Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit 1Shanthiroad Studio/Gallery eine bangaloREsidency an. Es handelt sich um ein renomiertes Atelier in Bangalore mit ber angenehmen Arbeits- und Wohnräumen, aber einfachem Standard.
Seit der Gründung der Gallery und Residenz in der 1Shanthiroad im Jahr 2003 ist es zu einem angesehenen Treffpunkt für nationale und internationale Künstler geworden. 1Shanthiroad bietet mehrere Künstlern Möglichkeiten für Installationen, Performance Kunst und Ausstellungen. Zudem schafft es einen Raum für lokale Künstler und eine Austauschplattform mit internationalen Künstlern. Es werden aufstrebende Künstler von der ganzen Welt unterstützt ihre Visionen zu verwirklichen, wobei Interaktionen, kreativer Austausch und die Erfahrung mit der lokalen Kunstszene zu interagieren, die wesentlichen Elemente sind.
Bekannt für seinen großen Kreis von Gönnern hat sich 1Shanthiroad als vielseitiger und alternativer Kunst- und Gemeinschaftsort gezeigt, als der Ort für Dialog, Diskussionen und Kreativität. Seit der Gründung hat es aufstrebende Künstler, die sonst nur wenige bis gar keine Möglichkeiten gehabt hätten ihre Kunst zu präsentieren, unterstützt und gefördert. Außerdem haben sie Vorträge und Shows von erfahrenen Künstlern und Gelehrten organisiert.
1Shanthiroads inklusive und kreative Ansätze haben dazu beigetragen, dass es sich sehr schnell zu einer kritischen Drehscheibe für visuelle Kultur entwickelt hat. Nicht nur in Bangalore konnte man dies beobachten, sondern auch innerhalb und außerhalb des Landes, wie die vielen Künstler und Schüler aus den USA, Australien, Europa und anderen südasiatischen Ländern zeigen, die diese Residenz für ihre kreative Symbiose verwendet haben. In diesem Prozess hat 1Shanthiroad dazu beigetragen, bei den Herausforderungen zu helfen und bis an die Grenzen der Bildenden Kunstpraxis zu gehen.
The art residencies at 1Shanthiroad support international art exchanges that venture deeper into socio-cultural and emotionally-involved dialogues between the host, local art community and the artist-in-residence. Collaboration, critique and conversation are considered the main building blocks that foster a relationship with and at 1Shanthiroad. 1Shanthiroad is keen to work with artists who are able to react and work in local circumstances, through their intent in the wider field of visual arts.
Das Archiv am NCBS ist ein öffentliches Zentrum für die Geschichte der Wissenschaft im heutigen Indien, das im Februar 2019 eröffnet wurde. Es verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:
Archive als Räume zur Stärkung des Gemeinwesens weiterhin aufzubauen
ein Schwerpunkt auf Bildung durch Archivmaterial und
ein breiteres Konsortium von Archiven mit einer Entdeckungsebene für die Öffentlichkeit aufzubauen, um Archivmaterial und Geschichten aufzu finden, zu beschreiben und zu teilen.
NCBS ist eine Forschungs- und Lehrinstitution in den Bereichen der Biologie in Indien vergleichbar mit einem deutschen Max-Planck-Institut. Mit Sitz in Banagalore deckt die Forschung am NCBS vielfältige Felder der modernen Biologie ab, die von Studien auf Atom bis hin zur Bevölkerungsebene reichen.
Der Campus regt zum wissenschaftlichen und kulturellen Austausch an, indem dort regelmäßig Lesungen, Workshops und Ausstellungen stattfinden. Folglich wird der Wissens- und Ideenaustausch zwischen den Wissenschaftlern und der gesamten Gemeinschaft gefördert.
Die Residency entspricht diesen Bemühungen und stellt einen weiteren Schritt dar. Artists-in-Residence können mit jedem Labor oder jeder Gruppe auf dem Campus zusammenarbeiten. Der Campus befindet sich in einer üppigen Umgebung, die den Resident*innen ständige Unterstützung bietet.
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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit dem Attakkalari Centre for Movement Arts eine bangaloREsidency an.
