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16:00–19:00 Uhr

Internationaler Redewettbewerb

Debatte|Organisiert vom Comité interuniversitaire des Nations Unies de Paris (CINUP)

  • Goethe-Institut Paris, Paris

  • Sprache Auf Deutsch
  • Preis Eintritt frei

Das Bild zeigt eine Person am Rednerpult, die vor einem Publikum spricht. Auf dem Pult stehen ein Mikrofon, ein Laptop und eine Wasserflasche. Die Szene erinnert an eine Konferenz oder einen Redewettbewerb. © alle Rechte vorbehalten

Une personne au pupitre s’adressant à un public. Un microphone, un ordinateur portable et une bouteille d’eau sont visibles. La scène évoque une conférence ou un concours d’éloquence. © alle Rechte vorbehalten

Das Comité interuniversitaire des Nations Unies de Paris (CINUP) startet seinen Redewettbewerb 2026 mit einer besonderen Ausgabe zur französisch-deutschen Diplomatie unter dem Zeichen der Vereinten Nationen.

Der offizielle Auftakt ist am 22. Januar 2026, die drei Wettbewerbsrunden finden im ersten Halbjahr 2026 statt:
am 27. Februar im Goethe-Institut,
am 1. April in der Maison Heinrich Heine
und das Finale Ende Juni in der Deutschen Botschaft in Paris.

Zum ersten Mal wird der Wettbewerb vollständig auf Deutsch ausgetragen.

Der CINUP ist die größte studentische Vereinigung für Diplomatie in Frankreich und vereint die Universitäten und Grandes Écoles in Paris. Ziel ist die Förderung der Debattenkultur und der multilateralen Diplomatie. Der Verein organisiert Konferenzen, Botschaftsbesuche, Treffen mit Diplomaten sowie internationale Simulationen wie das Paris International Model United Nations (PIMUN).

Die Teilnehmer*innen erarbeiten Reden zu aktuellen diplomatischen Themen, etwa zu internationalen Verhandlungen, Kooperationen zwischen Staaten oder Konfliktlösungen. Der Wettbewerb richtet sich an französisch- und deutschsprachige Studierende der Partneruniversitäten und Grandes Écoles mit Deutschkenntnissen auf C1-Niveau.

Die Teilnehmenden können ihre Rhetorik, ihr strukturiertes Denken, ihr politisches Vokabular und ihr Selbstvertrauen in einer Fremdsprache stärken.

Das Projekt wird unterstützt von der Deutsch-Französischen Hochschule, dem DAAD, dem OFAJ, der Maison Heinrich Heine, dem Goethe-Institut und der Deutschen Botschaft in Paris – ein Zeichen seiner Bedeutung für den französisch-deutschen Dialog.