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Noémi Kiss
„Fremde“ | Entscheidungsmöglichkeiten in der Kunst

Noémi Kiss | "Idegenek"
Foto: Kata Geibl © Goethe-Institut Budapest

In der Galerie des Vereins „Studio Junger Künstler“ (FKSE, Fiatal Képzőművészek Stúdiója Egyesület) gab es kürzlich eine interessante Ausstellung mit dem Titel „Ich bin unter die Künstler gegangen und fremd geworden“. Thema der Ausstellung waren bildende KünstlerInnen der ersten Generation. Die ausstellenden KünstlerInnen vereinte das Gefühl, sie seien „von außen“, gewissermaßen „vom Lande“, zur Kunst gekommen. Nachdem sie ins Zentrum vorgedrungen waren, fiel ihnen auf, dass sie – völlig entgegen ihrer Erwartungen – noch weniger Entscheidungsmöglichkeiten hatten.
Die Ausstellung verneinte die Autonomie in der Kunst. Kunst sei versetzt mit Missbrauch, Verdinglichung, etablierten Vernetzungen. Wird im System Kunst der Geniekult endgültig abgeschafft? Wird der ohnehin enge Kreis für immer geschlossen? Vergeblich präsentiert sich die Kunst nach außen hin offen, tolerant und frei. Selbst wer scheinbar „drin“ ist, ist dem Milieu gegenüber distanziert eingestellt.

Ausgehend von dieser Ausstellung suchte ich vier Künstlerinnen, die ich spannend fand, auf, um von ihnen Antworten auf meine Frage zu bekommen, wie ihr Verhältnis zur Kunst sei.

Inwieweit wird deiner Meinung nach im System Kunst – das du gut kennst und dessen Teil du bist – Frauen das Recht auf freie Entscheidungen zugestanden? Inwieweit gibt es Einschränkungen?

DOMINIKA TRAPP
Bildende Künstlerin, Budapest

Es kommt sehr darauf an, ob eine Frau die künstlerische Hochschulausbildung ohne größeren Schaden hinter sich bringt oder nicht. Die dortigen Verhältnisse beurteile ich als schwerwiegender als die Erfahrungswerte im professionellen Berufsleben. Ich weiß von unzähligen Missbrauchsfällen: Mehrere der überwiegend männlichen Lehrer – der „Meister“ – betrachten die ihnen anvertrauten Klassen als „Boudoir“, um es mit dem Wort einer meiner Bekannten auszudrücken. Erleidet eine Studentin einen Vertrauensbruch und muss erleben, dass ihr Körper oder ihre sexuelle Anziehungskraft in der „Szene“ – zumindest in dem Bereich, den sie aus ihrer studentischen Perspektive für die Szene hält – viel mehr zählen als ihre Fähigkeiten, dann kann sie diese in ihre Autonomie und Integrität gerissene Wunde nur mit sehr harter Arbeit heilen. Falls es ihr überhaupt gelingt. Ich denke das Gefühl, ausgenutzt und verdinglicht zu sein, schränkt die Entscheidungsfreiheit ein. Weil dadurch unser Glaube an unsere souveränen Werturteile geschmälert wird.


GABRIELLA CSEH
Fotografin, Paris

Ich lebe zwar seit elf Jahren nicht mehr in Ungarn, aber ich denke, dass ich meine Entscheidungen frei treffen kann und konnte – sowohl vor meinem Wegzug, als auch danach. Das System Kunst hat keinen Einfluss, und es hatte auch nie einen. Da ich unverheiratet und kinderlos bin, war und bin ich vielleicht auch von den für diese Sphären geltenden sozialen/politischen Maßnahmen und Entscheidungen nicht betroffen.

Ich habe das Land 2008, im Jahr der Regierungskrise, endgültig verlassen. Danach arbeitete ich bei einer französischen Modefirma als Fotografin im Bereich Forschung und Entwicklung. Der Grund für meinen Wegzug war kein konkretes politisches/wirtschaftliches Ereignis. Die Einschränkungen zu Hause habe ich als Mensch und nicht als Frau durchlebt. Diese hatten nichts mit dem Recht auf Entscheidungsfreiheit zu tun. Seit meiner Kindheit wollte ich ganz einfach nicht mehr in Ungarn leben. Ich wurde auf dem Land geboren. Meine Ausbildung habe ich in Budapest und Frankreich absolviert.

Ungarn ist ein viel zu geschlossenes Land; ich empfand die Systeme dort als instabil und aalglatt. In jeder Hinsicht. Besonders daran gemessen, was ich mir wünschte. Und was mir woanders – ausgehend von meiner persönlichen Position – erreichbar schien. So fand ich es besser wegzugehen, bevor ich mit irgendjemandem eine engere, langfristige Beziehung eingegangen wäre.

