte vorbehalten - Terre Liquide © Globe Verlag

Der erste Roman der jungen österreichischen Autorin Raphaela Edelbauer, der für den Deutschen Buchpreis 2019 ausgewählt wurde, ist endlich ins Französische übersetzt worden (Ed. Globe, 2021). Im Rahmen ihres Frankreich-Besuchs macht sie im Pariser Goethe-Institut Halt und spricht mit ihrem Übersetzer Olivier Mannoni und der Journalistin Élise Gruau über diesen spannenden, im wahrsten Sinne des Wortes ebenso beeindruckenden wie fantastischen Erstlingsroman.

Raphaela Edelbauer wurde am 8. November 2021 für ihr Buch DAVE (Klett-Cotta Verlag) mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet.

Raphaela Edelbauer wurde 1990 in Wien geboren. Nach der Matura studierte sie Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst. Ab 2009 veröffentlichte sie in Literaturmagazinen und trat bei Literaturfestivals auf. Für ihr Werk Entdecker. Eine Poetik wurde sie mit dem Hauptpreis der Rauriser Literaturtage ausgezeichnet. Außerdem wurde ihr der Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb, der Theodor- Körner-Preis und der Förderpreis der Doppelfeld-Stiftung zuerkannt. Mit ihrem Roman Das flüssige Land stand sie auf der Shortlist des Deutschen und des Österreichischen Buchpreises. Raphaela Edelbauer lebt in Wien.

Élise Gruau ist seit 2013 Produzentin für Dokumentarfilme bei France Culture. Außerdem ist sie als Autorin, Lektorin und Übersetzerin aus dem Italienischen tätig. Sie hat in Rom, Palermo und in Berlin gelebt. Ihre in Zusammenarbeit mit der Zeichnerin Aurélie Castex (Marabulles) entstandene Graphic Novel Terre ferme ist im Juni 2021 erschienen.

Olivier Mannoni, der bis heute mehr als 170 Werke deutscher Philosophen, Soziologen, Historiker und Romanautoren übersetzt hat, ist außerdem freier Journalist und Biograf. Von 2007 bis 2012 hatte er das Amt des Präsidenten der ATLF (Association des traducteurs littéraires de France) inne.
 
In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum