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Ausleihe Foto: Goethe-Institut/Sonja Tobias

Neues Ausleihprogramm

Wir erwarten Sie ab 14. Februar mit einem neuen Ausleihprogramm und damit verbunden verbesserten Dienstleistungen. Wegen der Einführung des neuen Programms ist die Erneuerung der Lesereinschreibungen notwendig. Bei Ihrem nächsten Besuch in der Bibliothek reservieren Sie hierfür bitte ein paar Minuten. Die neue Benutzerordnung finden Sie hier: 

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Das Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur - KLG ist das Standardwerk zur deutschsprachigen Literatur nach 1945. Es bietet eine einzigartige Informationsfülle über Leben und Werk von fast 650 Autorinnen und Autoren.

Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
In der Bibliothek des Goethe-Instituts Budapest finden Deutschlehrer und Deutschlerner umfangreiche Bestände aktueller Bücher und Medien zu folgenden Themen:
  • Materialien zur Methodik und Didaktik
  • Sprachgeschichte und Übersetzungswissenschaft
  • Übungsmaterialien zur Vorbereitung auf die Prüfungen des Goethe-Instituts
  • Zusatzmaterialien zum Erlernen der deutschen Sprache
Aus unserem Angebot:
Materialien zum Selbstlernen - Stufe A
Materialien zum Selbtslernen - Stufe B
Materialien zum Selbtslernen - Stufe C
Prüfungsmaterialien
Who am IWho am I: kein System ist sicher

Regie: Baran Bo Odar, 102 Min., Farbe, 2014
Sprache: Dt. – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., Port., Ital., Russ., Chin., Arab.

Benjamin ist unsichtbar, ein Niemand. Dies ändert sich schlagartig, als er plötzlich den charismatischen Max kennenlernt. Auch wenn beiden nach außen nicht unterschiedlichen sein könnten, so eint sie doch dasselbe Interesse: Hacken. Gemeinsam mit Max` Freunden, dem impulsiven Stephan und dem paranoiden Paul, gründen sie die subversive Hackergruppe CLAY (Clowns Laughing @You). CLAY provoziert mit Spaßaktionen und trifft den Nerv einer gesamten Generation. Zum ersten Mal in seinem Leben ist Benjamin ein Teil von etwas und sogar die attraktive Marie wird auf ihn aufmerksam. Doch aus Spaß wird plötzlich Ernst, als die Gruppe auf das Fahndungsraster von BKA und Europol gerät. Gejagt von der Cybercrime-Ermittlerin Hanne Lindberg ist Benjamin jetzt kein Niemand mehr, sondern einer der meistgesuchten Hacker der Welt.

JackJack

Regie: Edward Berger, 98 Min., Farbe, 2014
Sprache: Dt. – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., Port., Russ. Arab., Chin.

Jack schmeißt den Haushalt. Er weckt seinen kleinen Bruder auf. Macht das Essen. Läuft zur Schule. Viel für einen 10-jährigen Jungen… Seine Mutter Sanna meint es gut mit ihren Söhnen. Aber sie ist jung. Zu jung und mit sich selbst beschäftigt. Als sie eines Tages nicht nach Hause kommt, ziehen Jack und sein kleiner Bruder los. –alleine durch die Stadt, ohne Geld, ohne Essen, auf der Suche nach ihrer Mutter. Als sie Sanna endlich finden, trifft Jack eine drastische Entscheidung.

ElternEltern

Regie: Robert Thalheim, 90 Min., Farbe, 2013
Sprache: Dt. – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., u.a.

Christine und Konrad leben die moderne Familie“: Er bleibt zuhause und kümmert sich um Kinder und Haushalt, während sie als angehende Oberärztin das Geld für die Familie verdient. Als Konrad ein attraktives Regieangebot am Theater erhält und seine zweite Chance wittert, steht das Familienmanagement vor großen Herausforderungen: die beiden kleinen Töchter kommen gar nicht mit den Veränderungen klar, und das argentinische Au-Pair-Mädchen entpuppt sich als komplette Fehlbesetzung. Konrad fällt der Rollenwechsel von Vollzeit-Papa zur Regisseur schwerer als gedacht, und Christine stößt zwischen Einsatz im OP-Saal und Kochen für die Kinder an ihre Grenzen. Erst als Konrad Hals über Kopf das Weite sucht, wird allen klar, dass sich grundsätzlich etwas ändern muss…

Schuld sind immer die anderen Schuld sind immer die anderen

Regie: Lars Gunnar Lotz, 93 Min., Farbe, 2012
Sprache: Dt. – Untertitel: Engl.