Übrigens wurde ich im Zuge einer Betrugsserie mit Kreditkarten vor meinem Wegzug meines ganzen Vermögens beraubt. Während der ersten zwei Monate in Paris wurde ich schließlich mit dem André-Kertész-Stipendium der ungarischen Kunstförderung unterstützt.

Sexistischem Verhalten begegnete ich im Privatleben auf eine höchst verletzende Weise. Wie ich im Nachhinein feststellte: ausschließlich in Ungarn. In Frankreich erlebte ich so etwas nicht. Hier möchte ich nur so viel anmerken, dass ich überaus missbillige, wie wenig die wirtschaftlichen/sozialen Systeme mit dem aktuellen Stand der Dinge (z. B. der Überbevölkerung)  Schritt halten. Die mit der Anzahl an Kindern steigenden sozialen Zuwendungen für Familien sind ungerecht. Diese Frage wird irrtümlich nur lokal, pro Land, diskutiert. Wenn schon jemand unterstützt wird, dann sollten diejenigen Vergünstigungen erhalten, die keine Kinder bekommen wollen.



ORSOLYA BAJUSZ
Kulturschaffende, Kulturwissenschaftlerin, Budapest

Ich bin von außen zur Kunst gekommen. Inzwischen arbeite ich als Forscherin. Ich glaube nicht, dass irgendein System – sei es spezifisch Frauen oder nicht Frauen gegenüber – die Möglichkeit, freie Entscheidungen zu treffen, zusichert oder verweigert. Und ich glaube auch nicht, dass das Anrecht auf freie Entscheidungen im Fokus stehen sollte. Daran glaube ich nicht mehr. Es geht beispielsweise nicht darum, ob ich entscheiden kann oder nicht, ob ich mein Arbeitsverhältnis durch eine Mutterschaft unterbreche, wenn die meisten Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten eh befristete Projekte sind – egal, ob ich nun eine Frau bin oder ein Mann. Das ist ein Bereich mit niedriger Bezahlung und Prestige. Niedrig genug, um mehr Frauen als Männer anzuziehen. Genauso wie im Gesundheitswesen. Sexueller Missbrauch hingegen ist ein echtes Problem. Die Hexenverfolgungen durch #metoo haben die Lage meiner Meinung nach nur verschlechtert. Man hätte nämlich das Thema nicht als eine Frage von Entscheidungsfreiheit diskutieren sollen – denn Liebe kann man nicht verbieten usw. –, sondern vielmehr im Sinne von Korruptionsfällen: Auf welche Weise werden öffentliche Quellen ins Private kanalisiert? Auf welche Weise werden Universitätslehrstühle in private Boudoirs verwandelt? Die künstlerische Ausbildung ist führend auf diesem Gebiet.


NIKOLETT ERŐSS
Kuratorin, Galerie Budapest

Das System Kunst ist vielschichtig. Im staatlichen Sektor bzw. in der lokalen Selbstverwaltung gehen die Veränderungen nur langsam voran. Das Vertrauen gegenüber Frauen ist eine beschwerliche Sache; eine bedeutende Rolle kommt ihnen hingegen im Bereich der Hintergrundarbeit und in der Administration zu. Hier gibt es dann nicht viele Wahlmöglichkeiten, die Abläufe sind klar festgelegt. Auf den höheren Ebenen der Entscheidungsfindung – aufgrund der zunehmenden Dominanz des NER (Nemzeti Együttműködés Rendszere = System Nationalen Zusammenwirkens) – verläuft die Zäsur nicht zwischen Mann und Frau: maßgeblich ist vielmehr der Grad der Anpassung, der Loyalität zum System. Frauen können entscheiden, ob sie die Repräsentanten der Macht wählen oder nicht. Ansonsten sollten sie, wie Männer auch, lieber die Klappe halten. Daneben existieren eine zivile Gemeinschaft, die sich von der Basis her organisiert, und eine Geschäftswelt: in diesen beiden Bereichen wird Frauen mehr Raum gegeben. Über ersteren Bereich bin ich relativ gut informiert. Hierher bin ich vor der enttäuschenden Disfunktionalität des staatlichen Sektors geflüchtet. Ich wollte keine weiteren faulen Kompromisse, so haben wir uns lieber unsere parallele Wirklichkeit geschaffen. Zusammen mit Frauen, größtenteils. Natürlich ist auch dieses System in mehrere andere eingebettet. Die Kinder, die Familie und der breitere gesellschaftliche Kontext lassen keine grenzenlose Freiheit zu. Aber nun zurück zur Kunst: Ich selbst errichte kein System, das das Recht auf Entscheidungsfreiheit – ob für Frauen oder sonst jemanden – einschränkt.


Existiert das autonome Kunstwerk? Gibt es heutzutage deiner Meinung nach einen Anspruch auf Autonomie in der Kunst?