Das Attakkalari Centre for Movement Arts ist eine der führenden Organisationen Indiens, die sich der zeitgenössischen Bewegungskunst widmet. Attakkalari wurde 1992 gegründet, hat seinen Sitz in Bengaluru und wird von seinem künstlerischen Leiter Jayachandran Palazhy geleitet. Seit mehr als drei Jahrzehnten spielt die Organisation durch ein breites Spektrum an Programmen eine prägende Rolle bei der Gestaltung der zeitgenössischen Tanzpraxis, -ausbildung und -diskussion in Indien. Dazu gehören Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, das Diplom in Bewegungskunst und Pädagogik, Sankshipta, das Inkubationszentrum für Kunst und Medien, Forschungs- und Dokumentationsprojekte sowie NAGARIKA, ein Archiv indischer somatischer Traditionen und zeitgenössischer Ausdrucksformen. Attakkalari kuratiert auch die Attakkalari India Biennial und ist die Heimat der Attakkalari Dance Company.
Attakkalari ist seit langem unser Residency-Host und würde es begrüßen, wenn der/die eingeladene Künstler*in sich an der Lehrtätigkeit für alle Niveaustufen beteiligt.
Diploma in Movement Arts and Mixed Media
Dieses bahnbrechende Projekt in der indischen zeitgenössischen Tanzszene begann im September 2006 und wird von bedeutenden nationalen und internationalen Künstlern geleitet. Der Lehrplan legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten und die Fortbildung in verschiedenen Techniken mit den Schwerpunkten Performance, Tanzpädagogik, Choreografie, Tanztherapie, interdisziplinäre Studien, Ästhetik, Tanztheorie und Kunstmanagement. Der Diplomstudiengang soll jungen Tanzkünstlern aus der südasiatischen Region helfen, sich als Performer, Choreographen und Lehrer in der nationalen und internationalen Szene zu etablieren.
Aufbauend auf Attakkalaris enormer Erfolgsbilanz ist der Kurs so strukturiert, dass er allgemeine Fitness und Körperbewusstsein, einen tieferen Einblick in die Arbeit mit den Konzepten, Prinzipien und Techniken der indischen Körper- und Aufführungstraditionen sowie der zeitgenössischen Tanzsprache, Möglichkeiten zur Forschung, Kenntnisse in Bühnentechnik und Werkzeuge für Choreografie und Unterricht vermittelt.
Aufbauend auf Attakalaris Erfolgsbilanz ist der Kurs strukturieret um allgemeine Fitness und Körperwahrnehmung als auch einen tieferen Einblick in der Arbeit mit Konzepten, Grundlagen und Techniken der indischen Darstellungstradition und des kontemporären Tanzes anzubieten. Der Kurs wird mit einer öffentlichen Aufführung beendet, bei dem Bühnentechnik verwendet wird.
Certificate Course in Movement Arts and Pedagogy
Dieses einzigartige, umfassende und professionelle Tanzausbildungsprogramm schöpft aus den reichen Körper- und Aufführungstraditionen Indiens und kombiniert sie mit den neuesten Entwicklungen in der globalen zeitgenössischen Tanzszene. Es umfasst pädagogische Inhalte, Module in Fitness und Bühnentechnik sowie eine erweiterte Ausbildung. Das Programm stützt sich auf das große Fachwissen und die Erfahrung, die Attakkalari im Laufe der Jahre durch seine interdisziplinären Netzwerke gesammelt hat. Ziel des Programms ist es, den jungen Tänzerinnen und Tänzern nicht nur leistungsorientierte Fähigkeiten zu vermitteln, sondern sie auch pädagogisch zu schulen, damit sie in Zukunft selbständig Unterricht geben können. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Praktikumsprogramm bei Attakkalari bietet den Studenten außerdem die dringend benötigte Berufserfahrung, die ihnen beim Aufbau ihrer Karriere hilft. Der Schwerpunkt liegt auf der Einführung der Schüler in körperliche Fertigkeiten und sichere Praktiken, während gleichzeitig ihre Kreativität gefördert wird und sie eingehende Erfahrungen mit pädagogischen Methoden und Strategien sammeln können.
