Nächtliche Visionen
Ausstellung|In Resonanz mit der Ausstellung „Wie man sich bettet…“
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Deutsch und auf Französisch
- Preis Freier Eintritt
Erschreckend, aufregend, überraschend - es gibt nicht genug Adjektive, um die tanzenden Bilder zu beschreiben, die unsere Nächte bevölkern. Sie sind die Quelle einer anderen Realität, die nur mit halben Worten gesagt und nur mit einem Ohr gehört werden kann.
Von Leinwänden zu Bettlaken ist es nur ein kleiner Schritt... Beide bewahren eine mehr oder weniger wandernde Spur unserer vergangenen Nacht, unseres geträumten Lebens... Aber erst wenn wir sie an die Wände hängen, fixieren wir diese Träume: indem wir ihnen in die Augen schauen, sie anderen zeigen und sie mit Material verbinden. Diese nächtlichen Visionen sind die Quelle unserer Tage, der Grund für unsere Kreativität und unseren Wunsch nach Freiheit ("I have a dream", Martin Luther King).
Die Gruppenausstellung bringt mehrere Schlafende zusammen, um gemeinsam, als Künstler*in und Zuschauer*in, die einzigartigen Schleier zu erkunden, die nur der Morgen zu lüften vermag und die unsere Augen gefüllt mit einem besonderen Sand in unendlichen Farben zurücklässt.
(Text von Adam Grassot)
Freuen Sie sich auf die nächtlichen Visionen von Alice Calm, Josselin Pietri und den Künstlern des GEM der Artame Gallery.
Kuratoren der Ausstellung: Guy Dallevet und Adam Grassot
In Resonanz mit der Ausstellung „Wie man sich bettet…“ im Goethe-Loft bis zum 28. Februar 2024.
Von Leinwänden zu Bettlaken ist es nur ein kleiner Schritt... Beide bewahren eine mehr oder weniger wandernde Spur unserer vergangenen Nacht, unseres geträumten Lebens... Aber erst wenn wir sie an die Wände hängen, fixieren wir diese Träume: indem wir ihnen in die Augen schauen, sie anderen zeigen und sie mit Material verbinden. Diese nächtlichen Visionen sind die Quelle unserer Tage, der Grund für unsere Kreativität und unseren Wunsch nach Freiheit ("I have a dream", Martin Luther King).
Die Gruppenausstellung bringt mehrere Schlafende zusammen, um gemeinsam, als Künstler*in und Zuschauer*in, die einzigartigen Schleier zu erkunden, die nur der Morgen zu lüften vermag und die unsere Augen gefüllt mit einem besonderen Sand in unendlichen Farben zurücklässt.
(Text von Adam Grassot)
Freuen Sie sich auf die nächtlichen Visionen von Alice Calm, Josselin Pietri und den Künstlern des GEM der Artame Gallery.
Kuratoren der Ausstellung: Guy Dallevet und Adam Grassot
In Resonanz mit der Ausstellung „Wie man sich bettet…“ im Goethe-Loft bis zum 28. Februar 2024.
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
Montag-Freitag: 10h-18h30