Literaturgespräch Lyrik der Moderne in Frankreich und Deutschland

Buchcover von Rémy Colombats „Les Avatars d’Orphée – Poésie allemande de la modernité“, Artois Presses Universités 2017 Foto: © Artois Presses Université

Do, 23.11.2017

Goethe-Institut Paris

17 avenue d'Iéna
75116 Paris

Mit
  • Bernard Banoun (Paris-Sorbonne)
  • Françoise Lartillot (Université de Lorraine)
  • Gerald Stieg (Paris 3)
  • Jean-Pierre Lefèbvre (ENS Ulm)
Moderation: Jean-Marie Valentin (Institut Universitaire de France)
 
Der Romanist Hugo Friedrich setzte die vergleichende Reflexion über die Struktur der modernen Poesie durch (1956). Die Moderne liege in der Tatsache, dass der poetische Akt sich ausschließlich auf Sprache beziehe. Die Hauptakteure der modernen Poesie sind Franzosen und heißen Baudelaire, Rimbaud, Mallarmé und Valéry. Für Deutschland wurden Benn, Rilke, Trakl sowie Celan berufen.
Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Charakteristika dieses radikalen Wandels, das Verhältnis zwischen der Literatur der beiden Länder und die Stellung eines jeden Autors.

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