The Incubation Centre for the Arts and Media (ICAM)
Das ICAM bietet Künstlern die Möglichkeit, sich auf transdisziplinäre Weise mit Tanz und darstellender Kunst zu beschäftigen. Das ICAM nutzt die sich schnell entwickelnde Ökologie des kreativen Unternehmertums in Bangalore und die wachsende Zahl von Kunstschaffenden mit unterschiedlichem Hintergrund in der Stadt, um kreative Kooperationen und Partnerschaften zwischen Künstlern und Organisationen zu fördern. In Zusammenarbeit mit den nationalen und internationalen Partnern von Attakkalari ist ICAM bestrebt, Künstler und Ressourcen unter einem kollektiven Dach zu vereinen, um einen sicheren, unterstützenden und ermutigenden Raum für kreative Experimente zu bieten, der zur Entwicklung von Prototypen, zur Produktion und zur Aufführung von originellen Performances führt.
Attakkalari Studios
Attakkalari Studios sind voll ausgestattete, geräumige Tanzräume mit Spiegeln, gefedertem Holzboden und Wifi. Wir sind in der Lage, technische Ausrüstung wie Licht, Ton, Kamera und Projektoren zur Verfügung zu stellen. Attakkalari verfügt auch über einen intimen Aufführungsraum namens "Rangamandala", in dem Tanz, Theater, Konferenzen, Musik, Workshops oder andere Veranstaltungsformate stattfinden können. Wir bieten den Teilnehmern aktive Unterstützung durch Mentoren und einen Studioraum während der Entwicklung ihrer Arbeit sowie begrenzte Produktions- und technische Unterstützung für das Ergebnis der Aufführung. Das Ergebnis kann in Bangalore ausgestellt werden.
Centre for Innovation in Performing Arts (CIPA)
Die Bemühungen von Attakkalri in den Bereichen Forschung, Pädagogik und Produktion finden ihre institutionelle Ausdrucksform im Centre for Innovation in Performing Arts (CIPA). Als Raum für interdisziplinäre Experimente konzipiert, unterstützt das CIPA forschungsorientierte Projekte, die Performance, Technologie, Design und kritische Untersuchung miteinander verbinden. Es spiegelt Attakkalaris Engagement wider, den aktuellen Veränderungen in der künstlerischen Praxis aufmerksam zu folgen und gleichzeitig Innovation auf verkörpertem Wissen und prozessorientiertem Denken zu gründen. Auf einem 1,65 Hektar großen Gelände an einem ruhigen See in der Nähe der Universität Bangalore gelegen, wird das CIPA zu einem Ort, an dem traditionelles Wissen, zeitgenössische Kreativität und neue Technologien zusammenkommen, um die Zukunft der darstellenden Künste zu gestalten.
Zuletzt als bangaloREsident@Attakkalari Centre for Movement Arts: ♦ Michael Maurissens
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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet eine bangaloREsidency in Kollaboration mit Indian Music Experience Museum (IME), Indiens einzigem interaktiven Musik Museum, an.
Das IME liegt im Herzen von Süd-Bengaluru und ist eine gemeinnützige Initiative, die von der Brigade Group unterstützt wird. Es ist Teil eines florierenden Ökosystems aus öffentlichen Räumen, Gemeindezentren, Wohnkomplexen und einem geschäftigen Gewerbegebiet. Als solches ist das IME ein Zentrum für gemeinschaftliche und generationsübergreifende Aktivitäten, wobei die Öffentlichkeitsarbeit einen zentralen Pfeiler der Arbeit des Museums bildet. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2019 vermittelt das IME die Faszination der indischen Musik in ihren vielfältigen Formen durch multimediale Ausstellungen in neun Galerien, eine beeindruckende Sammlung von über 100 Instrumenten und Erinnerungsstücken berühmter indischer Musiker*innen, einen einzigartigen Klanggarten und mehrere Veranstaltungsräume. Jedes Jahr veranstaltet das IME 40 bis 50 öffentliche Programme, zwei Festivals sowie ein Sommerprogramm zur Entdeckung der Musik für junge Lernende. Das IME Learning Centre, das 2016 noch vor dem Bau des Museums gegründet wurde, bietet formell strukturierte Musik- und Tanzkurse für alle Altersgruppen an und unterstützt so musikalisch Interessierte, Musiker*innen und Musikkenner*innen sich weiterzuentwickeln.