Ben bekommt im idyllisch gelegenen „Waldhaus“ die einmalige Chance auf einen Neuanfang: Als einer von sieben jugendlichen Straftätern soll er in der familiären Gemeinschaft soziale Kompetenz erlernen und Geborgenheit finden.
Doch als er auf seine Hausmutter Eva trifft, ist er geschockt: Sie ist eines seiner Opfer. Sein brutaler Überfall auf sie wurde nie aufgeklärt. Während Ben alles versucht, um in der Gruppe nicht aufzufallen, wächst in Eva der Verdacht.

Bornholmer StraßeBornholmer Straße

Regie: Christian Schwochow, 89 Min., Farbe, 2014
Sprache: dt. – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., Port., Russ. u.a.

Am Abend des 9. November 1989 sieht Oberstleutnant Harald Schäfer im Fernseher die Pressekonferenz mit Günter Schabowski „Privatreisen nach den Ausland können ab sofort ohne Vorliegen der Voraussetzungen beantragt werden…“ Wenig später stehen die ersten Ostberliner vor dem Grenzübergang und wollen rüber nach Westberlin. Von nun an beginnen dramatische Stunden – immer wieder muss Schäfer Entscheidungen treffen. Er wartet auf Anweisungen seiner Vorgesetzten, doch die bleiben aus. Die Lage eskaliert, als sich immer mehr Menschen vor dem Grenzübergang versammeln und ihre Ausreise fordern. Auch Schaulustige aus dem Westen  stehen inzwischen auf der anderen Seite, ein Kamerateam hält jeden Moment fest. Harald Schäfer steht unter enormen Druck, als er sich schließlich entscheidet, die Grenze zu öffnen und sämtliche Kontrollen einzustellen.

OstwindOstwind

Regie: Katja von Garnier, 102 Min., Farbe, 2013
Sprache: Dt. – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., Port., Russ., Chin., Arab.

Nachdem die 14-jährige Mika die Versetzung in die nächste Klasse nicht geschafft hat, fällt der ersehnte Sommerurlaub im Ferienlager ins Wasser. Stattdessen wird sie von ihren Eltern auf das Gestüt ihrer Großmutter geschickt: Unter der Aufsicht der strengen alten Dame soll die Teenagerin die Ferien mit Lernen verbringen. Ganz so schlimm wie befürchtet ist es auf dem Reiterhof nicht. Da wäre zum einen der sympathische Stallbursche San, der durchaus Gefallen an dem Sommergast zu finden scheint und dann ist da noch ein wilder und scheuer Hengst namens „Ostwind“, der Mikas Neugierde weckt. Bislang war niemand in der Lage, das Tier zu zähmen. Doch zwischen Mika und Ostwind entwickelt sich auf Anhieb eine ungewöhnliche Freundschaft. Das Mädchen entdeckt an sich die Begabung, mit Pferden zu sprechen. Sollte Mika in der Lage sein, den Grund für das unberechenbare Temperament des Hengstes herauszufinden?

Komm, süßer TodKomm, süßer Tod

Regie: Wolfgang Murnberger. Nach dem gleichnamigen Roman von Wolf Haas. 108 Min., Farbe, 2000
Sprache: Österreichische Originalfassung mit dt. Untertiteln.

Auf den Straßen Wiens tobt ein erbitterter Kleinkrieg der Rettungsdienste um die Opfer. Kein Wunder, dass dabei mancher auf der Strecke bleibt. Und der Rettungsfahrer Brenner von seiner Vergangenheit als Detektiv eingeholt wird, obwohl er von der eigentlich gar nichts mehr wissen will.

Weissensee: Eine Berliner Liebesgeschichte Weissensee: Eine Berliner Liebesgeschichte

Regie: Friedemann Fromm, 6 DVDs, Farbe, 2010/2013
Sprache: Dt., 3. Staffel mit engl. u. dt. Untertiteln für Hörgeschädigte

Zwei Familien im Ostberlin der 80er Jahre, die Kupfers und die Hausmanns, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Familie Kupfer funktioniert als mächtiges Rad im DDR-System, der Vater Hans und der älteste Sohn Falk sind hohe Offiziere im Ministerium für Staatssicherheit. Der jüngste Sohn Martin ist Volkspolizist. Die Hausmanns dagegen stammen aus dem staatskritischen Milieu. Die Mutter Dunja wird als Liedermacherin von der Staatssicherheit überwacht und die hübsche Tochter Julia gilt als potentieller Republikflüchtling. Als sich Martin in Julia verliebt, erschüttert diese Liebe die Fundamente, auf denen die beiden Familien ihr Leben aufgebaut haben.

