Festival du Rhin, der Flüsse und Ströme
Begegnung|Eine multidisziplinäre und internationale Veranstaltung
-
Straßburg
- Teil der Reihe: Wasser, Rivers Beyond Borders
Das Festival du Rhin in Straßburg lädt dazu ein, durch ein vielfältiges Programm aus künstlerischen, wissenschaftlichen und ökologischen Initiativen die Beziehungen, Vorstellungen und Solidaritäten zu erkunden, die Gemeinschaften verbinden, die im Rhythmus der Flüsse leben. Durch das Wecken neuer Imaginationen, Kartografien und sensibler Ausdrucksformen möchte das Festival zur Entstehung einer neuen Beziehung zum Rhein und zu den Flüssen beitragen.
Für die erste Ausgabe des Festival du Rhin, der Flüsse und Ströme hat sich die HEAR (Haute école des arts du Rhin Mulhouse–Strasbourg) mit einem Netzwerk akademischer und künstlerischer Partner im Elsass und darüber hinaus in Europa zusammengeschlossen. Gemeinsam wurde eine öffentliche Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich bis zum Sommer über Straßburg, Mulhouse und Altkirch erstreckte.
Ein Vorschlag der HEAR, unterstützt durch den Dreijahresvertrag Strasbourg Capitale Européenne 2024–2026, den Plan Rhin Vivant – Agence de l’Eau Rhin-Meuse sowie das Office Français de la Biodiversité, in Zusammenarbeit mit Partnern desselben Einzugsgebiets: der CEAAC, der Kunsthalle Mulhouse, dem CRAC Alsace, der ENGEES, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und – weiter entfernt – Utopiana Genf.
Das Goethe-Institut Nancy unterstützt die Teilnahme von Camille de Toledo, Jakob Kukula und Emmanuel Schlichter an den Tables rondes des rivières.
Mehr zum Thema Wasser finden Sie hier:
Für die erste Ausgabe des Festival du Rhin, der Flüsse und Ströme hat sich die HEAR (Haute école des arts du Rhin Mulhouse–Strasbourg) mit einem Netzwerk akademischer und künstlerischer Partner im Elsass und darüber hinaus in Europa zusammengeschlossen. Gemeinsam wurde eine öffentliche Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich bis zum Sommer über Straßburg, Mulhouse und Altkirch erstreckte.
Ein Vorschlag der HEAR, unterstützt durch den Dreijahresvertrag Strasbourg Capitale Européenne 2024–2026, den Plan Rhin Vivant – Agence de l’Eau Rhin-Meuse sowie das Office Français de la Biodiversité, in Zusammenarbeit mit Partnern desselben Einzugsgebiets: der CEAAC, der Kunsthalle Mulhouse, dem CRAC Alsace, der ENGEES, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und – weiter entfernt – Utopiana Genf.
Das Goethe-Institut Nancy unterstützt die Teilnahme von Camille de Toledo, Jakob Kukula und Emmanuel Schlichter an den Tables rondes des rivières.
Mehr zum Thema Wasser finden Sie hier: