Berlinale Blogger*innen 2026

Komödien, Thriller, eine Liebesgeschichte, Anime, ein Western, andere Genres: Der Wettbewerb der 76. Berlinale präsentiert Kino in schönster Vielfalt. Die Berlinale-Blogger*innen freuen sich auf die 22 Filme des Wettbewerbs und auf mehr cineastische Highlights aus anderen Festival-Sektionen. Sie wissen genau: Die Filmstadt Berlin hat auch 2026 so viel zu bieten!

Berlinale Blogger*innen 2026 © Tobias Schrank

Se eu fosse vivo…vivia (If I Were Alive; Panorama)
André Novais Oliveira
  • 76. Berlinale 2026

    Große Fragen, kleine Geschichten

    Die Berlinale schärft ihr Profil: Der Wettbewerb erzählt von Liebe, Macht und Abhängigkeit – und ringt zugleich um internationale Sichtbarkeit.

    Tansu Biçer und Özgü Namal in „Gelbe Briefe". Regie:  İlker Çatak. Foto (Detail): © Ella Knorz_ifProductions_Alamode Film Foto (Detail): © Ella Knorz_ifProductions_Alamode Film

Berlinale 2026: 76 Jahre Filmgeschichten auf der Leinwand

  • Interview mit Eliza Capai

    „Ich bearbeite Ungerechtigkeiten, die mich empören“

    Die brasilianische Regisseurin Eliza Capai ist mit ihrem fünften Film zurück auf der Berlinale. „Die fabelhafte Zeitmaschine” ist in der Sektion Generation Kplus um den Silbernen Bären im Rennen und steht auf der Liste von 16 Filmen im Wettbewerb um den Dokumentarfilmpreis der Berlinale.

    „Die fabelhafte Zeitmaschine“. Brasilien 2026. Regie: Eliza Capai. Berlinale Generation. Im Bild: Manuellinha. Foto (Detail): © Eliza Capai Foto (Detail): © Eliza Capai

  • Südamerikanische Filme

    Dysfunktionale Familien, Trauer und Gewalt

    Die Berlinale 2026 zeigt mehr als 20 südamerikanische Filme zu sowohl Themen wie familiäre Enge, als auch zu sozialen Fragen wie Rassismus oder staatlicher Kontrolle durch Militärdiktaturen. Ein stets wiederkehrendes Thema ist physische oder moralische Gewalt.

    „Gugus Welt“. Brasilien, 2026. Regie: Allan Deberton. Im Bild: Yuri Gomes. Gläserner Bär für den Besten Film Generation KPlus, Berlinale 2026. © Jamille Queiroz © Jamille Queiroz

  • Marcelo Martinessi

    „Paraguay wurde nie vollständig erobert“

    Der Regisseur Marcelo Martinessi präsentiert in der Sektion Panorama der diesjährigen Berlinale seinen neuen Film Narciso. Dieser spielt zur Zeit der paraguayischen Militärdiktatur, einer der längsten Lateinamerikas.

    “Narciso”. Regie: Marcelo Martinessi. Berlinale Panorama, 20226. Auf dem Bild: Belén Vierci, Marisa Cubero, Arturo Fleitas, Alberto Sanchez, Natalia Cálcena. © La Babosa Cine © La Babosa Cine

Für uns auf der Berlinale

  

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