Jakobs BruderJakobs Bruder

Regie: Daniel Walta, 96 Min., Farbe, 2011
Sprache: Dt.

Die beiden Geschwister Jakob und Lorenz sind von Kindesbeinen an unzertrennlich. Jakob, der ältere und vernünftigere der beiden, muss oft auf den verspielten Lorenz aufpassen, ihm aus der Patsche helfen und ihn beschützen. Mit 17 Jahren haut Jakob von zuhause ab und baut sich ein Leben fern  der Mutter und mit wenig Kontakt zu seinem kleineren Bruder auf. Doch Lorenz` Unfähigkeit, auf eigenen Beinen zu stehen, sich seinen Lebensunterhalt selber zu verdienen und seine schnoddrige Art ziehen Jakob immer wieder in eine Verantwortung, die er eigentlich nicht mehr übernehmen will. Jahre später bringt das Schicksal sie wieder zusammen. Lorenz fährt nach Norddeutschland, wo Jakob in einem Fischrestaurant arbeitet, und bittet seinen älteren Bruder, zu ihm und der angeblich kranken Mutter nach Hause zu kommen. Die Reise zurück in die Heimat wird zu einem abenteuerlichen Trip voller Streitigkeiten, lustiger Zwischenfälle und Hindernisse – und zu einer Reise in die Vergangenheit.

Die abhandene WeltDie abhandene Welt

Regie: Margarethe von Trotta, 101 Min., Farbe, 2015
Sprache: Dt., Engl. – Untertitel: Dt. für Hörgeschädigte (ausblendbar)

Ein zufällig im Internet gefundenes Foto der amerikanischen Opernsängerin Caterina Fabiani bringt das Leben von Paul Kromberger und dessen Tochter Sophie völlig durcheinander. Paul glaubt in dem Bild seine verstorbene Frau Evelyn, Sophies Mutter, wiederzuerkennen. Sophie macht sich auf dem Weg nach New York, um die Unbekannte aufzusuchen. Dort kommt sie einem langverborgenen Geheimnis auf die Spur. Als Sophie nach ihrer Rückkehr den Vater zur Rede stellt, gelangen endlich die Fakten auf den Tisch, bei denen auch Pauls verhasster Bruder Ralf eine entscheidende Rolle spielt.

Die geliebten SchwesternDie geliebten Schwestern

Regie: Dominik Graf, 133 Min., Farbe, 2014
Sprache: Dt.,  – Untertitel: Dt., Engl., Span., Franz., Russ., Chin., Arab.

Einen heißen Sommer lang ringen zwei Schwestern um einen Mann, den beide lieben: Die schöne Caroline von Beulwitz ist unglücklich verheiratet, sehnt sich nach Liebe und Leben. Charlotte von Lengefeld, ihre schüchterne Schwester, träumt von einem Gatten. Sie sind ein Herz und eine Seele, auch dann noch, als Friedrich Schiller in ihr beider Leben tritt…

Das große Heft Das große Heft

Regie: János Szász, 108 Min., Farbe, 2013
Sprache: dt., ung. - Untertitel: dt., engl.,

„Das große Heft“ ist die preisgekrönte Filmadaptation von Ágota Kristófs gleichnamigem Weltbestseller: die Geschichte zweier Zwillingsbrüder, die im Krieg zur Großmutter aufs Land geschickt werden und dort lernen, der Härte ihrer Umgebung standzuhalten. In immer neuen Übungen härten sie sich ab: Gegen den Schmerz, die Beleidigungen, den Hunger, die Kälte, die schönen Erinnerungen, die Sehnsucht. Einer letzten Übung wollen sie entgehen: der Trennung.

Der Geschmack von ApfelkernenDer Geschmack von Apfelkernen

Regie: Vivian Naefe, 115 Min., Farbe, 2014
Sprache: dt. – Untertitel: dt. für Hörgeschädigte.

