Abende des europäischen Kinos

Film|Europäisches Filmfestival

  • Cinéma Le Cratère und Cinéma abc

  • Sprache Originalsprache mit frz. Untertiteln
  • Preis Preisgestaltung laut Cinéma Le Cratère und Cinéma abc

Das Foto zeigt eine Frau, die dem Betrachter den Mittelfinger zeigt. © Soirées des cinémas européens

Das Foto zeigt eine Frau, die dem Betrachter den Mittelfinger zeigt. © Soirées des cinémas européens

Wie jedes Jahr im November laden das Netzwerk EUNIC Toulouse und die Jeunes Européens Toulouse (JET) gemeinsam mit dem Cinéma Le Cratère und dem Cinéma abc zu den Abenden des europäischen Kinos ein – einer Filmreihe für alle, die sich für Europa und seine Vielfalt interessieren.

Auf dem Programm stehen aktuelle Filmproduktionen unter anderem aus Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich – von humorvollen Komödien über anspruchsvolle Tragikomödien bis hin zu fesselnden Biopics. Diese Auswahl zeigt die Vielseitigkeit und Kreativität des europäischen Kinos.

EUNIC Toulouse ist das Netzwerk der europäischen Kulturinstitute vor Ort: die Alliance Française, das Goethe-Institut, das Instituto Cervantes und die Società Dante Alighieri. Gemeinsam mit JET, einem Verein junger Menschen, die sich für ein demokratisches und zukunftsgerichtetes Europa einsetzen, präsentieren sie diese filmische Auseinandersetzung mit Europa in all seiner Vielfalt.

Programm:
Freitag, den 14.11., 20h: Ástin Sem Eftir Er / L'amour qu'il nous reste von Hlynur Pálmason (2025),
mit anschließendem Umtrunk.

Samstag, den 15.11., 17h: Berlinguer, la grande ambition von Andrea Segre (2024)

Samstag, den 15.11., 20h: Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm von Jonás Trueba (2024)

Sonntag, den 16.11., 17h: En Fanfare/Die leisen und die großen Töne von Emmanuel Courcol (2024)

Sonntag, den 16.11., 20h: Zwei zu eins von Nadja Brunckhorst (2024)

Ástin Sem Eftir Er/ L'amour qu'il nous reste von Hlynur Pálmason (2025)
Der Film zeichnet ein feinfühliges Stimmungsbild einer Familie im Umbruch: Die Eltern trennen sich, und im Lauf eines Jahres entfaltet sich ein stilles, oft widersprüchliches Mosaik aus Nähe, Abschied und Erinnerung. In ruhigen, alltäglichen Momenten spiegeln sich sowohl die Leichtigkeit als auch die Tiefe familiärer Beziehungen – mal heiter, mal wehmütig, stets durchzogen von einer leisen Melancholie.

Berlinguer, la grande ambizione von Andrea Segre (2024)
Ein Spielfilm über den italienischen kommunistischen Parteiführer Enrico Berlinguer, der versucht, eine Regierungsbeteiligung mit dem christdemokratischen Politiker Aldo Moro auszuhandeln. Das Vorhaben scheitert mit der Entführung und Ermordung Moros durch die Roten Brigaden.

Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm von Jonás Trueba (2024)
Nach 14 Jahren Beziehung trennen sich Ale und Alex – und beschließen, das mit einer Party zu feiern. Ihre Freunde reagieren mit Verwunderung, doch das Paar scheint überzeugt von seiner Entscheidung. Oder trügt der Schein?

En Fanfare/Die leisen und die großen Töne von Emmanuel Courcol (2024)
Thibaut Desormeaux, ein international renommierter Dirigent, erfährt, dass er an Leukämie erkrankt ist und eine Knochenmarktransplantation benötigt.

Zwei zu eins von Nadja Brunckhorst (2024)
Im Sommer 1990 entdecken drei Freunde in einer kleinen Stadt in der noch existieren DDR einen Bunker, in dem Berge von Ost-Mark liegen. Sie wollen das wertlos gewordene Geld auf legalem Weg gegen Waren eintauschen. Doch dabei gerät ihr Leben aus den Fugen …

Alle Filme werden in ihrer Originalsprache mit französischen Untertiteln gezeigt und in einer kurzen Einleitung vorgestellt.

Eine Kooperation von EUNIC, JET, Cinéma Le Cratère und Cinéma abc.