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Heinrich Böll Cottage

Heinrich Böll Cottage © Goethe-Institut Irland
Die Heinrich Böll Association lädt Kunstschaffende aller Disziplinen sowie Schriftsteller*innen und Komponist*innenzu in der Regel zweiwöchigen Residenzaufenthalten im Heinrich Böll Cottageein. Ein Residenzaufenthalt im Böll Cottage ist ideal für alle diejenigen, die einen ruhigen und entspannten Aufenthalt weit weg von der üblichen Alltagshektik wünschen. Ziel ist es, dass sich die Gäste vollkommen auf ihre Arbeit konzentrieren und gleichzeitig Achill Island als Inspirationsquelle und Gegenstand ihrer Projekte nutzen können.
  • Heinrich Böll Cottage Desk © Goethe-Institut Irland
    Heinrich Bölls Original Schreibtisch
  • Heinrich Böll Cottage Bedroom 1 © Goethe-Institut Irland
  • Heinrich Böll Cottage Kitchen © Goethe-Institut Irland
  • Heinrich Böll Cottage Wohnzimmer © Goethe-Institut Irland
  • Heinrich Böll Cottage Landschaft © Goethe-Institut Irland
Das Cottage befindet sich am Ortsrand von Dugort auf Achill Island, Co. Mayo. Die Insel ist zwar mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, aufgrund der Abgeschiedenheit und des ländlichen Charakters der Insel empfiehlt es sich jedoch, ein Auto zur Verfügung zu haben.
Das Haus bietet zwei Schlafräume, Küche, Wohnzimmer, zwei Arbeitszimmer sowie ein Atelier. Ein Telefon ist verfügbar, jedoch kein Internetanschluss. Gastautor*innen werden dazu eingeladen örtliche Schulen oder Vereine auf der Insel zu besuchen und durch öffentliche Lesungen ihr eigenes Werk bekannt zu machen.

Bewerbungen können über folgenden Link eingereicht werden und müssen bis Ende September eines jeden Jahres für einen Residenzauftenthalt im Folgejahr eingegangen sein.
Residency Round-Up: Heinrich Böll Cottage - Katie Hale
Residency at Heinrich Boll cottage, Achill Island - Kate Dempsey
Heinrich Böll Cottage © Achill Heinrich Böll Association

Weitere Eindrücke ehemaliger Residenz-Künstler*innen finden Sie hier.

Gisela Holfter berichtet über ihre Zeit in der Heinrich-Böll-Residenz:

„Ein Aufenthalt im Böll Cottage ist ein Glücksfall – nirgendwo sonst hätte ich mit so viel Freude an meinem Buch Heinrich Böll and Ireland schreiben können und nirgendwo sonst habe ich jemals so viel geschrieben in relativ kurzer Zeit.“

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