Die 28-jährige Iris weiß nicht, ob sie das Erbe ihrer Großmutter, das Haus der Familie, antreten soll. Um sich Klarheit zu verschaffen, bleibt sie eine Woche, streift durch die mit Erinnerungen vollgestopften Zimmer und den verwunschenen Garten, wird mit der manchmal schmerzvollen Vergangenheit und verdrängten Traumata konfrontiert, durchlebt Stationen ihrer Kindheit und trifft einen alten Freund wieder. Am Ende ist sie bereit für einen Neuanfang…

Dicke Mädchen © Goethe-Institut e.V.Dicke Mädchen

Regie: Axel Ranisch, 2011 - 76 Min., Farbe
Sprache: dt. - Untertitel: dt., eng., franz., span., port., ital.

Sven lebt mit seiner Mutter Edeltraut in einer Wohnung und teilt mit ihr sogar das alte Ehebett. Wenn er zur Arbeit geht, kommt Daniel und kümmert sich um die an Demenz erkrankte Frau. Eines Tages sperrt Edeltraut ihren Helfer auf dem Balkon aus und haut ab. Gemeinsam suchen Sven und Daniel nach der Verschwundenen. Das könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein, würde Sven nicht so klare schwule Neigungen verspüren – und würden auf Daniel nicht Frau und Kind warten. So aber entwickelt sich eine tragikomische Liebensgeschichte. Ihr Happy End verspricht keine Vereinigung, sondern Svens Emanzipation.

Finsterworld © Goethe-Institut e.V.Finsterworld

Regie: Frauke Finsterwalder, 2013 - 91 Min. : Farbe
Sprache: dt. - Untertitel: dt., engl., span., franz., port., ital., tschech.

Finsterworld spielt in einem scheinbar aus der Zeit gefallenen Deutschland. Ein Land, in dem immer die Sonne scheint, Kinder Schuluniformen tragen, Polizisten sich als Bären verkleiden und Fußpfleger alten Damen Kekse schenken. Hinter der Schönheit dieser Parallelwelt lauert jedoch der Abgrund – und dorthin geht die Reise.

Scherbenpark © Goethe-Institut e.V.Scherbenpark

Regie: Bettina Blümner, 91 Min. : Farbe
Sprache: dt. - Untertitel: dt., eng., franz., span., port., ital.

Der Scherbenparkt ist ein Treffpunkt der Jugendlichen in einer deprimierenden, hässlichen Hochhaussiedlung irgendwo am Rande einer deutschen Großstadt. Der Wind bläst dort rauer als anderswo, und Sensibilität gilt als schräge Macke. Nur wer eine große Klappe hat, kommt halbwegs durch. In diesem sozialen Brennpunkt wächst die 17-jährige Sascha gemeinsam mit ihren zwei kleinen Geschwistern bei einer Tante auf. Sascha ist der funktionale Mittelpunkt der Familie. Sie verteidigt den kleinen Bruder von den Hänseleien der Älteren oder übersetzt für ihre Tante, die nur russisch spricht. Sascha ist schlagfertig und intelligent, aber auch über alle Maßen wütend auf diese Welt, denn sie kämpft mit einem massiven Trauma: Ihre Mutter wurde vor ihren Augen ermordet. Als ein Zeitungsartikel über den angeblich reuigen Täter, ihren Stiefvater Vadim, in der Zeitung erscheint, kann Sascha nicht länger zusehen und konfrontiert den Chefredakteur mit den Tatsachen. Scherbenpark ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alina Bronsky.

Spieltrieb © Concorde Home EntertainmentSpieltrieb

Regie: Gregor Schnitzler, nach dem Roman von Juli Zeh, 96 Min., Farbe, 2014
Sprache: dt. – Untertitel: dt. für Hörgeschädigte.

Die hochintelligente Ada und der in aller Welt aufgewachsene Alev lernen sich am Gymnasium kennen. Die 15-Jährige ist fasziniert von dem dämonischen 18-Jährigen und fühlt sich von ihm auch körperlich angezogen. Die beiden Einzelgänger kommen sich näher, und bald präsentiert Alev seine Theorie vom Spieltrieb: Alles, was Menschen tun, sieht er als Spielhandlungen an. Sein Ziel ist es, Menschen zu manipulieren und wie Spielfiguren zu steuern. Ihr erstes Opfer wird der Deutsch- und Sportlehrer Smutek. Alef stiftet Ada an, Smutek zu verführen – doch das perfide Spiel gerät schnell außer Kontrolle. 

