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FEM 2022Grafik: Petra Lilla Marjai

FEM 2022

Weder Muse noch Modell – deutsch-französische Kooperation über Künstlerinnen und feministische Kunst gefördert von Deutsch-Französischen Kulturfonds


FEM 2022 Veranstaltungen

In der allgemeinen Wahrnehmung ist der Künstler der schaffende Mann, während die Frau seine Muse oder sein Modell ist. Die Darstellungen sind immer noch weitgehend durch den "männlichen Blick" geprägt, Frauen haben es nach wie vor schwer, sich auf dem zeitgenössischen Kunstmarkt durchzusetzen. Das Goethe-Institut und das Institut Français stellen daher in diesem Jahr Künstlerinnen und feministische Kunst in den Mittelpunkt ihrer Projekte, die vom Elysee-Fond unterstützt sind. Das Thema wird binnen diesem Jahr im Rahmen von Filmvorführungen, Workshops und Diskussionen behandelt.


Hautnah


Magazin

Kokon © Jost Hering Filme

Film
Hautnah

Alle vier Filme der Filmtagen Hautnah betrachten die Körperlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln. In all diesen Filmen zeigt eine neue Generation von Filmemacherinnen, dass sie die von heterosexuellen weißen Männern des letzten Jahrhunderts geprägte Filmsprache durch eine neue ersetzen kann.

Kokon © Jost Hering Filme

Film
"Ich wollte einen Film machen, der besonders körperlich ist"

Anna Wollner hat für kinofenster.de mit der Regisseurin und der Hauptdarstellerin von Kokon über den Film gesprochen.

Flussbett des Tagliamento © Alessio Milan, Quelle: Wikipedia

Literatur
VERKÜMMERTES GELÄNDE

Menschen begegnen Esther Kinsky am Tagliamento nur in Gestalt von Jägern, „ohren gespitzt und schatten von kleinwild/ baumelnd am gürtelhaken“. Die Hauptfigur in ihrem Band FlussLand Tagliamento ist der Fluss selbst, oder eben: Die weite Flusslandschaft.

Die Künstlerin Maria Eichhorn hinterfragt gesellschaftliche Machtverhältnisse und das „Betriebssystem der Künste“. Foto (Detail): © Jens Ziehe

Képzőművészet
Das System kritisch hinterfragen

Maria Eichhorn nimmt seit Jahrzehnten sowohl gesellschaftliche Machtverhältnisse als auch das Kunstsystem selbst kritisch unter die künstlerische Lupe. Nun stellt sie im Deutschen Pavillon der Biennale 2022 in Venedig aus. 

Überdimensional und sprühend vor Farbe: Die Künstlerin Katharina Grosse in ihrem Werk „It Wasn’t Us“. Foto (Detail): © picture alliance/dpa/Jörg Carstensen

Bildende Kunst
Die Farbgewaltige

Farbe kann Orte und Materialien transformieren, davon ist Katharina Grosse überzeugt: Ihre gigantischen Spritzpistolen-Kunstwerke haben sie in die größten Ausstellungshallen der Welt gebracht.

Hito Steyerl in der Kunstsammlung K21 in Düsseldorf, die der Medienkünstlerin und Autorin 2020 eine Ausstellung unter dem Titel „I will survive“ widmete. Foto (Detail): © picture alliance/dpa/Rolf Vennenbernd

Film, Bildende Kunst
Die essayistische Filmemacherin

Hito Steyerl lässt sich kaum einem Kunstgenre zuordnen: Sie ist Filmemacherin, bildende Künstlerin und Autorin. Mit ihren gesellschaftskritischen Werken hat sie sich auch international einen Namen gemacht.


Weitere Projekte zum Thema

DEkunszt Grafik: Lilii Thury

DEkunszt

In unserer Serie stellen wir zehn deutsche Künstlerinnen vor, die sich in ihren Werken auf markante Weise mit der Erfahrung, der gesellschaftlichen Rolle und der Repräsentation des weiblichen Daseins auseinandergesetzt haben – vom 20. Jahrhundert bis heute.

Wir Frauen klingen Grafik: Black Monty Studio

Wie Frauen klingen

Im Rahmen unseres Projekts werden Texte deutscher Autorinnen ins Ungarische sowie Werke ungarischer Autorinnen ins Deutsche übersetzt.

FRAUenTITÄT Foto: Kata Geibl © Goethe-Institut Budapest

Frauentität

In diesem Webdossier erfahren Sie mehr über Themen über die Gleichberechtigung der Geschlechter.


Filme, Bücher, Musik


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