Für die bangaloREsidency laden wir Kunst- und Musikschaffende schaffende und Musikende in den folgenden Richtungen ein:
• Schaffen Sie einen Ausdruck (darstellend, visuell, digital) auf der Grundlage der Sammlung oder der laufenden Projekte des Museums – IME bietet Künstler*innen ein bereicherndes und förderliches Umfeld, in dem sie in ein musikalisches Erbe eintauchen können, das viele Jahrhunderte alt ist und Einflüsse aus aller Welt aufweist. Dies ist ideal für Künstler*innen, die Inspiration aus den verschiedenen Formen der indischen Musik suchen und lokale Formen musikalischer Traditionen und Praktiken erkunden möchten. Kunstschaffende können im Rahmen ihres Aufenthalts auch forschungsorientierte Praktiken und Kooperationen innerhalb der laufenden Programme, Gemeinschaftsinitiativen, Workshops und Wissensaustauschplattformen von IME verfolgen.
• Interpretation unserer Sammlung – IME lädt Musikwissenschaftler*innen, Historiker*innen, Kunstschaffende und Fachleute aus dem Bereich Musik ein, die Sammlung des Museums aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu interpretieren, um neue Perspektiven zu eröffnen, die den wissenschaftlichen Horizont rund um die Sammlung des Museums erweitern können.
• Digitales Archiv indischer Musik – Das Museum verfügt über reichhaltiges Material, das die Inspiration anregt und die Künstler in Residence dazu ermutigt, Projektideen zu entwickeln und Kooperationen mit lokalen Musiker*innen für Studien, Forschungen oder Aufführungen einzugehen.
• Musik über Grenzen hinweg – Musik kennt keine Grenzen. Im Museum gibt es unzählige Berichte über mehrere wegweisende indische Musiker*innen, die um die Welt gereist sind und mit internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet haben, um bahnbrechende Fusion-Werke zu schaffen. Es gibt reichlich Gelegenheit, interessante Geschichten über Fusion-Musik, die soziopolitischen Kontexte, in denen sie sich entwickelt hat, die Einflüsse, die sie auf ihrem Weg aufgenommen hat, und ihre heutige Bedeutung zu recherchieren und zu entschlüsseln, was sich für eine großartige Ausstellung, Dokumentation oder Abhandlung eignen könnte.
Wir ermutigen Kunstschaffende, unsere Website zu besuchen und ihre eigenen Ideen für die Residency zu entwickeln, die auf ihren Interessengebieten in der Musik und ihrer künstlerischen Praxis basieren.
Das ISRO ist ein Zusammenschluss von Instrumentenbauern und Künstlern, die sich das Ziel gesetzt hat, experimentelle Sounds und kreative Musik zu fördern. Ihre Instrumente stellen sie selber her – DIY aus ausrangierter Elektronik und anderen Fundstücken.
Daneben leiten sie gemeinschaftlich ein Musiklabor und ein Plattenlabel, durch das sie Werke von asiatischen Komponisten, Sound Artists und Musiker*innen fördern.
Kāṇike das auf Kannada „Geschenk“ bedeutet – wurde im Oktober 2019 von Vivek Muthuramalingam, Indu Antony, Krishanu Chatterjee und Aparna Nori als Raum für nachhaltige künstlerische Praxis außerhalb institutioneller Rahmenbedingungen gegründet. Als Ort des Experimentierens, des Dialogs und der materiellen Auseinandersetzung konzipiert, hat sich Kāṇike gemeinsam mit seinen Bewohnern weiterentwickelt.
Heute wird das Studio weiterhin von Vivek Muthuramalingam, Indu Antony und Krishanu Chatterjee geleitet, wobei Nia Thandapani hinzukam und den Tätigkeitsbereich auf Buchherstellung und Veröffentlichungen ausweitete. Auch wenn die einzelnen Praktiken unterschiedlich bleiben, legt das Studio Wert auf Nähe, Gespräche und den produktiven Austausch, den der gemeinsame Raum ermöglicht.
Im Kern widmet sich Kāṇike langsamen, materialorientierten Prozessen. Das Studio verfügt über eine eigene Dunkelkammer, die für alternative und historische fotografische Druckverfahren ausgelegt ist – darunter Cyanotypien, Salzpapierabzüge, Albuminabzüge, Van-Dyke-Braunabzüge, Gummidruck, Gummiöl- und Nassplatten-Kollodiumtechniken. Auch die konventionelle Entwicklung und der Druck von Schwarz-Weiß- und Farbfilmen sind möglich.