Was bleibt © Goethe-Institut e.VWas bleibt

Regie: Hans-Christian Schmid, 85 Min., Farbe, 2011-2012
Sprache: dt. - Untertitel: dt., engl., spa., franz.,port., ital.,

Eine an der Oberfläche heile Familienwelt, ein verlängertes Wochenende im Sommer – und nachher wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Günter und Gitte leben in einem noblen Haus im Grünen und freuen sich über den Besuch ihres Sohnes, Marko, der aus Berlin auch den Enkel Zowie mitbringt. Aus den Kids ist was geworden: Marko steht vielleicht am Anfang einer Karriere als Schriftsteller, sein Bruder Jakob betreibt am Ort eine moderne Zahnarzt-Praxis. Alles wirkt geordnet und gesichert – bis Gitte, die seit vielen Jahren an Depressionen leidet, erklärt, sie sei geheilt und habe ihre Medikamente abgesetzt. Davon sehen die anderen ihre Interessen gefährdet, die Fassaden der angeblich heilen Familie bröckeln.

Westen Westen

Ein Film von Christian Schwochow. [Darst.:] Jördis Triebel ; Alexander Scheer ; Tristan Göbel. Vorlage: Lagerfeuer, Roman von Julia Franck
Nebentitel: Lagerfeuer. - München: Goethe-Institut e.V., 2014. - 1 DVD (PAL, Ländercode-frei, 98 Min.) : farb., DD 2.0 / 5.1.
Sprache: dt. - Untertitel: dt., engl., span., franz., port., tschech.. - Spielfilm, Literaturverfilmung. Deutschland. 2013
 
Westen erzählt von der allein erziehenden Nelly, die Ende der 1970er Jahre mit ihrem Sohn die DDR verlassen darf. Auch sie landet in einem der Lager, wo sie in dem melancholischen Hans (Alexander Scheer) einen Leidensgenossen und Gefährten zu finden scheint. Oder sollte er ein Stasi-Spitzel sein, der sie über alte Freunde aushorchen will? Schwochow lässt seinen Film geschickt zwischen Charakterdrama, detailreiche Zeitstudie und Spionagethriller changieren. Seine emotionale Intensität verdankt Westen dabei nicht zuletzt der hervorragenden Hauptdarstellerin Jördis Triebel, die für ihre Leistung auf dem Montréal Word Film Festival als Beste Darstellerin ausgezeichnet wurde.
(Quelle: filmportal.de / Deutsches Filminstitut)

Die WelleDie Welle

Regie: Alex Grasshoff, 43 Min., Farbe, 1984/2014
Sprache: dt., engl. Mit Begleitmaterial

Als das Thema Nationalsozialismus auf dem Unterrichtsplan steht, konfrontiert High-School-Lehrer Ben Ross seine Klasse mit historischen Originalaufnahmen von deutschen KZs. Die Schüler können nicht begreifen, wie ein ganzes Volk an einem solchen System teilnehmen konnte und halten es für ausgeschlossen, das Ähnliches wieder passiert.
Um seinen Schülern das Gegenteil zu beweisen, startet Ross am Tag darauf ein Experiment: Er gründet „Die Welle“; eine Jugendbewegung mit eigenem Gruß, einem Logo und einem strikten System von Disziplin, Gemeinschaft und Kontrolle, deren Anführer er selber ist. …
„Die Welle“ erfasst nach kurzer Zeit die ganze Schule – bis auf Laurie und David, zwei Schüler aus Ross´ Klasse…
 
Sputnik / ein Film von Markus Dietrich © Ostlicht Filmproduktion GmbHSputnik

Ein Film von Markus Dietrich. [Darst.:] Devid Striesow ; Yvonne Catterfeld ; Flora Li Thiemann ... Drehbuch: Markus Dietrich. Komponist: Jan Muchow. Bildgestaltung: Philipp Kirsamer. Regie: Markus Dietrich. - München: Goethe-Institut e.V., 2014. - 1 DVD (Ländercode-frei, PAL, 80 Min.) : farb., DD2.0/5.1.
Sprache: dt. - Untertitel: dt., eng., franz., span., port.. - Spielfilm, Kinder/Jugendfilm. Deutschland. 2013
 
Ein Dorf in der DDR im Herbst 1989: Mit ihrem geliebten Onkel Mike und zwei Freunden bastelt Friederike an einer Rakete. Das heitere Weltraum-Spiel wird unerwartet unterbrochen: Mike hatte einen Ausreiseantrag gestellt und muss innerhalb weniger Stunden das Land verlassen. Friederike ist untröstlich über den Verlust, doch sie will, stets mit ihren Freunden eine Maschine entwickeln, mit dem sie ihn einfach aus dem Westen in die alte Heimat zurückbeamen kann. Ein Kinderfilm über die letzten Wochen der DDR.
Kann man Medien ausleihen, wenn man außerhalb Budapests lebt?
Ja. Medien aus unserer Bibliothek können landesweit über ortsansässige Bibliotheken oder unsere Partnerbibliotheken per Fernleihe entliehen werden. Oder Sie nutzen einen Wochenendausflug nach Budapest und besuchen uns am Samstag zwischen 10.00 – 14.00 Uhr.

