Veranstaltungsreihe

Thomas Brasch: à la croisée des arts, entre l’Est et l’Ouest

Kolloquium | Literatur, Film

Porträt von Thomas Brasch, 1976. Schwarz/ weiß Foto: © Roger Melis Nachlass

Zwanzig Jahre nach seinem Tod ist Thomas Brasch (1945-2001) ein Künstler, dessen Werk in seiner ganzen Breite und Vielfalt noch immer nicht behandelt worden ist. Als Dichter, Dramatiker, Drehbuchautor, Filmemacher und Übersetzer bleibt sein Werk, das hartnäckig das Intime, das Soziale und das Politische miteinander verflechtet, unklassifizierbar.

Anlässlich des internationalen Thomas-Brasch-Kolloquiums (20.-22.10.2022) organisiert das Goethe-Institut eine Reihe von Veranstaltungen:
 
DATUM VERANSTALTUNG
13. Oktober, 19 Uhr Engel aus Eisen
Ein Film von Thomas Brasch, Deutschland 1981, 105 Min., Deutsch mit engl. UT.
18. Oktober, 19 Uhr Der Passagier. Welcome to Germany
Ein Film von Thomas Brasch, Deutschland, 1988, 102 Min., Deutsch mit engl. UT.
20. Oktober, 19 Uhr Das Wünschen und das Fürchten
Ein Dokumentarfilm von Christoph Rüter, Deutschland, 2011, 92 Min., Deutsch mit engl. UT.
In Anwesenheit des Regisseurs
21. Oktober, 19 Uhr Podiumsdiskussion über die Aktualität von Thomas Brasch und seinem Werk.
Mit Michel Bataillon (Autor von Theaterstücken, Übersetzer), Marion Brasch (Schriftstellerin) und Jürgen Kuttner (Regisseur)
Moderation: Bernard Banoun (Professor für deutsche Literatur, Sorbonne Université).
Vor der Podiumsdiskussion wird das Video « Thomas Brasch. Porträts aus drei Jahrzehnten von Roger Melis. Zusammengestellt von Mathias Bertram. » gezeigt.
 
   
Organisiert von Florence Baillet (Sorbonne Nouvelle) UND Bernard Banoun (Sorbonne Université) in Zusammenarbeit mit dem DAAD, dem Heinrich Heine Haus und dem Goethe-Institut Paris, mit der Teilnahme von Carola Hähnel-Mesnard (Lille), Martina Hanf (Berlin), Anne Lemonnier-Lemieux (Lyon), Hannah Markus (Berlin), Kristin Schulz (Berlin), Marielle Silhouette (Paris), Matthias Steinle (Paris), Bénédicte Terrisse (Nantes) und Insa Wilke (Berlin)

Am Freitag, den 21. Oktober im Heinrich-Heine-Haus und am Samstag, den 22. Oktober in der Sorbonne Nouvelle