ORSOLYA BAJUSZ

Das System Kunst im heutigen Ungarn ist meiner persönlichen Erfahrung nach in eine viel breiter gefächerte Repräsentations-Industrie eingebettet, in der – mittels Festlegung, Darstellung und Personalisierung moralischer Positionen – wirtschaftliche Abhängigkeiten und geopolitische Verhältnisse legitimiert werden. Leider sind auch die sogenannten „Zivilen“ (NGO-Sektor) viel zu nah an die Kunst herangerückt. Heutzutage wenden sich sogar verschiedene Industrie-Lobbyisten und machtgierige, sog. Kitt-Vereine an KünstlerInnen oder behaupten von sich selbst, KünstlerInnen zu sein. „FeministInnen“. „Politikerinnen“. Diese haben meist keinerlei echte Basis in der Gesellschaft, deshalb versuchen sie durch die Kunst bzw. durch die Vereinnahmung echter ziviler Initiativen zumindest eine symbolische Legitimation zu erlangen.

Jahrelang habe ich versucht, innerhalb dieser Netzwerke zu navigieren. Dann habe ich festgestellt, dass es mir umso besser geht, je fremder mir diese heuchlerische Nomenklatur ist, die von ihrer eigenen vermeintlichen Großartigkeit durchdrungen ist, sich selbst für die Beschützer von Wahrheit und Moral hält und die ungarische Gesellschaft auf herablassende Weise versucht, zu „zivilisieren“. Zum Beispiel, wie diese politischen Poser die alternative Kultur vergiftet haben, oder wie die paradigmenfremden, sich von der Basis aus selbst organisierenden Initiativen verhindert werden: nicht, dass es da keine Kunst gäbe – da kann kein Gras mehr wachsen! Die Autonomie ist nicht nur die Grundlage von Kunst, sondern auch des normalen Lebens.



NIKOLETT ERŐSS

Meiner Meinung nach gibt es keine Autonomie, und es hat sie auch nie gegeben. Die Kunst ist immer in vielerlei Kontexte eingebettet, sie hat Verpflichtungen und Verbindlichkeiten – hier ist Unabhängigkeit schwer zu definieren. Meinst du Autonomie als Unabhängigkeit von der Macht –  dann ist dies ein grundlegendes Bedürfnis. Dieses Verhältnis kann allerdings nicht erfüllt, sondern nur verfeinert und ins Bewusstsein gebracht werden.


GABRIELLA CSEH

Autonomes Kunstwerk: das ist ein Widerspruch. Aufgrund irgendeines Konsenses kann das Kunstwerk „Kunstwerk“ genannt werden, obendrein trägt das Wort im Ungarischen etwas von durch Wonne und Schönheit Angereichertes in sich. Das „Autonome“ kann jenseits des Kanons sein, es ist im absoluten Sinne mit so gar nichts zu verbinden. Zumindest greifen hier nicht die für die Sinnstiftung klassischen Deutungsschlüssel. Und dennoch ist die autonome Ausdrucksweise ein Wesenszug der Kunst. Besteht kein Anspruch darauf, dann gibt es auch keinen Anspruch auf die Kunst.


DOMINIKA TRAPP

Wahrscheinlich ist die Autonomie in der Kunst, wie auch auf anderen Gebieten des Lebens, lediglich eine Illusion. Weil wir nicht aller äußeren und inneren – oder verinnerlichten – Kräfte gewahr sind, die uns zum Handeln und zur Meinungsbildung veranlassen. Wir müssen die eigene Autonomie stets mit Argwohn betrachten. Wenn wir Kunstwerke schaffen, offenbaren sich unsere Verankerungen vor unseren Augen. Während wir ja etwas außerordentlich Einmaliges anstreben, zirkulieren wir lediglich die Gedanken anderer neu. Was in unserer Arbeit das Einmalige ist, das ist die eigene Art der Wiederverwertung.

Was ist deine persönliche Erfahrung bezüglich der These, dass ein Künstler im System Kunst fremd sei? Oder ist die Fremdheit von vornherein kodiert?


NIKOLETT ERŐSS

Der Mythos der Fremdheit beschwört das romantische Künstlerbild des 19. Jahrhunderts herauf, das auch damals eher Sehnsucht, Pose, Zeitgeist war. Warum sollte der Künstler ein Fremder sein? Und wenn doch: Ist der Künstler dann ein Ausgegrenzter oder Außenstehender? Die Institutionen des Kunstbetriebs können lebens- und kunstfeindlich arbeiten, hierfür findet man bei uns gegenwärtig zahlreiche Beispiele. Aber sie behandeln nicht die KünstlerInnen im Speziellen rücksichtslos, sondern Menschen im Allgemeinen. Ihre Arbeitsweise ist lebensfremd. Sie wirken nicht im Interesse ihres gesetzten Ziels, denn sie kennen dieses gar nicht. Dies ist ein systemrelevantes, politisches, wirtschaftliches Problem und nicht kunstspezifisch. Auch ein Arzt und eine Lehrerin leiden darunter. Möglicherweise können sich Künstler schwieriger Systemen anpassen im Unterschied zu anderen, aber sie verfügen auch über die Fähigkeit, Alternativen, Sonderwege aufzuzeigen. Ich meine nicht die romantischen Dissidenten, die individuellen Abenteurer, sondern die Katalysatoren, die Avantgardisten. Man hat den Eindruck, als wären die Künstler bei uns weniger bereit, am Ausbau alternativer Systeme, Infrastrukturen teilzunehmen – dafür werden häufig die Fremdheit oder die außenstehende Position als Rechtfertigung herangezogen.


