Theater und Tanz

Theater
Theaterwelt 2026

Theaterwelt ist das Theaterfestival zur deutschsprachigen Gegenwartsdramatik in Mexiko, welches in Zusammenarbeit mit der Schweizer und der Österreichischen Botschaft, der Coordinación Nacional de Teatro, die Cátedra Bergman (UNAM) und dem Goethe-Institut organisiert wird.

Hier alle Informationen zur Ausgabe 2026!

Projekte

Stück Proteus 2481 © Maurice Korbel

Proteus 2481
Münchner Kammerspiele

Die mexikanischen Schauspieler*innen Micaela Gramajo und Bernardo Gamboa waren in der Spielzeit von Dezember 2024 bis Januar 2025 als Gastdarsteller*innen an den Münchner Kammerspielen engagiert. Dort wirkten sie in der Inszenierung proteus 2481 von Thomas Köckmit. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch die Unterstützung des Goethe-Instituts.

InSURrecciones
Reflexionen über dekoloniale Performativitäten

Das Projekt „inSURrecciones“ fand vom 2. bis 6. April 2024 in Mexiko-Stadt statt und untersuchte performative Praktiken aus einer dekolonialen Perspektive; es umfasste Seminare, einen Filmzyklus von María Galindo, Live-Performances lateinamerikanischer Künstler*innen sowie die Archivierung dieser Arbeiten auf der Webseite „inSURrecciones“.

Artikel

Porträts

Hamlet-Inszenierung an der Berliner Schaubühne: Das langjährige Ensemblemitglied Lars Eidinger hat sich auch als Filmschauspieler einen Namen gemacht. Foto (Zuschnitt): Arno Declair / Schaubühne am Lehniner Platz

Die Berliner Schaubühne
Schau! Bühne!

Sie gilt als das größte Sprechtheater im Berliner Westen: Die „Schaubühne am Lehniner Platz“ ist mit ihren drei Spielstätten ein Ort für Inszenierungen zu politischen und gesellschaftspolitischen Themen von namhaften Regisseuren. 

Mit ihrem Genre der choreographischen Oper verknüpft Sasha Waltz Tanz, Musik und Gesang. So auch in der Inszenierung von Herny Purcells „Dido & Aeneas“. Foto (Zuschnitt): © Sebastian Bolesch / Sasha Waltz & Guests

Sasha Waltz
Die Opernchoreografin

Mit einem neuen Genre, der choreografischen Oper, hat die Choreografin Sasha Waltz Tanzgeschichte geschrieben. Sie verknüpft verschiedene Gattungen, möchte einen Dialog zwischen den Disziplinen und Künsten herstellen und so den Blick von Zuschauerinnen und Zuschauern erweitern. 

Szene aus Choy Ka Fais „Unbearable Darkness“ Foto (Zuschnitt): © Katja Illner

Choy Ka Fai
Dr. Dance bittet zum Tanz

Der Medienkünstler Choy Ka Fai setzt sich auf experimentelle und teils wissenschaftliche Weise mit Bewegung, Kunst und Technologie auseinander. In seinen Werken erforscht und dokumentiert er traditionelle und zeitgenössische asiatische Tanzkultur.

Rimini Protokoll portrait ©: World Climate Conference: Benno Tobler; 100% Montreal: Sandra Then; Portrait: David von Becker; Breaking News & Herrmann’s Battle: Barbara Braun/ MuTphoto; Situation Rooms: Jörg Baumann / Ruhrtriennale 2013; Brain Project: Christian Bartsch/Dt. Schauspielhaus

Portrait
Rimini Protokoll

Die Mitglieder der Regiegruppe Rimini Protokoll haben sich in den Neunziger Jahren beim Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Universität Gießen kennengelernt, eine Art Kaderschmiede des avancierten deutschen Theaters.

Weitere Themen

Top