Wo kann man in Ungarn noch deutsche Bücher ausleihen?
In der Landesbibliothek für Fremdsprachen (www.oik.hu) und der Hauptstädtischen Szabó-Ervin-Bibliothek (www.fszek.hu) sind größere deutschsprachige Bestände vorhanden. Die Bibliothek des Goethe-Instituts arbeitet landesweit mit Komitats- und Stadtbibliotheken zusammen und finanziert die jährliche Aktualisierung von deutschsprachigen Beständen:
Partnerbibliotheken

Kann man in der Bibliothek Bücher über Fernleihe aus Deutschland bestellen?
Nein. Das Goethe-Institut ist nicht dem Verbund für Internationalen Leihverkehr angeschlossen. Der internationale Leihverkehr wird ausschließlich von der Széchenyi-Nationalbibliothek getätigt.
Széchényi-Nationalbibliothek

Nimmt die Bibliothek Bücher aus Nachlässen oder Buchspenden entgegen?
Nein. Auf Grund unserer sehr begrenzten räumlichen Kapazitäten und unserer Richtlinien zum Bestandsaufbau können wir leider keinerlei Spenden annehmen. Sollten Sie deutsche Bücher besitzen, die Sie gerne spenden würden, setzen Sie sich bitte mit Ihrer örtlichen Bibliothek in Verbindung. Wir können nur Bücher entgegen nehmen, um sie an interessierte Leser weiterzugeben.

Wo kann man deutsche Bücher kaufen?
In den meisten größeren Buchhandlungen Ungarns mit fremdsprachlichem Angebot gibt es die Möglichkeit, Bücher aus Deutschland zu bestellen. Einige Internetportale – wie www.bnb.hu, www.bookline.hu oder www.amazon.de – bieten diesen Service ebenfalls an. Eine ausgesprochen deutsche Buchhandlung gibt es nicht.

Warum kann man in der Bibliothek nicht die neuesten deutschen Filme ausleihen?
Filme, die in Bibliotheken außerhalb Deutschlands entliehen werden können, unterliegen gesonderten Rechtsvorschriften. Die Verhandlungen über die Verleih-Rechte sind oft sehr langwierig. Wir können daher nur Filme anbieten, die schon über diese besonderen Rechte verfügen.

Übernimmt das Goethe-Institut Übersetzungsaufträge?
Nein. Das Goethe-Institut vermittelt keine Übersetzer, Dolmetscher und tätigt auch keine Übersetzungsaufträge. Bitte wenden Sie sich an folgende Institutionen:
Übersetzungsbüros
Übersetzer

Ausleihbedingungen

Die Bibliothek ist öffentlich zugänglich und die Benutzung von Büchern und Medien in der Bibliothek ist kostenlos. Zur Entleihung der Medien benötigen Sie eine Leserkarte, die wir Ihnen nach Vorlage eines Personalausweises und eines aktuellen Adressennachweises gern ausstellen.

Leserkarten sind zu folgenden Tarifen erhältlich:
Normal jährlich 2500 HUF
Ermäßigt jährlich 1500 HUF

Ermäßigungen gelten für Schüler, Direkt-Studenten und Rentner. Ab dem 65. Lebensjahr ist die Ausleihe kostenlos.
Unser Leserausweis ermöglicht Ihnen nicht nur die Nutzung der Bibliothek des Goethe-Instituts, sondern auch die des Institut Français in Budapest. Ihnen stehen somit ca. 12.000 deutschsprachige und über 35.000 französischsprachige Bücher, Hörbücher, DVDs, CDs und CD-Roms zur Verfügung.
Bücher, CDs, Hörbücher 4 Wochen
DVDs, Zeitschriften und CD-ROMs 2 Wochen
Die Leihfrist der Medien kann einmal verlängert werden, wenn sie nicht vorbestellt sind.

Für Verlängerungen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie uns während der Öffnungszeiten an: 
bibl@budapest.goethe.org
Tel: +36 3744062
Über ungarische Bibliotheken haben Sie die Möglichkeit, Medien aus unserem Bestand zu bestellen.