GABRIELLA CSEH

Ich fühle mich in jedem System fremd. Daher vermeide ich instinktiv, Teil von Systemen zu sein, die sich auf einem gewissen Level befinden: Den Gedanken, dass ich wegen diesem Fremdheitsgefühl Künstlerin wäre, finde ich amüsant. Oder noch amüsanter wäre es anzunehmen, dass ich mich zuerst entfremden muss, um Künstlerin zu sein. Die Benennung meiner eigenen Tätigkeit bereitet mir ständig grundlegende Sorge. So ändert sich stets in mir, was ich überhaupt bin. Künstlerin? Fotografin? Ich habe zehn Jahre lang hauptberuflich für eine Luxusfirma gearbeitet …


DOMINIKA TRAPP

Das Gefühl der Fremdheit ist ein Schlüsselmoment in meiner eigenen Mobilitäts-Geschichte. Als ich die Lebenswege anderer Menschen kennenlernte – seien diese weite Entfernungen überbrückende oder scheinbar ganz statische – wurde mir klar, dass das Gefühl der Fremdheit im konstruierten Panoptikum der Kunst unvermeidbar ist. Jede Erkenntnisse produzierende Wissenschaft ist korrumpierbar. So ist es auch die, die die Kunst beschreiben und deuten möchte: auf diese Weise konnte der Geniekult zum Leitmotiv werden. Die Art von Kunstauffassung, die die Begabung als eine von allen Umständen unabhängige Fähigkeit betrachtet und den Künstler als Auserwählten gen Himmel erhebt und zugleich seinen Preis auf dem Kunstmarkt dementsprechend festlegt. Eine dieser Auffassung kritisch entgegengesetzte künstlerische Aktivität ist bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts festzustellen. Mit den scheinheiligen Versuchen, die Autorenschaft abzuschaffen, verwandelte sie sich in der jüngsten Vergangenheit in ihre eigene Parodie. Vielleicht besteht eine Verbindung zwischen der Tilgung des Fremdheitsgefühls und dem Erlebnis der Autonomie: die Illusion könnte die Obsession auslöschen.


ORSOLYA BAJUSZ

Auch meine Forschungen belegen, dass es zu nichts Gutem führt, wenn wir alles der Politik unterordnen. Nicht der Schwanz soll den Hund dirigieren. Die bezahlten Kommissare der politischen Lobbys sollten sich nicht tarnen, indem sie Kunst machen – sie werden zu Insidern und beherrschen das Terrain. Grundlage der Politik ist es, dir in den Rücken zu fallen. In der Kunst hingegen geht es ohne das Vertrauen nicht. Diese zwei Bereiche funktionieren ihrem Wesen entsprechend auf unterschiedliche Weise; es sind zwei unterschiedliche Felder.

Gleichzeitig aber ist es nicht so einfach, sich als Künstler von der Arbeit in der Gesellschaft abzuwenden. Die Technologien und die Regelwerke für die Medien ändern sich stets. Auch die Kunstwahrnehmung und die Empfänglichkeit der Sinne. Man kann nicht hinter die Mauern irgendeiner muffigen Institution fliehen, und es lohnt sich auch nicht. Vielmehr sollten die Institutionen dafür da sein, dass sie die Kunst schützen, ob vor dem Markt oder vor der Logik der Politik. Es ist eine große Falle, wenn man die gesellschaftliche Sphäre, die menschlichen Beziehungen und Verhältnisse als Medium, als Mittel nutzt – das ist Soziopathie. Die Künstler wiederum sind grundsätzlich wohlwollend, und dies ist eine eng bemessene Sphäre, mit einer hohen Eintrittsschwelle. Ihre innere Kohäsion spornt daher die Menschen an, grundlegende Normen einzuhalten.

Benutzt man die Menschen in der Politik als Mittel, hat das schwerwiegendere Folgen. Auch deshalb wäre es heute unerlässlich, einen viel größeren Wert auf die Gewährleistung der Autonomie zu legen, oder wenigstens auf die Einhaltung einer Distanz zur Parteipolitik.

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