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Undine

91 Min. | Spielfilm | Deutschland, Frankreich, 2020 | Drama/Fantasy | FSK: B15 | Regie: Christian Petzold 

Vorführungen und Tickets
04. November, 19:00 Uhr – Goethe-Institut Mexiko, Freiluftkino
06. November, 18:00 Uhr – Goethe-Institut Mexiko, Auditorium Altana
07. November, 18:30 Uhr – Cinépolis Carso, Saal 1
13. November, 18:00 Uhr – Goethe-Institut Mexiko, Auditorium Altana

Undine

Undine arbeitet als Historikerin und hält Vorträge über die Stadtentwicklung von Berlin. Doch als der Mann, den sie liebt, sie verlässt, holt der alte Mythos sie ein. Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren. Der Zauber ist verschwunden... 

Christian Petzold überarbeitet den Mythos des geheimnisvollen Wassergeistes zu einem modernen Märchen in einer entzauberten Welt. Seine Undine trotzt ihrer Rolle als machtlose, verachtete Frau und verliebt sich erneut in Christoph, der in die versunkene Welt des Stausees eintaucht. Petzold interpretiert diese Legende mit seiner eigenen filmischen Vision neu, in der sich präzise Alltagsgesten mit einem geisterhaften Hyperrealismus verbinden. Die Geschichte einer Liebe auf Leben und Tod, wunderbar und mühelos erzählt.

Undine feierte auf der 70. Berlinale 2020 Premiere und war für den Goldenen Bären nominiert. Film und Regisseur erhielten zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Festivals, u.a. in der Kategorie Bester Regisseur des Festival de Sevilla (Festival de cine europeo). 
 
 
 

Christian Petzold

10_UNDINE_DIRECTOR Christian Petzold © Marco Krüger  Schramm Film ©Marco Krüger / Schramm Film Geboren 1960 in Hilden. Seit 1981 lebt er in Berlin. Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin, anschließend Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) von 1988 bis 1994. Seinen ersten Spielfilm drehte er 1995. "Die innere Sicherheit" (2000) wurde mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet. "Für Barbara" wurde 2012 mit dem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet. "Undine" ist Petzolds fünfter Film im Wettbewerb der Berlinale und nach "Transit" (nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers) der zweite, bei dem er mit Paula Beer und Franz Rogowski zusammenarbeitet.

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