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18:00 Uhr
Jahrgang 45
Filmfestival|Regie Jürgen Böttcher, DDR, Fiktion, 1966, 97 Min.
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Goethe-Institut Mexiko, Mexiko-Stadt
- Sprache Dt. mit sp. Untertiteln
- Preis $30 MXP Allgemein, $20 MXP Studenten
Alfred und Lisa, genannt Al und Li, ein junges Ehepaar vom Prenzlauer Berg, haben beschlossen, sich zu trennen. Die Decke des kleinen Altbau-Zimmers, in dem sie leben, scheint ihnen auf den Kopf zu fallen - und vor allem Al, der leidenschaftliche Automechaniker und Motorradliebhaber leidet unter der Empfindung, sich nicht entfalten und ausprobieren zu können. Er nimmt ein paar Tage Urlaub, bummelt durch Berlin, trifft Freunde und Fremde, lässt sich treiben. Der Kaderleiter seines Betriebes stellt ihn zur Rede. Li, die als Säuglingsschwester arbeitet, leidet unter der bevorstehenden Trennung, macht kein Hehl aus ihren verletzten Gefühlen und wartet darauf, dass Al sich mit ihr ausspricht. Vielleicht kommen sie doch wieder zusammen...
Jürgen Böttcher alias Strawalde absolviert ein Studium der Malerei an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste und ein Filmstudium an der Filmhochschule Babelsberg. Er wird Regisseur am DEFA Studio für Dokumentarfilme in Berlin. Seine Filme DREI VON VIELEN und JAHRGANG 45 werden verboten, weil sie nicht dem parteilich gewünschten Arbeiter-Bild der DDR entsprechen. Mit OFENBAUER (1962) und STARS (1963) gewinnt er Preise auf dem Leipziger Dokumentarfilmfestival. Bis zum Ende der DDR pendelte Böttchers Karriere zwischen Verbot und Anerkennung. Seit der Wiedervereinigung widmet er sich fast ausschließlich der Malerei.
Filmografie: Drei von vielen (1961); Im Pergamon-Museum (1962); Großkochberg – Garten der öffentlichen Landschaft (1976); Ein Weimarfilm (1977); Die Mauer (1990).
Jürgen Böttcher alias Strawalde absolviert ein Studium der Malerei an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste und ein Filmstudium an der Filmhochschule Babelsberg. Er wird Regisseur am DEFA Studio für Dokumentarfilme in Berlin. Seine Filme DREI VON VIELEN und JAHRGANG 45 werden verboten, weil sie nicht dem parteilich gewünschten Arbeiter-Bild der DDR entsprechen. Mit OFENBAUER (1962) und STARS (1963) gewinnt er Preise auf dem Leipziger Dokumentarfilmfestival. Bis zum Ende der DDR pendelte Böttchers Karriere zwischen Verbot und Anerkennung. Seit der Wiedervereinigung widmet er sich fast ausschließlich der Malerei.
Filmografie: Drei von vielen (1961); Im Pergamon-Museum (1962); Großkochberg – Garten der öffentlichen Landschaft (1976); Ein Weimarfilm (1977); Die Mauer (1990).
Ort
Goethe-Institut Mexiko
In Form lokaler Körperschaft
Tonalá 43
Roma Norte
06700 Mexiko-Stadt
Mexiko
In Form lokaler Körperschaft
Tonalá 43
Roma Norte
06700 Mexiko-Stadt
Mexiko
Auditorium Altana, Tonala 43, Col. Roma, 06700 Mexiko-Stadt