Neben der staatlich abgesegneten Kultur gab es in der DDR eine Untergrundkultur, die nach eigenen Regeln funktionierte. Gegen viele Widerstände wurde Kunst gemacht, Musik aufgenommen und Literatur geschrieben.
Die Podiumsdiskussion versammelt mit
Thomas Wagner und
Henryk Gericke zwei aktive Künstler, die als Musiker und Schriftsteller Zeugen einer historischen Spanne vom Ende der 1970er Jahre bis zum Mauerfall und des künstlerischen Neuanfangs in den 1990er Jahren sind. Unter Mitwirkung von
Uta Nowak, die an Universität Lyon III über die Rolle der Frauen im DDR-Punk promoviert,
Alexander Pehlemann, Autor und DJ aus Leipzig, Spezialist für Punk und Alternativmusik aus der DDR und Osteuropa und
Nils Terp, DAAD-Lektor an Sorbonne-Université.
Am
Freitag, den 14. April um 21 Uhr findet zudem in Les Nautes (Paris 4e) ein Konzert von Rosa Beton statt, gefolgt von einem DJ-Set rund um den Punk in der DDR und BRD mit Alexander Pehlemann und Henryk Gericke statt.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Université Sorbonne
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