Neben den fotografischen Einrichtungen verfügt das Studio über einen Arbeitsbereich und grundlegende Ausrüstung für olfaktorische Kunst und Tonarbeiten, die sich besonders für kleine, handgefertigte und experimentelle Arbeiten eignen. Künstler*innen, die mit Düften und anderen sensorischen Elementen arbeiten, finden hier ein Umfeld vor, das Experimente über Material- und Wahrnehmungsgrenzen hinweg fördert.
Mit Nia bietet Kāṇike auch Mentoring im Bereich Künstlerbücher und Buchgestaltung an. Residents, die an der Entwicklung von Publikationen interessiert sind, können sich in Bezug auf die Reihenfolge, Bearbeitung und Organisation von Inhalten, die Auswahl von Materialien und die Betrachtung des Buches als taktiles Objekt und konzeptionelle Form beraten lassen.
Kāṇike liegt in dem ruhigen, alten Stadtteil Cooke Town. Das Studio befindet sich in einem eigenständigen zweistöckigen Gebäude mit Terrasse. Seine Lage – auf der einen Seite begrenzt durch ein Wohnviertel der oberen Mittelklasse und auf der anderen Seite durch ein Arbeiterviertel mit Migranten – bietet einen vielschichtigen urbanen Kontext, der von gegenseitiger Abhängigkeit, Ungleichheit und alltäglichen Verhandlungen geprägt ist.
Ein halb abgedeckter Teil der Terrasse kann für kleinere Tischlerarbeiten, Tonarbeiten und Materialexperimente genutzt werden, die von der freien Luft profitieren. Das Atelier erstreckt sich über zwei Etagen und informelle Arbeitsbereiche, sodass die Arbeit über feste Grenzen hinausgehen kann.
Den eingeladenen Residents steht im ersten Stock des Ateliergebäudes ein eigener Wohnbereich zur Verfügung, mit Zugang zu einem gemeinsamen Waschraum und einer Gemeinschaftsküche.
Profile of our bangaloREsident:
The residency at Kāṇike prioritises sustained engagement with process over rapid production. We do not prescribe outcomes. Instead, we support artists who are attentive — to materials, to context, and to dialogue. Engagement with the surrounding neighbourhood or the city may take many forms: collaboration, research, listening, response, or quiet observation.
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The Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Science Gallery Bengaluru (SGB), einer gemeinnützigen öffentlichen Einrichtung für forschungsbasiertes Engagement an der Schnittstelle zwischen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwesen, Kunst und Design, eine bangaloREsidency an.
SGB ist eine Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Ziel ist es, Einblicke in die Prozesse der Wissensgenerierung zu vermitteln, um kritische Perspektiven auf die Wissenschaft im Alltag zu ermöglichen. SGB bietet ständig wechselnde thematische Forschungsfestivals, Lern- und Mentorenprogramme für junge Erwachsene sowie experimentelle Einrichtungen unter der Leitung von Künstlern und Wissenschaftlern mit dem Ziel, bessere Forschungsfragen zu stellen und eine gemeinsame Zukunft zu entwerfen. SGB stützt sich auch auf das intellektuelle Kapital von drei führenden Forschungseinrichtungen Indiens: Das Indian Institute of Science ist unser Hauptpartner, das National Centre for Biological Sciences und das International Center for Theoretical Sciences sind unsere Kooperationspartner. Die SGB ist Asiens erstes, Indiens einziges und weltweit größtes Mitglied des Global Science Gallery Network, zu dem Schwestergalerien am King's College London, der University of Melbourne und dem Tecnológico de Monterrey gehören. Die SGB freut sich darauf, die bangaloREsident im Jahr 2026 in ihren Räumlichkeiten willkommen zu heißen.
Profile of our next bangaloREsident:
We welcome artists working in any medium which includes but is not limited to visual arts, mixed media, sound, video, performance, craft, AR/VR, generative art, game design and socially-engaged art. We are especially interested in artists who are interested in connecting, through the theme of the exhibition-season, with any one or more of our six upcoming experimental spaces — Natural Sciences Lab, Materials Lab, Food Lab, New Media Lab, Black Box Theatre and Humanities Lab. We expect the bangaloREsident to create a public engagement programme for the city in a format of their choice including but not limited to workshops, masterclasses or public talks.
We encourage the artists to document their time in residence in the form of reflective lab notes or journal notes that can be archived as knowledge commons and made available through our commitment to Open Access.
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